<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938</id><updated>2012-02-16T13:38:39.981+01:00</updated><category term='DVB-H'/><title type='text'>RELATIONSblog</title><subtitle type='html'>alles über...</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>150</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-8462563557382045632</id><published>2008-10-08T13:45:00.006+02:00</published><updated>2008-10-08T14:30:52.043+02:00</updated><title type='text'>Was ist bloß mit unserer Welt los?</title><content type='html'>Der heutige Post beschäftigt sich mit dem Gedanken, denn jeder 2. hat aber nicht ausspricht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was geschieht mit unserer Welt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktien crashen, Banken brechen nieder. Dir Wirtschaft ist angeschlagen und keiner kann von sich aus behaupten, "eigentlich ist mir das egal". Nein das kann nicht wahr kann. Niemandem ist egal was mit unserer Welt geschieht. Es kann doch niemandem egal sein, dass es auf einmal eine Spargarantie vom Staat gibt. Jeder fragt sich insgeheim was los ist! Wurde etwas verheimlicht? Wird die Krise beschönigt? Ist es sogar noch schlimmer? Die Gedanken sind düster und noch düsterer wird es, wenn diese Wirklichkeit werden. Aber wir wollen nicht schwarz malen, dennoch ist es eine bedrückende Situation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lenken wir mal den Blick auf unser Land - Österreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag vor fast 2 Wochen hat Österreich gewählt. Das Wahlergebnis war wiederum zu Erwarten auch wenn Parteien wie FPÖ und BZÖ für eine Überraschung sorgten. Jetzt wird an einer neuen Regierung gebastelt. Es wird diskutiert, Gespräche und Verhandlungen werden geführt. Bundespräsident Heinz Fischer meldet sich zu Wort und beauftragt Werner Faymann mit der Bildung der neuen Regierung. Es ist 5 vor 12. Es muss was geschehen. Die versprochenen Wahlversprechen sollten schleunigst umgesetzt werden. Die Teuerung greift nämlich schon wieder um sich. Ab November wird Strom  wieder teuerer. Es ist zum Haare raufen. Vorallem ist es aber ein Teufelskreis. Die Teuerung greift um sich, die Österreicher und Österreicherinnen müssen sparen. Durch die Sparmaßnahmen fehlen aber karitativen Einrichtungen wie der Caritas die Spendengelder. Somit kann die Caritas über 20.000 Österreichern nicht mehr so unter die Arme greifen und helfen wie vor einem Jahr. Aber woher sollen die Spendengelder kommen? Selbst die Reichen wie Fiona Swarovski vor einigen Wochen in einem Interview behauptet hat, müssen sparen. Die Zeiten sind schlechter geworden.&lt;br /&gt;Obwohl das Sparen groß geschrieben wird, macht sich jeder 3. Österreicher Gedanken um sein Geld welches auf der Bank liegt. Hier kam die Staatsgarantie von Finanzminister Wilhelm Molterer. Doch diese Ankündigung wirkte nicht wie eine Beruhigung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unfassbares geschieht bei der Kaffeekette Starbucks auf der ganzen Welt und auch in Wien. Die Mitarbeiter müssen aus Hygienegründen das Wasser die ganze Zeit laufen lassen. Es handelt sich um eine Verschwendung von 23,4 Millionen Liter Trinkwasser täglich. Kaum vorzustellen! In der 3. Welt ist sauberes Trinkwasser ein seltenes Gut. Und Starbucks verschwendet so viel davon. Und jetzt ist es Zeit die eine entscheidene Frage zu stellen: Was ist los mit der Welt? Was geschieht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder kann für sich einen kleinen Beitrag leisten, aber auch die Wirtschaft muss einen Aufschwung erleben und es muss wieder bergauf gehen. Selbst die EU hat auf ganzer Linie versagt. Zu spät wurde was unternommen, zu spät wurde die Krise bemerkt. Nun liegt es an den Institutionen, Regierungen und natürlich auch an der EU Hilfe zu leisten und eine neue Stabilität erreichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Schluss kann ich Ihnen leider nur sagen, behalten wir diese kritische Zeit im Auge und hoffen das Beste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Relations Team&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-8462563557382045632?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/8462563557382045632/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=8462563557382045632' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8462563557382045632'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8462563557382045632'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/10/was-ist-blo-mit-unserer-welt-los.html' title='Was ist bloß mit unserer Welt los?'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-5004641253827212454</id><published>2008-09-22T11:42:00.002+02:00</published><updated>2008-09-22T11:47:20.921+02:00</updated><title type='text'>Tipp der Woche: Medienmesse 2008</title><content type='html'>Das Relations Team hat diese Woche einen besonderen Tipp für sie:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Mittwoch 24. Septemeber bis Freitag 26. Septemeber findet in Wien die Medienmesse 2008 - die Fachmesse für Marketing, Werbung, Medien und Kommunikation statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorbeischauen lohnt sich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nähere Infos auf www.medienmesse.at&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-5004641253827212454?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/5004641253827212454/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=5004641253827212454' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5004641253827212454'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5004641253827212454'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/09/tipp-der-woche-medienmesse-2008.html' title='Tipp der Woche: Medienmesse 2008'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-1828492295679241019</id><published>2008-08-25T14:34:00.004+02:00</published><updated>2008-08-25T15:02:31.954+02:00</updated><title type='text'>Hat die Reihe  "Alltagsfragen" jemals ein Ende?</title><content type='html'>Sie, liebe Leser und Leserinnen werden sich fragen, wann die Reihe "Alltagsfragen" ein Ende hat? Oder fragen Sie sich das doch nicht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie in dem letzten Blog erwähnt, neigt sich das Sommerloch dem Ende und somit auch unsere Reihe. An dieser Stelle möchte ich meiner Hoffnung Ausdruck geben. Hier spreche ich auch im Namen unseres ganzen Teams. Wir hoffen, wir konnten Ihnen mit der Reihe "Alltagsfragen" eine Portion Spaß und Wissenswertes liefern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im heutigen Eintrag möchte ich mich noch mit einer weiteren, vielleicht auch der letzten Folge der "Alltagsfragen" befassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute dreht sich alles um: "&lt;span style="color: rgb(51, 102, 255);"&gt;einen Zahn zulegen&lt;/span&gt;"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Leg doch einen Zahn zu!"&lt;br /&gt;Das hat doch bestimmt schon wirklich jeder gehört. Wir wissen was es bedeutet, aber wissen wir auch woher es kommt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann bringen wir mal Licht ins Dunkel. "Einen Zahn zulegen" heißt so viel, wie beeilen, Tempo beschleunigen. Das war doch klar. Aber woher kommt dieser Spruch?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt zwei Ansichtsweisen zu dieser Aussage. Beginnen wir mit der Logischen.&lt;br /&gt;Ein Antriebsrad aus früheren Zeiten hatte Antriebsradzähne. Wollte man sich schneller fortbewegen, dann legte man einen Zahn zu, also man schaltet man einen Gang höher. Daher kommt diese Aussage, einen Zahn zulegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Sichtweise, die etwas weit hergeholt ist, ist jene, die meint es hat was mit dem Kochen über offenem Feuer zu tun. Früher war es der Brauch, dass Essen in einem Kessel über offenem Feuer gekocht wurde. Dieser Kessel hing an einer Metallstange, welche Zähne besaß. Kam nun der Mann heim und das Essen war noch nicht fertig, so sagt er zu seiner Frau: Leg einen Zahn zu! Die Frau hob den Kessel einen Zahn höher um die Fertigstellung des Essens anzutreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch auch hinter dieser Sichtweise steht etwas ganz Wesentliches. Der Vorgang des Beschleunigens und die Geschwindigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Leser und Leserinnen, lassen Sie sich nicht hetzen  und legen Sie nur einen Zahn zu, wenn Sie das auch möchten!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-1828492295679241019?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/1828492295679241019/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=1828492295679241019' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1828492295679241019'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1828492295679241019'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/08/hat-die-reihe-alltagsfragen-jemals-ein.html' title='Hat die Reihe  &quot;Alltagsfragen&quot; jemals ein Ende?'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-7489327560972438868</id><published>2008-08-21T14:26:00.003+02:00</published><updated>2008-08-21T14:47:13.061+02:00</updated><title type='text'>Reihe "Alltagsfragen" - Folge 7: durch die Blume...</title><content type='html'>Liebe Leser und Leserinnen,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;das Sommerloch neigt sich dem Ende zu. Das sommerliche Wetter, falls man es überhaupt als solches bezeichnen kann, war wechselhaft und von kühlen, absolut nicht sommerlichen Temperaturen geprägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte dennoch während den letzten Augusttagen die Chance nutzen und die Reihe der "Alltagsfragen" fortführen. Natürlich wäre diese Fortsetzung unendlich aber wir arbeiten doch nicht an einer unendlichen Geschichte.&lt;br /&gt;Deswegen, lehnen Sich sich zurück und genießen Sie Folge 7 unserer Reihe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun beschäftigen wir uns mit der Frage:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold; color: rgb(51, 51, 255);"&gt;Was und warum sagt man etwas durch die Blume?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Haben Sie es schon einmal getan?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas durch die Blume gesagt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gut, und wenn Sie jetzt darüber nachdenken oder sich zurück erinnern, warum haben Sie denn etwas durch die Blume gesagt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut, das ist scheinbar wirklich eine Überlegung wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rollen wir das Ganze von einer anderen Seite auf. Was bedeutet dieser Ausdruck überhaupt: "Etwas durch die Blume sagen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bedeutung liegt darin, dass Tatsachen verschleiert und verschönert wieder gegeben werden. Vorallem unangenehme Tatsachen. Mit der einfachen Absicht dahinter, den Gegenüber nicht zu verärgern und mit der Hoffnung, dieser ist nicht böse, wenn Tatsachen verschleiert erzählt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht alle Menschen sind Freunde davon, wenn ihnen etwas durch die Blume erzählt wird. Dies sollte immer bedacht werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entscheiden Sie am besten für sich, welche Schiene Sie fahren, die ehrliche oder die durch die Blume?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinn: Genießen Sie die letzten Augusttage! Mit Blumen oder ohne!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-7489327560972438868?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/7489327560972438868/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=7489327560972438868' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/7489327560972438868'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/7489327560972438868'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/08/reihe-alltagsfragen-folge-7-durch-die.html' title='Reihe &quot;Alltagsfragen&quot; - Folge 7: durch die Blume...'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-6567374762647731587</id><published>2008-08-14T13:21:00.003+02:00</published><updated>2008-08-14T14:05:18.058+02:00</updated><title type='text'>Reihe "Alltagsfragen" - Folge 6: Das blaue Wunder</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: left;"&gt;Diesen Ausspruch hat mit Sicherheit Jeder schon mal zu Ohren bekommen, aber vielleicht auch mal ausgesprochen: "Du wirst noch dein blaues Wunder erleben".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit kommt folgende Frage auf:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Das blaue Wunder - Wer oder Was ist das blaue Wunder?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wer oder was ist das legendäre blaue Wunder? Mit dieser Frage beschäftigt sich der heutige Eintrag und die Reihe der Alltagsfragen wird somit fortgesetzt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Woher kommt dieser Ausdruck? Für die Beantwortung dieser Frage reisen wir in die Vergangenheit zurück. Das blaue Wunder ist die wohl bekannteste Brücke Dresdens. Hierbei handelt sich um eine neuartige Konstruktion. Den Bewohner war dies nicht ganz geheuer, da die Spannweite enorm war und die Brückenpfeiler nicht im Fluss standen. Die Stahlkonstruktion wurde in blauer Farbe gestrichen, was den schauderhaften Eindruck nur noch verstärkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während des 2. Weltkrieges wurde der Versuch unternommen, diese Brücke in die Luft zu sprengen. Trotz vollzogener Sprengung blieb die Brücke stehen und erhielt den Beinamen "das blaue Wunder".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heutzutage verstehen wir unter dem "blauen Wunder" eine Art Irrtum. Zur näheren Erläuterung stellen Sie sich folgendes Szenario vor:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau A: Also wenn ich meinen Sohn im August für die Schule anmelde bekommt er sicher noch einen Platz!&lt;br /&gt;Mann B: Das glaube ich nicht, dass ist zu kurzfristig. Es bedarf einiger Formalitäten und Plätze in einer guten Schule sind heiß begehrt.&lt;br /&gt;Frau A: Ach Unsinn! Mein Sohn bekommt den Platz garantiert und wir gute Noten schreiben!&lt;br /&gt;Mann B: Da wirst doch noch ein blaues Wunder erleben!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielleicht hilft dieses Szenario bei der Definierung des blauen Wunders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne: Passen Sie auf, dass Ihnen niemand mit einem blauen Wunder droht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-6567374762647731587?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/6567374762647731587/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=6567374762647731587' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/6567374762647731587'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/6567374762647731587'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/08/reihe-alltagsfragen-folge-6-das-blaue.html' title='Reihe &quot;Alltagsfragen&quot; - Folge 6: Das blaue Wunder'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-2411124068349983108</id><published>2008-08-12T15:01:00.003+02:00</published><updated>2008-08-12T15:24:18.945+02:00</updated><title type='text'>Reihe "Alltagsfragen" - Folge 5: Warum ist etwas alltägliches 0815 ?</title><content type='html'>&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:85%;"&gt;Im heutigen Zeitalter der Informationsgesellschaft in der man tagtäglich mit schrillen Bildern und sinnlosen Informationen überflutet wird soll man besonders im Kommunikationsbereich vorallem eins sein; nicht 0815! Man soll außergewöhnlich sein! Auffallen!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:85%;"&gt;Doch woher kommt eigentlich die Bezeichnung 0815?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:85%;"&gt;&lt;a name="0815"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:85%;"&gt;Der       Code-Ausdruck, der eine tägliche Routine beschreibt hat seinen Ursprung im ersten       Weltkrieg.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:85%;"&gt;Damals hatten die deutschen Truppen eine Art Standard Maschienengewehr, das Maxim-Maschinengewehr 08/15.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:85%;"&gt;Somit wurden also alle Soldaten standartgemäß an dieses MG gewöhnt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:85%;"&gt;Die Maxim-MG 08/15 war ziemlich aufwendig gebaut und besaß rund 380 Einzelteile. Demnach konnten sich die Soldaten sehr lange und intensiv damit beschäftigen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:85%;"&gt;Somit ging die Redensart, etwas ist 0815, in  unseren alltäglich Sprachgebrauch ein, und beschreibt  etwas, dass routiniert und alltäglich ist und mit dem man sich bis zum Überdruss       beschäftigen muss.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-2411124068349983108?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/2411124068349983108/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=2411124068349983108' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2411124068349983108'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2411124068349983108'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/08/reihe-alltagsfragen-folge-5-warum-ist.html' title='Reihe &quot;Alltagsfragen&quot; - Folge 5: Warum ist etwas alltägliches 0815 ?'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-1885702089168798742</id><published>2008-08-07T13:15:00.003+02:00</published><updated>2008-08-07T14:30:51.521+02:00</updated><title type='text'>Reihe "Alltagsfragen" - Folge 4: Was ist eigentlich die Arschkarte?</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: times new roman; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Jeder von uns hat schon mal folgende Aussage von sich gegeben oder gehört: "Na da hast du aber die Arschkarte gezogen!"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: times new roman; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Der heutige Eintrag beschäftigt sich mit der Frage:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: times new roman; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: times new roman; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="font-family: times new roman; color: rgb(0, 0, 0); text-align: left;"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Was ist eigentlich die Arschkarte?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: times new roman; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Der Begriff der Arschkarte stammt aus einer Zeit, als sich Farbfernsehen noch nicht vollständig durchgesetzt hat und verweist auf den Fußballsport.&lt;br /&gt;Damit die Zuschauer erkennen konnten, ob der Schiedsrichter nun eine gelbe oder rote Karte zückte, trug er diese an verschiedenen Stellen. Die gelbe in der Brusttasche und die rote in der Gesäßtasche (Arschtasche).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: times new roman; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Und da die rote Karte mit Ausschluß vom Spiel bestraft wird, kann man daraus schließen, dass dieser Spieler eindeutig die Arschkarte gezogen hat!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: times new roman; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Der Begriff rund um die Arschkarte könnte aber auch von einem Spiel stammen wie dem "Arschloch" Spiel oder Schwarzer Peter...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: times new roman; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: times new roman; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: times new roman; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Zweiteres wird doch geläufiger sein, deswegen möchte ich kurz das Kartenspiel "Arschloch" erklären:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Arial;color:#e4ebf8;"  &gt;&lt;span style="font-family: times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: times new roman; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Gespielt wird mit einem Skatblatt (32 Karten), diese werden in einem Kreis ausgelegt, sie bilden das "Arschloch".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Erste fängt an: er nimmt eine (Arsch-)karte und legt sie in die Mitte. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Arial;color:#e4ebf8;"  &gt;&lt;span style="font-family: times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: times new roman; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Der nächste prüft ob eine seiner Karten passt (in der ersten Runde hat man noch keine Karten), diese legt er auf den Stapel in der MItte, andernfalls nimmt er eine vom "Arschloch" und schaut, ob diese passt.&lt;br /&gt;Passt sie tatsächlich, legt er sie ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Arial;color:#e4ebf8;"  &gt;&lt;span style="font-family: times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: times new roman; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Sollte sie nicht passen, nimmt er den Stapel und legt die Karte in das "Arschloch".&lt;br /&gt;Ist das Arschloch "abgebaut" und wirklich erst dann gewinnt der, der als Erster keine Karten mehr hat. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Arial;color:#e4ebf8;"  &gt;&lt;span style="font-family: times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: times new roman; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Kann einer keine Karte legen, sagt er "weiter" und der nächste ist dran.&lt;br /&gt;Kann keiner, gewinnt der, der weniger Punkte auf der Hand hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Verlierer ist dann das Arschloch und hat somit die Arschlochkarte gezogen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Arial;color:#e4ebf8;"  &gt;&lt;span style="font-family: times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Arial;color:#e4ebf8;"  &gt;&lt;span style="font-family: times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Arial;color:#e4ebf8;"  &gt;&lt;span style="font-family: times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: times new roman; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Weiters wird die Arschkarte mit etwas Schlechtem/Negativen in Verbindung gebracht! Hat man die Arschkarte gezogen, so sind die Konsequenzen meist negativ!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Arial;color:#e4ebf8;"  &gt;&lt;span style="font-family: times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Arial;color:#e4ebf8;"  &gt;&lt;span style="font-family: times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Arial;color:#e4ebf8;"  &gt;&lt;span style="font-family: times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Arial;color:#e4ebf8;"  &gt;&lt;span style="font-family: times new roman;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-family: times new roman; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;In diesem Sinne: Lassen Sie sich nicht die Arschkarte zu stecken und ziehen Sie auch keine!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Arial;color:#e4ebf8;"  &gt;&lt;span style="font-family: times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Arial;color:#e4ebf8;"  &gt;&lt;span style="font-family: times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Arial;color:#e4ebf8;"  &gt;&lt;span style="font-family: times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Arial;color:#e4ebf8;"  &gt;&lt;span style="font-family: times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:Arial;color:#e4ebf8;"  &gt;&lt;span style="font-family: times new roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-1885702089168798742?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/1885702089168798742/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=1885702089168798742' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1885702089168798742'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1885702089168798742'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/08/reihe-alltagsfragen-folge-4-was-ist.html' title='Reihe &quot;Alltagsfragen&quot; - Folge 4: Was ist eigentlich die Arschkarte?'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-4055534801894742832</id><published>2008-08-06T14:21:00.003+02:00</published><updated>2008-08-06T14:48:34.229+02:00</updated><title type='text'>Reihe "Alltagsfragen" - Folge 3: Warum beginnen in amerikanischen Spielfilmen die Telefonnummern immer mit 555?</title><content type='html'>&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0); text-align: justify;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;"Gibst du mir deine Nummer?" - "Klar! 555-...."&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0); text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0); text-align: justify;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass in amerikanischen Spielfilmen jede Telefonnummer mit "555" beginnt? Tja, und genau deshalb lautet die heutige Alltagsfrage:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0); font-weight: bold; text-align: justify;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0); font-weight: bold; text-align: center;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Warum       beginnen in amerikanischen Spielfilmen die Telefonnummern immer mit 555?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;            &lt;/div&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0); text-align: justify;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;a name="555"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0); text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0); text-align: justify;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Es wird aber fast logisch, wenn man ein Weilchen drüber nachdenkt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0); text-align: justify;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0); text-align: justify;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Was passiert, wenn im Fernsehen eine Telefonnummer gesagt wird? Nichts? Doch... Es gibt immer Leute, die glauben, dass Keanu Reeves tatsächlich unter der "0.1.5.-K-E-A-N-U" zu erreichen ist, rufen an und siehe da, es hebt jemand ab. Aber es ist nicht Keanu. Und es ist auch nicht sein Hausmädchen. Sondern es ist eine ganz normale, zivile Person, die einmal mehr angerufen wurde, weil sich eine andere Person Keanus neuesten Streifen angesehen hat.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0); text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0); text-align: justify;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Da es also im Zuge dessen, dass Nummern im Film durchaus auch reale Nummern sein konnten, oft zu Beschwerden von "Opfern" gekommen ist, wurde es in den 60ern - resultierend aus einer Konsumentenschutzklage - zur Vorschrift, dass in Film und Fernsehen keine real existierenden Nummern verwendet werden dürfen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0); text-align: justify;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0); text-align: justify;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;Doch wieso entschied man sich für die "555"?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0); text-align: justify;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0); text-align: justify;"&gt; &lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0); text-align: justify;"&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die       555 wurde gewählt, weil auf den amerikanischen Wählscheiben die 5 für       die Buchstaben J,K,L stehen und in so gut wie keinem englischen Wort diese       Buchstabenfolge auftaucht (...).&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;    &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:Verdana;font-size:100%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Wer es trotzdem gern versuchen würde, findet beispielsweise &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0);" href="http://home.earthlink.net/%7Emthyen/555frame.html"&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt; eine Liste mit verschiedenen "555"-Nummern - den vermeintlichen Anschlüssen der Stars.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quelle:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.fragenohneantwort.de/sonstiges.htm#555"&gt;Fragen ohne Antwort.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-4055534801894742832?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/4055534801894742832/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=4055534801894742832' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4055534801894742832'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4055534801894742832'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/08/reihe-alltagsfragen-folge-3-warum.html' title='Reihe &quot;Alltagsfragen&quot; - Folge 3: Warum beginnen in amerikanischen Spielfilmen die Telefonnummern immer mit 555?'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-1682413520987960078</id><published>2008-08-05T15:23:00.004+02:00</published><updated>2008-08-06T14:12:00.195+02:00</updated><title type='text'>Reihe "Alltagsfragen" - Folge 2: Warum kommt einem etwas "Spanisch" vor?</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Diese Redewendung hat seinen Ursprung im schönen Österreich.&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:verdana;"&gt;Unser erster Kaiser war nämlich König von Spanien, bevor er den österreichischen Thron bestieg. Diesen musste er aber aufgeben um Kaiser von Österreich zu werden.&lt;br /&gt;Somit wurde die spanische Sprache und Lebensart ein fester Bestandteil am gesamten österreichischen Hof. &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:verdana;" &gt;Alle Bekanntmachungen und Mitteilungen wurden fortan nur noch in Spanisch geschrieben und publiziert.&lt;/span&gt;&lt;b style="color: rgb(0, 0, 0); font-family: verdana;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);font-family:verdana;" &gt;Im Gegensatz zu den Adeligen war das Volk der spanischen Sprache natürlich nicht mächtig, woraufhin sie keinen der Beschlüsse verstehen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus diesem historischen Kontext leitet sich also der Spruch "das kommt mir spanisch vor" ab.&lt;br /&gt;Und jeder der einmal versucht auf den Strassen von Barcelona einen Handzettel zu lesen, der kann sich bestimmt mit dem armen Volk von damals identifizieren, die nur spanisch verstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wem das nun spanisch vorkommt der muss die ersten kaiserlichen Bekanntmachungen durchblättern.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;b style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-1682413520987960078?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/1682413520987960078/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=1682413520987960078' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1682413520987960078'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1682413520987960078'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/08/reihe-alltagsfragen-folge-2-warum-kommt.html' title='Reihe &quot;Alltagsfragen&quot; - Folge 2: Warum kommt einem etwas &quot;Spanisch&quot; vor?'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-4861582626403709159</id><published>2008-08-04T15:29:00.004+02:00</published><updated>2008-11-13T14:59:28.049+01:00</updated><title type='text'>Reihe "Alltagsfragen" - Folge 1: Warum drückt man jemandem die Daumen?</title><content type='html'>Ich habe versprochen zu reagieren, sobald das Sommerloch wieder Einzug findet. Tja, und hier ist sie also! Die erste Frage, die sich im Alltag immer wieder einmal stellt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Wieso drückt man jemandem die Daumen?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; text-align: justify;"&gt;Ok, der is gut!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; text-align: justify;"&gt;Der Spruch stammt aus dem alten Rom, in dem per Daumenzeichen vom Publikum bekannt gegeben wurde, ob ein Gladiator zu sterben hat oder nicht. Dabei war egal, ob der Daumen nach unten oder nach oben zeigte. Hauptsache, er war zu sehen!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; text-align: justify;"&gt;Wolle man den Gladiator hingegen &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;nicht&lt;/span&gt; sterben sehen, musste der Daumen - am besten in der geballten Faust - versteckt werden. Herausgekommen is dabei unser heutiges "Daumendrücken". Heute ist darunter zu verstehen, dass man jemandem Glück wünscht!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; text-align: justify;"&gt;Na dann! Immer fleißig Daumen drücken!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SJcGdsGlJHI/AAAAAAAAAGk/DVZlJLQlDMM/s1600-h/394429647_6c20fe0e72.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 308px; height: 231px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SJcGdsGlJHI/AAAAAAAAAGk/DVZlJLQlDMM/s400/394429647_6c20fe0e72.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5230656599338853490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.fragenohneantwort.de/kurz.htm#daumen"&gt;Fragen ohne Antwort.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;a name="daumen"&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:Verdana;font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt; color: rgb(0, 0, 0);"&gt;       &lt;/p&gt;       &lt;p style="line-height: 100%; margin-top: 0pt; margin-bottom: 0pt;"&gt;        &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-4861582626403709159?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/4861582626403709159/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=4861582626403709159' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4861582626403709159'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4861582626403709159'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/08/reihe-alltagsfragen-folge-1-warum-drckt.html' title='Reihe &quot;Alltagsfragen&quot; - Folge 1: Warum drückt man jemandem die Daumen?'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SJcGdsGlJHI/AAAAAAAAAGk/DVZlJLQlDMM/s72-c/394429647_6c20fe0e72.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-5748927470146930711</id><published>2008-07-31T14:37:00.004+02:00</published><updated>2008-07-31T15:18:20.888+02:00</updated><title type='text'>Zurück in die Zukunft</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Ein Eyecatcher, dieser Titel, ist dies doch ein uns allen bekannter Blockbuster aus weit vergangenen Jahren.&lt;br /&gt;Aber hier soll es heute nicht um den Film gehen, sondern ganz anders: Es ist wieder das Web 2.0, das sich zu Wort meldet und uns diesmal eine neue Option vorstellt, einen Blick in die Vergangenheit zu werfen. Mit der Online-Plattform "&lt;a href="http://www.stayfriends.at/"&gt;StayFriends&lt;/a&gt;" kann man jetzt aktiv nach KollegInnen aus früheren Schuljahren (sei es aus der Volksschule, AHS oder einer beliebigen anderen Schulphase des eigenen Lebens) suchen.&lt;br /&gt;Über Bundesland, Stadt/Ort und Schule kann man sich bis hin zu Leuten aus der eigenen Vergangenheit durchklicken. Natürlich aber nur, wenn man im Gegenzug dazu ein eigenes Profil mit sämtlichen Pflichtangaben anlegt.&lt;br /&gt;Zu diesen Pflichtangaben zählt alles das, was zur eigenen Person maßgblich beiträgt: Adresse, Schule, Jahrgang, etc. Einerseits mit Sicherheit eine Frage des Datenschutzes und der Nötigung zur Freigabe der Daten. Andererseits eine durchwegs berechtigte Anforderung, da sonst das Netzwerk an sich und in sich zusammenbricht. Und um zu gewährleisten, dass sich Leute nicht nur in voyeuristischer Manier in das System einloggen, um mal eben zu schauen, was Hans und Franz aus früheren Zeiten heute so treiben, muss man eben selbst ein Stückchen Privatsphäre rausrücken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich finde das absolut in Ordnung! Schließlich weiß ein Neugieriger zu jedem Zeitpunkt, wofür das Netzwerk dient und kennt somit die Rahmenbedingungen dessen, worauf er sich hier "einlässt".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine schöne Sache also. Umso schöner, je mehr Leute sich da anmelden. Ein Schneeballeffekt wäre wünschenswert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den hat es übrigens schon länger vorher bei Anverwandten der StayFriends-Plattform gegeben - nämlich "&lt;a href="http://www.blogger.com/www.facebook.com"&gt;Facebook&lt;/a&gt;" und "&lt;a href="http://www.blogger.com/www.studivz.net"&gt;StudiVz&lt;/a&gt;" (inzwischen mit Abzweigungen wie "meinVz" für Studienabgänger und "SchülerVz" für unsere jüngsten Web 2.0-User).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch dort gibt es die Auflage, sämtliche Daten anzugeben, die man von sich preisgeben kann. Mitunter gehört aber der Name zu den wichtigsten Persönlichkeitsmerkmalen, da letztlich die Suche über diesen erfolgt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein großartiger Trend mit nachweisbarem Erfolg!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wie es nun einmal in einer schnelllebigen Zeit wie unserer der Fall ist, folgt auf jeden Trend ein weiterer und so - wenn wir gerade dabei sind - kam es, dass sich durch die Veröffentlichung neuer, scheinbar im ersten Moment verwirrender AGBs im StudiVz die Teilnehmer verunsichern ließen und ihre Namen auf die lustigsten Weisen verzerrten. So kommen Initialen nicht selten vor, genauso wie die Angabe des Vornamens, dafür nur der erste Buchstabe des Nachnamens, gerne auch nur die eigenen Spitznamen oder ein besonders neuer, aber zwischenzeitlich legendärer Klassiker: Der Nachname wird mit einem schwarzen beziehungsweise - ob der farblichen Beschaffenheit der Plattform - roten Balken überdeckt. Und letztlich sind auch Fantasienamen wie "Frau StudiVz" oder "Hardworking Woman" keine Seltenheit mehr. Eher selten ist, dass ein Name in seiner korrekten Form laut Urkunde aufscheint.&lt;br /&gt;Dies und Ähnliches führt dazu, dass eine überwiegende Masse der StudiVz-"Inskribierten" nicht mehr unter ihrem realen Namen zu finden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut... jedem das Seine (es kam bei Facebook übrigens in keiner trendlastigen Weise zu solcherart Änderungen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber verwirft dies nicht den Sinn der Plattform?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klassisch möchte ich auch heute wieder meinen Blogeintrag mit einer in den Raum gestellten Frage beenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So long!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre RELATIONS Communications&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-5748927470146930711?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/5748927470146930711/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=5748927470146930711' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5748927470146930711'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5748927470146930711'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/07/zurck-in-die-zukunft.html' title='Zurück in die Zukunft'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-2841553781162277742</id><published>2008-07-17T14:45:00.008+02:00</published><updated>2008-11-13T14:59:28.235+01:00</updated><title type='text'>Der einzig wahre Vorteil...</title><content type='html'>...der Neuwahlen im Herbst heißt "Ingrid Thurnher".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SH8_ifHBQDI/AAAAAAAAAGU/5Q2s3rX92Hg/s1600-h/thurnher.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SH8_ifHBQDI/AAAAAAAAAGU/5Q2s3rX92Hg/s400/thurnher.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5223963954472108082" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Schon sechs Mal wurde die gute Frau mit der "Goldenen Romy" und dem damit einhergehenden Titel "beliebteste Moderatorin" ausgezeichnet. Aber Achtung: Beliebt ist nicht immer gleichzusetzen mit sympathisch! Damit meine ich keineswegs, dass ich Frau Thurnher nicht sympathisch finde, aber mir fallen durchaus Menschen ein, die das nicht so empfinden könnten. Warum? Einfache Sache: Frau Thurnher ist subjektiv betrachtet die einzige Dame, die beim ORF die Fähigkeit hat durchzugreifen, wenn dies erforderlich ist. (Wobei die genderlastige Bezeichnung hier keineswegs auf ihre Beschaffenheit reduziert werden sollte. Oder anders: Es gibt auch keine &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Herren&lt;/span&gt; beim ORF, die das besser machen als unsere liebe Frau Thurnher).&lt;br /&gt;Und wo ist es regelmäßig (manchmal regelmäßiger, wenn man sich die zwischengeschobenen Neuwahlen ansieht) nötig Durchgriffsvermögen zu zeigen? Richtig! Bei den für uns so amüsanten TV-Konfrontationen anlässlich der Wahlen! Und freilich wird nichts erquickender sein, als gerade jetzt bei den noch umfochteneren &lt;span style="font-style: italic;"&gt;Neu&lt;/span&gt;wahlen eben diese Duelle zu genießen. Doch dass gewisse Teilnehmer an diesen Duellen Frau Thurnher seltener als "sympathisch" bezeichnen könnten, ergibt die Logik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wir brauchen sie wieder - mit ihren konsequenten Unterbrechungen, wenn sich einmal mehr ein Herr Westenthaler und ein Herr Strache  (beispielhaft herausgegriffen) in alter Manier mit flegelhaften Unworten bewerfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie hat diese Aufgabe schon äußerst gut bei den eigentlichen Nationalratswahlen 2006 gemeistert und sorgt für Zuversicht, wenn es um die seit heute festgelegten Diskussionsrunden ab August geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor ich jedoch den Spielplan... pardon! Diskussionsrunden-Plan... bekannt gebe, sei noch auf ein Zitat des ORF selbst verwiesen, der sagt:&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Ingrid Thurnher kann auf höchste Sympathiewerte bei den Zuseherinnen und Zusehern verweisen."&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Damit möchte ich nochmals betont wissen, dass bei den Zusehern durchaus Sympathie für die Dame des ORF vorherrscht.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Hier also der TV-Fahrplan für die diversen David-Goliath-Kämpfe (ORF 2):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;Freitag, 22. August, 21.15 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;TV-Konfrontation: FPÖ - BZÖ&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;  &lt;span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Sonntag, 24. August, 11.05 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Pressestunde mit Spitzenkandidat BZÖ&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Dienstag, 26. August, 21.05 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;TV-Konfrontation: SPÖ - Grüne&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Donnerstag, 28. August, 21.05 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;TV-Konfrontation: ÖVP - BZÖ&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Sonntag, 31. August, 11.05 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Pressestunde mit Alexander Van der Bellen (Grüne)&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Dienstag, 2. September, 21.05 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;TV-Konfrontation: ÖVP - FPÖ&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Donnerstag, 4. September, 21.05 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;TV-Konfrontation: Grüne - BZÖ&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Sonntag, 7. September, 11.05 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Pressestunde mit Heinz-Christian Strache (FPÖ)&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Dienstag, 9. September, 21.05 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;TV-Konfrontation: Grüne - FPÖ&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Donnerstag, 11. September, 21.05 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;TV-Konfrontation: SPÖ - BZÖ&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Sonntag, 14. September, 11.05 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Pressestunde mit Wilhelm Molterer (ÖVP)&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Dienstag, 16. September, 21.05 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;TV-Konfrontation: SPÖ - FPÖ&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Donnerstag, 18. September, 21.05 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;TV-Konfrontation: ÖVP - Grüne&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Sonntag, 21. September, 11.05 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Pressestunde mit Werner Faymann (SPÖ)&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Sonntag, 21. September, 22.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;"im ZENTRUM spezial"&lt;/span&gt;&lt;/b&gt; mit den Spitzenkandidaten der nicht im Parlament vertretenen Wahlwerber&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Dienstag, 23. September, 21.05 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;TV-Konfrontation: SPÖ - ÖVP&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;  &lt;span style="font-family:Verdana,Arial,Helvetica,sans-serif;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Donnerstag, 25. September, 20.15 Uhr&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;Diskussion der fünf Spitzenkandidaten&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;          &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Lasset die Spiele beginnen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quellen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://kundendienst.orf.at/orfstars/thurnher.html"&gt;ORF Kundendienst&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://derneue.orf.at/aktuelles/nrwahl.html"&gt;ORF Kundendienst Aktuelles&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ingrid_Thurnher"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-2841553781162277742?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/2841553781162277742/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=2841553781162277742' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2841553781162277742'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2841553781162277742'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/07/der-einzig-wahre-vorteil.html' title='Der einzig wahre Vorteil...'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SH8_ifHBQDI/AAAAAAAAAGU/5Q2s3rX92Hg/s72-c/thurnher.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-8182586241559912290</id><published>2008-07-16T15:25:00.002+02:00</published><updated>2008-07-16T15:30:00.219+02:00</updated><title type='text'>DER ORF und die WM 2010</title><content type='html'>Kaum ist die Europameisterschaft vorbei, beginnen rege Diskussionen um die Ausstrahlung der Weltmeisterschaftsspiele 2010.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines ist jedoch jetzt schon klar, der ORF überträgt 46 von den 64 Spielen der kommenden Weltmeisterschaft in Südafrika. Laut dem ORF- Informationsdirektor Elmar Oberhauser, wird der ORF alles tun um die Österreich-Rechte für die Ausstrahlung der anderen 18 spiele zu erwerben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wehrmutstropfen hierbei: der Sender RTL hat die Rechte für eine Ausstrahlung von 18 Spielen, unter anderem Österreich, bereits in der Tasche.&lt;br /&gt;Unsere deutschen Nachbarn haben jetzt schon alle Ausstrahlungsrechte unter Dacht und fach gebracht. Wie bei der WM 2006 werden sich ARD und ZDF die Ausstrahlung der Spiele teilen. ARD/ZDF strahlen insgesamt 46 Spiele aus, natürlich alle Begegnungen der deutschen Nationalmannschaft wie auch die  beiden Halbfinalpaarungen und das Endspiel.&lt;br /&gt;RTL zeigt 18 Spiele&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber für die WM 2014 in Brasilien hat der ORF jetzt schon alle Rechte für alle Spiele erhalten. Dies betont Herr Elmar Oberhauser ganz deutlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also können wir uns jetzt schon auf die Spiele der WM 2014 freuen. Danke ORF!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und die Spiele der kommenden WM, na ja da schauen die Spiele einfach auf ORF, ARD/ZDF und RTL gesehen. Dieser Umstand wird doch einem Fussballbegeisterten nicht die Freude an der WM 2010 verderben!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-8182586241559912290?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/8182586241559912290/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=8182586241559912290' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8182586241559912290'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8182586241559912290'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/07/der-orf-und-die-wm-2010.html' title='DER ORF und die WM 2010'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-2053174003827630503</id><published>2008-07-10T16:33:00.003+02:00</published><updated>2008-07-10T16:35:57.090+02:00</updated><title type='text'>Visuelle Wirkungsmessung!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Die Effizienz einer Werbekampagne zu messen, erscheint als das essentielle Ziel der Werbewirkungsforschung. Nimmt man nun die Effizienz als Faktor der Aufmerksamkeit so ist wohl die  „Augenkamera“ ein durchaus funktionierendes Messinstrument für PoS (für weniger Informierte: Point of Sale)- Kampagnen. Hier wird eine Mini-Kamera direkt am Ort des Geschehens –unsichtbar für mögliche „Werbe-Opfer“- angebracht. Die Aufmerksamkeit, die eine bestimmte Werbemaßnahme erlangt, wird dann mittels der Blickbewegungen und Verweilpunkte der Passanten gemessen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es handelt sich, so Experten, um ein objektives Messsystem, das die Blickbewegungen der vorüber gehenden Passanten aufzeichnet. Verweilt der Blick an einem Punkt, beziehungsweise wandert dieser an einem unterbewusst wahrgenommenen Punkt zurück, so ist das ein Indiz für die Wirksamkeit einer Werbemaßnahme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Regel nimmt der Mensch ja ein Tausendfaches an Informationen von dem auf, was uns tatsächlich bewusst wird. Werbung wirkt demnach auch unterbewusst. Erst wenn wir unser Bewusstsein gezielt auf etwas richten – wenn auch nur für wenige Augenblicke- hat die Werbemaßnahme ihren Zweck erfüllt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anhand der Augenkamera lässt sich also darauf schließen, wie äußere Reize auf uns wirken, welche übersehen werden und welche in unser Bewusstsein dringen. Ein errungenes Interesse ist zwar natürlich noch kein Indiz für eine mögliche Kaufentscheidung. Dennoch würde es im Falle eines existenten Motivs dieses bestärken und möglicherweise zu einer Kaufentscheidung führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch diese Möglichkeit der Werbewirkungsmessung lässt sich die Aufmerksamkeitssteuerung der verschiedenen Werbemaßnahmen objektiv festhalten und liefert somit einen wesentlichen Beitrag zur Wirkungsforschung von POS- Kampagnen. Immerhin nehmen wir 90% aller eingehenden Informationen über unsere Augen auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aktuell plant Norbert Haimberger, Geschäftsführer der Werbeagentur puttini.net den Ausbau der Augenkamera auf 1.500 Trafiken Österreichweit. Nach einer einmonatigen Testphase bietet ihm Trafik TV die ideale Umgebung die Effizienz von Werbemaßnahmen an einer POS-Situation zu testen. Er erhält aussagekräftige Daten zum Nutzungsverhalten des Trafik Besuchers. Mittels einer eigens angebrachten webcam werden die Passanten gefilmt und es werden die Augenaktivitäten registriert. Neben Blickkontakten werden Anzahl und Zeitspanne, sowie das Geschlecht  der Personen aufgezeichnet. Die gewonnenen Ergebnisse möchte man nutzen, um neue Werbespots besser auf Zielgruppen abstimmen zu können. Mit einer Reichweite von jeweils mehr als 10.000 Personen direkt am PoS rechnet man mit sehr aussagekräftigen Auswertungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit also: Beim nächsten Einkaufsbummel auf webcam-Pirsch gehen und mal schön reingrinsen... damit es auch beim Auswerten mal etwas Interessantes zu sehen gibt☺&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-2053174003827630503?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/2053174003827630503/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=2053174003827630503' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2053174003827630503'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2053174003827630503'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/07/visuelle-wirkungsmessung.html' title='Visuelle Wirkungsmessung!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-5998893111333613708</id><published>2008-07-07T15:05:00.006+02:00</published><updated>2008-11-13T14:59:28.546+01:00</updated><title type='text'>Und täglich grüßt das Murmeltier!</title><content type='html'>Jetzt wird's aber schön langsam albern... Aber solange die Tagesthemen es nicht unterlassen, grüßt auch in diesem Blog täglich das Tagesthemen-Fehler-Murmeltier, denn...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie haben's &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;schon wieder&lt;/span&gt; getan... Erneut haben sie eine Nationalflagge falsch dargestellt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SHIVXYFCabI/AAAAAAAAAGE/VQMKkicdLo8/s1600-h/220122_1_040708_tagesthemen_ddp.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SHIVXYFCabI/AAAAAAAAAGE/VQMKkicdLo8/s400/220122_1_040708_tagesthemen_ddp.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5220258409420581298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wem's nicht auffällt: Bei diesen Stars &amp;amp; Stripes gibt's zu viele der Stripes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorgefallen ist diese Verunglimpfung der amerikanischen Flagge am vergangenen Donnerstag. So wird die Fehldarstellung von Nationalflaggen scheinbar zum daily sport der ARD Tagesthemen... weswegen ich gerne eine Empfehlung unterbreiten möchte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einführungskurs Vexillologie - Bequem von zu Hause und mithilfe von unseren Lehrern Google, Hausverstand und Wikipedia!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lektion #1: Die amerikanische Flagge!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Falsch:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SHIVXYFCabI/AAAAAAAAAGE/VQMKkicdLo8/s1600-h/220122_1_040708_tagesthemen_ddp.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 264px; height: 198px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SHIVXYFCabI/AAAAAAAAAGE/VQMKkicdLo8/s400/220122_1_040708_tagesthemen_ddp.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5220258409420581298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;Richtig:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SHIXduV_FiI/AAAAAAAAAGM/5d5fbPdhlu8/s1600-h/536.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 264px; height: 156px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SHIXduV_FiI/AAAAAAAAAGM/5d5fbPdhlu8/s400/536.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5220260717499717154" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es stellt sich - Zynismus hin oder her - die Frage, wie es zu derart vielen Flaggen-Pannen in der letzten Zeit kommen konnte? Praktikanten? Rächer? Sommerpause auch für die Denker? Was geht hier schief? Diese Frage war und ist bislang ungeklärt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rechtfertigungen und Erklärungen kommen wie folgt seitens des (für ARD-aktuell verantwortlichen) NDR: Das grafische Passepartout sei größer gewesen als die dann eingefügte Fahne, weswegen es dazu kam, dass eine längliche Fläche darunter weiß blieb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dass die Summe dieser Pannen und vor allem auch dieser&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;art&lt;/span&gt; Pannen nicht akzeptabel ist, gibt auch schon der ARD zu. Die Radikalreaktion der Tilgung des gesamten Beitrags für die Online-Plattformen wurde später wieder revidiert, indem einfach die Anmoderation inklusive des grafischen Fauxpars' weggelassen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man entschied dann, dass die Pannenversion des Beitrags auf YouTube und die pannenfreie Version bei den "Tagesthemen" gezeigt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kompromiss ist nett, löst jedoch leider nicht die Problematik, dass solche Fehler in dieser Überdosis nicht passieren dürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/medien-news/US-Flagge;art15532,2565381"&gt;Tagesspiegel&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-5998893111333613708?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/5998893111333613708/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=5998893111333613708' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5998893111333613708'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5998893111333613708'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/07/und-tglich-grt-das-murmeltier.html' title='Und täglich grüßt das Murmeltier!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SHIVXYFCabI/AAAAAAAAAGE/VQMKkicdLo8/s72-c/220122_1_040708_tagesthemen_ddp.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-7858113258647048413</id><published>2008-07-03T15:07:00.005+02:00</published><updated>2008-07-03T15:14:17.317+02:00</updated><title type='text'>Keine Überraschung...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Blieb die diesjährige Präsentation der teuersten Austro Brands vom European Brand Insitute Vienna. Unverändert findet sich D. Mateschitz mit Red Bull an der Spitze des heimischen Markenrankings wieder. Sagenhafte 12,026 Mrd. € beträgt der Markenwert seines Imperiums, welches wiederum knappe 10% gegenüber dem Vorjahr gewachsen ist. Seit 2004 hat dieses um erstaunliche 85% zugenommen.&lt;br /&gt;Unverändert bleiben auch die Plätze zwei und drei. Mit einem Wert von 4,98 Mrd. € ziert Swarowski weiterhin Platz zwei gefolgt von der Raiffeisen-Bankengruppe mit einem 2,92 Mrd. € schweren Markenwert. Als einziger Newcomer unter den Top Ten, die sich weiterführend zusammensetzen aus Spar, Casinos Austria, Mobilcom Austria, ÖBB, Erste Bank und Novomatic kann die Telecom Austria genannt werden. Mit einem Markenwertwachstum von 16,3% stößt sie die österreichischen Lotterien von Platz 10.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im regionalen Vergleich lässt sich jedoch ein gewisser Nachholbedarf erkennen. Es zeigt sich in Österreich ein starkes Nord-Süd-Gefälle, so Gerhard Hrebicek, Herausgeber der „euro-brand2008“. Während es in den südlichen Bundesländern, Steiermark, Kärnten und dem Burgenland nur wenigen Unternehmen gelungen ist, starke Marken hervorzuheben, finden sich vor allem in Wien, Salzburg und Tirol die Marken des Landes wieder.&lt;br /&gt;Im europäischen Vergleich befindet sich Österreich im oberen Drittel, so Hrebicek. Genauere Analysen gibt es aber erst ab September in der neuen „eurobrand2008“ nachzulesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant ist in der Analyse auch das Ergebnis, dass sich die, eigentlich als „marken-resistent“ definierten,  Branchen, wie Logistik und Industrie-Marken, auf der Überholspur befinden. So verzeichnen zum Beispiel die Spitzenreiter Post AG und Baukonzern Salzburg mehr als 20% Markenwertzuwachs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soviel zum neuen Markenwertranking. Einzige Anmerkung wäre wohl: Eine Überraschung gibt es nicht. Aber mal ehrlich gesagt: Diese Spitze abzulösen, bedürfte schon Einiges.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-7858113258647048413?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/7858113258647048413/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=7858113258647048413' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/7858113258647048413'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/7858113258647048413'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/07/keine-berraschung.html' title='Keine Überraschung...'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-3253349508354286972</id><published>2008-07-02T14:19:00.002+02:00</published><updated>2008-07-02T14:43:43.643+02:00</updated><title type='text'>Danke Österreich für das Mega-Event!</title><content type='html'>Die EM 2008 ist nunmehr vorbei. Leider! Ich, als wenig Fussballinteressierte, hatte viel Spaß die 3 Wochen und habe einige Stunden in den Fanzonen Wiens verbracht. Organisatorisch muss ich gestehen ist selbst bei dem Unwetter beim Deutschland-Türkei Spiel alles reibungslos über die Bühne gegangen. Ich war begeistert von der Stimmung und den vielen Leuten, die extra nach Wien reisten um friedlich gemeinsam zu feiern. Ein wenig enttäuscht war ich allerdings, ohne es pauschalisieren zu wollen, auf einige mir unbekannte Österreicher, die ihre Schadefreude kaum zurückhalten konnten, sobald die Deutschen sich verschlechterten. Egal, Hauptsache gegen Deutschland stimmen! Schade eigentlich, denn nur die sportliche Leistung sollte im Vordergrund stehen und nicht die Sympathie oder die Vergangenheit. Sinn und Zweck eines solchen Spektakels ist es Nationen zu vereinen und nicht sich gegenseitig zu provozieren. Ein Hoch also auf die deutsch-österreichische Freundschaft!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-3253349508354286972?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/3253349508354286972/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=3253349508354286972' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3253349508354286972'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3253349508354286972'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/07/danke-sterreich-fr-das-mega-event.html' title='Danke Österreich für das Mega-Event!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-6503202180848161278</id><published>2008-07-01T15:07:00.005+02:00</published><updated>2008-11-13T14:59:28.728+01:00</updated><title type='text'>Dies &amp; Das</title><content type='html'>Ich schulde Ihnen zwei Nachträge!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nachtrag #1:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Und täglich grüßt das Murmeltier! Abseits aller Hymnen- und Fahnen-Fauxpars hat es die ARD schon wieder getan! Sie haben erneut ein Bild hinter den Reporter geschoben, das eine falsche Anordnung der Deutschen Flaggenfarben zeigt! Doch diesmal war es glücklicherweise nicht der Fehler der ARD - zumindest nur indirekt, denn Aufpassen zählt zu den wichtigsten Tugenden eines Mediums. Anyway! Live-Reporter Dietmar Teige war vor Ort (...auf der Berliner Fanmeile...), um vom großen Finalspiel zu berichten. Und was passiert? Im Hintergrund schwenkt doch glatt ein Fan die Nationalflagge der Deutschen Nation in verkehrter Reihenfolge!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SGotjobAqPI/AAAAAAAAAF8/M_6XJX-K_rs/s1600-h/fahneN_80c9b0ebcb.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SGotjobAqPI/AAAAAAAAAF8/M_6XJX-K_rs/s400/fahneN_80c9b0ebcb.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5218033208431519986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Wie gesagt: Es war nicht unmittelbarer Fehler der ARD, aber dass diese Aktion offensichtlich ein Jux in memorium an den Fauxpars von letztens war, scheint klar zu sein: Erstens: So ein Fehler kann unmöglich zweimal in Folge passieren. Zweitens: Die Option, dass es sich um eine andere Landesflagge handelt, ist auszuschließen, da keine andere Nation diese Farbkombination verwendet.&lt;br /&gt;Es ist schön zu beobachten, dass nichts unkommentiert bleibt - sei es durch Worte oder auch Taten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nachtrag #2:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich ein wenig schlauer gemacht, was das Sommerloch anbelangt. Denn inmitten diesem befinden wir uns schließlich gerade wieder. Ich habe erfahren, dass es eine erstaunliche Anzahl an Synonymen und Begriffen gibt, die repräsentativ für das Sommerloch stehen.&lt;br /&gt;Drei davon sind mir besonders häufig untergekommen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1) "Sauregurkenzeit":&lt;br /&gt;Dieser Ausdruck ist seit dem 18. Jahrhundert geläufig und steht für die Zeit, in der es nur wenige Lebensmittel gab. Ein fast "herziges" Synonym für diesen Begriff ist auch die "season of the very smallest potatoes" (dt.: "Saison der kleinsten Kartoffeln"). Gerne wird auch die definitorisch passendere Variante "cucumbertime" (dt.: "Gurkenzeit") verwendet.&lt;br /&gt;Heute wird der Begriff "Sauregurkenzeit" auch noch verwendet: Hauptsächlich von Geschäftsleuten, die damit zynisch die Zeit des Hochsommers meinen, in der ob der Ferien- und Urlaubszeit in Sachen Geschäfte eher Ruhe vorherrscht. Aus derselben Motivation heraus wurde dieser Begriff auch vom Journalismus übernommen - gemeint ist natürlich die nachrichtenarme Zeit des Jahres. Im Falle der Medienberichterstattung und dem von mir gestern angesprochenen Thema passt also der Begriff "Sauregurkenzeit" am besten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2) "Silly season":&lt;br /&gt;Etwas sarkastischer klingt das Synonym für die Hochsommerflaute im Sportbereich: Die "Silly season" beschreibt dieselbe Jahreszeit und meint damit, dass aus Mangel an News im Sportsektor stattdessen Spekulationen für Mannschaftswechsel und andere personelle Veränderungen auftauchen. (Teilweise stimmen diese personellen Veränderungen sogar.)&lt;br /&gt;Dies gilt sinngemäß aber nur für Sportarten, die tendenziell &lt;span style="font-style: italic;"&gt;nicht&lt;/span&gt; im Sommer gespielt werden, wie z.B. Fußball oder Eishockey.&lt;br /&gt;Interessant ist, dass für Sportarten, die sehr wohl im Sommer gespielt, aber dafür im Winter ausgelassen werden (z.B. Motorsportarten), im Gegenzug dazu das "Winterloch" existiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3) "Hundstage":&lt;br /&gt;Darunter versteht man im europäischen Raum die heißen Tage im Sommer: Sie werden sogar kalendarisch festgehalten: Vom 23. Juli bis zum 23. August herrschen die "Hundstage". Der Begriff hat mit unseren Haustieren nur wenig zu tun, denn er stammt ursprünglich von dem Sternbild "Großer Hund" oder auch "Canis Major" oder gerne auch "Tage vom großen Hund", also - tada! - "Hundstage".&lt;br /&gt;Mehr ist diesem Synonym leider nicht zu entnehmen, als dass es sich dabei um die vermeintlich heißesten Tage des Jahres handelt. ("Vermeintlich" deshalb, da sie sich in unseren Breitengraden schon um einiges nach hinten verschoben haben, dennoch aber dieser Zeitraum noch immer als die "Hundstage" bezeichnet wird.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Begrifflichkeit hin oder her, man merkt es jetzt schon: Die Medien bringen noch den einen oder anderen Nachruf zu der nun (endlich) vergangenen Fußball Europameisterschaft, aber schön langsam wird es wieder still im Lande...&lt;br /&gt;Um Sie dennoch weiterhin mit interessanten Blogeinträgen zu versorgen, habe ich weitergestöbert und in unserem allseits bekannten World Wide Web eine Seite gefunden, die Antworten auf alle möglichen Alltagsfragen ("Wieso drückt man eigentlich die Daumen?", "Wie heißt das Ding, das man bei der Kassa auf's Fließband legt?" oder auch "Warum gibt es keine blauen Gummibärchen?") gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wann immer mir also das Sommerloch wieder "reinpfuschen" möchte, habe ich einen Blogeintrag für Sie parat!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quellen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.horizont.at/index.php?id=39&amp;amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=39810&amp;amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=24&amp;amp;cHash=f176d35d9c"&gt;Horizont&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sauregurkenzeit"&gt;Wikipedia 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Silly_season"&gt;Wikipedia 2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hundstage"&gt;Wikipedia 3&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-6503202180848161278?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/6503202180848161278/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=6503202180848161278' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/6503202180848161278'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/6503202180848161278'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/07/dies-das.html' title='Dies &amp; Das'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SGotjobAqPI/AAAAAAAAAF8/M_6XJX-K_rs/s72-c/fahneN_80c9b0ebcb.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-5655559971010001118</id><published>2008-06-30T15:17:00.006+02:00</published><updated>2008-11-13T14:59:28.889+01:00</updated><title type='text'>Zwischen Medienrummel und Sommerloch?</title><content type='html'>Endlich haben wir einen Europameister - Viva Espania! Man gratuliert...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch was passiert eigentlich, wenn der Übergang zwischen Fiesta und Siesta quasi fließend ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir kennen es alle, das Sommerloch, das in den vermeintlich heißesten Monaten des Jahres entsteht, weil nicht nur im Parlament Sommerpause ist, sondern auch alles andere der Hitze weicht. Auf gut Deutsch: Es ist absolut gar nichts da, worüber man berichten könnte. Und so begeben sich die Medien des Landes auf die Suche nach annähernd Berichtenswertem, das trotz aller Bemühungen kaum auf Interesse stößt. Der Otto-Normal-Rezipient fragt sich zynisch: "Na, gibt's nichts zu berichten? ... Is' schon wieder Sommerloch?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie gesagt: Wir kennen es alle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unabhängig davon, dass es immer ein wenig rätselhaft ist, wie Medien nach einem Großevent wie der Fußball Europameisterschaft die Kurve zur Normalität kratzen, ohne dabei aufzufallen, stellt sich diese Frage nun doppelt: Denn nicht nur die Normalität muss wieder erreicht werden, sondern darüber hinaus klopft auch schon das obligatorische Sommerloch an die Tür von Kronen Zeitung, Zeit im Bild &amp;amp; Co.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte einen bescheidenen Versuch wagen, diese Frage zu beantworten: Ein Großevent wie das der EURO '08 ist medial während dieser Zeit natürlich inhaltlicher Favorit; und auch wenn es uns so vorkommt, als würde nur mehr davon berichtet werden, so wird es dennoch stets begleitet von diesen kleinen, unbedeutenden (Achtung: Zynismus!) Alltagsereignissen wie dem Spitzenwechsel bei der SPÖ und einer nicht enden wollenden Naturkatastrophe in China.&lt;br /&gt;Beobachtet man nun das Mediengeschehen, so wird bis zur letzten Minute über unseren inhaltlichen Favoriten berichtet. Und auch danach noch. Doch "danach" wird auch weiterhin über die kleinen, unbedeutenden Alltagsereignisse berichtet. Diese jedoch nehmen beim Rezipienten einfach wieder stärkere Bedeutung an, denn "es gibt ja jetzt sonst nichts". Und so bewegt sich der Medienkonsument weg vom Großereignis hin zu den Alltagsgeschehnissen und ohne es zu merken, befindet er sich wieder inmitten der ganz gewöhnlichen Rezeption, wie er sie tagtäglich und unabhängig von Großevents betreibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch was ist denn nun, wenn ein Hoch ganz plötzlich zum Tief (alias "das Sommerloch") wird und es keine Mittelstufe gibt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch hier wieder nur eine Vermutung - passen Sie gut auf, es wird kompliziert: Die überschäumende Begeisterung der Medien für ein einziges Ereignis wirkt sich ja auf ganz natürlichem Wege auch auf den Rezipienten aus. Ist das Event vorbei und die Begeisterung auf einmal zu Ende und ist dann auch noch der Weg zum Sommerloch nicht weit, so fällt das dem schlauen Rezipienten zwar auf, er wird jedoch der Ansicht sein, dass er sich das Sommerloch nur einbildet. Denn er wird denken, dass ihm diese Zurücknahme der Medien nur deshalb so drastisch vorkommt, weil dieses eine Thema (EURO '08) davor so &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;übermäßig &lt;/span&gt;präsent war. Und nachdem der Rezipient zwar klug ist, aber nicht in dem Ausmaß differenziert, wird ihm auch der Sturz ins Sommerloch nicht auffallen. Er vermag also nicht den Schritt zwischen Großevent und Normalität im Vergleich zu dem Schritt zwischen Großevent und Sommerloch zu unterscheiden. Alles klar?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und erst, wenn wieder Ruhe eingekehrt ist, wird dem Rezipienten auffallen, dass es fast &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;zu&lt;/span&gt; ruhig ist, sprich das Sommerloch Einkehr gefunden hat. Und so haben die Medien wieder einmal die Kurve gekratzt, ohne etwas dafür getan zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem also keine Sorge darüber bestehen muss, ob der Übergang von Großevent zu Sommerloch fließend geschehen kann (...Denn wir wissen nun: Das kann er!...), kann auch mit Fug und Recht behauptet werden: Wir sehnen uns nach dem Sommerloch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So nämlich berichtete auch der Standard gestern noch vor dem letzten EURO-Spiel: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Erschöpfte, vom Fußball Gezeichnete, Ruhe Suchende schätzen das nun folgende Sommerprogramm vielleicht wirklich."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Es kommt also zu einer regelrechten Umkehrreaktion, in der das sonst so verabscheute Sommerloch nahezu &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;verlangt&lt;/span&gt; wird - jetzt, da die EURO so viel Rezeptionsleistung von uns abverlangt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich schließe mich also dem Standard mit seinen Worten an:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Der Sommer kann kommen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SGjjhB5iSrI/AAAAAAAAAF0/5q7x8kPTzoQ/s1600-h/sonne.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SGjjhB5iSrI/AAAAAAAAAF0/5q7x8kPTzoQ/s400/sonne.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5217670324893665970" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;(Und kaum ist das der Fall, folgt per August die Übertragung der wichtigsten und auch sicher der weniger wichtigen Olympischen Disziplinen...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3396083"&gt;Der Standard&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-5655559971010001118?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/5655559971010001118/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=5655559971010001118' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5655559971010001118'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5655559971010001118'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/06/zwischen-medienrummel-und-sommerloch.html' title='Zwischen Medienrummel und Sommerloch?'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SGjjhB5iSrI/AAAAAAAAAF0/5q7x8kPTzoQ/s72-c/sonne.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-5808149195804049468</id><published>2008-06-24T14:58:00.002+02:00</published><updated>2008-06-24T15:32:51.395+02:00</updated><title type='text'>Big Billboard is watching you!</title><content type='html'>Nun noch eine Neuigkeit, die wieder aus den USA hereingetrudelt ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dort nämlich wurden jetzt Billboards, also die schon seit mehr als 100 Jahren bekannten Plakatwände, getestet, deren Sujet sich an den jeweiligen Passanten anzupassen vermag. Die Anpassung soll mithilfe installierter Kameras vollzogen werden, die beispielsweise Geschlecht, Alter (anhand der Gesichtszüge) und Ähnliches eruieren können. Darüber hinaus wird auch die Betrachtungsdauer des Billboards gemessen und so letzten Endes festgestellt, wo die reale (!) Zielgruppe einer bestimmten Plakatwerbung liegt.&lt;br /&gt;Natürlich gibt es schon seit Jahr und Tag die Zielgruppenforschung, doch wer letztlich realiter die Plakate betrachtet und wie lange und genau er sie ansieht, kann erst durch diese Methode gut festgestellt werden. "Gut" deshalb, weil es bisher zwar auch derartige Analysen gegeben hat, diese aber auf manueller Bestimmung beruhten; d.h. dass Personen vor Ort gezählt haben, wer sich wann wie lange eine Plakatwand ansieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, und je nachdem, welche Person die Kameras vor einem Billboard erkennen, wird ein passendes Werbeplakat präsentiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Getestet wurde dieses neue Konzept in New York, Auftraggeber und verantwortliche Firma war &lt;a href="http://www.quivid.com/"&gt;Quividi&lt;/a&gt; aus Paris, ein Unternehmen, das sich selbst mit dem Slogan "Kunst am Bau" schmückt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut, und welches sind die ersten Bedenken, die in solch einem Falle immer auftauchen? Richtig! Die berechtigte Frage nach der Privatsphäre der Passanten. Diese Bedenken wurden von Quividi-Gründer und -Chefentwickler Paolo Prandoni mit den Worten "Alles, was wir tun, ist absolut anonym." zurückgewiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wo ein Trend, da auch meist eine Flut an Einsetzbarkeit! So ist nicht nur die Digitalisierung von Plakatwänden modern geworden. Daneben gibt es schon LKWs, die mit mobilen Billboards unterwegs sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man darf gespannt sein, wie die Sache weitergeht und auch die Diskussion nach dem Big Brother-Effekt der sich anpassenden Billboards fortsetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: &lt;a href="http://www.medianet.at/content15205-44.html"&gt;Medianet&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-5808149195804049468?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/5808149195804049468/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=5808149195804049468' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5808149195804049468'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5808149195804049468'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/06/big-billboard-is-watching-you.html' title='Big Billboard is watching you!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-3542306464175901484</id><published>2008-06-24T14:28:00.007+02:00</published><updated>2008-11-13T14:59:29.193+01:00</updated><title type='text'>Damit man sie nicht falsch herum aufhängen kann...</title><content type='html'>Man muss es mir lassen, ausnahmsweise!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ARD-Nachrichtensendung "Tagesthemen" hatte anlässlich des anstehenden Halbfinales zwischen Deutschland und der Türkei einen netten Bericht vorbereitet. Diesen ankündigend war der Moderator Tom Buhrow zu sehen und hinter ihm die Flaggen der entsprechenden Nationen - zumindest angedacht!&lt;br /&gt;Denn unglücklicherweise gerieten die Farben der deutschen Flagge geringfügig durcheinander: Statt der so oft besungenen Farben Schwarz-Rot-Gold wurde die Farbkombination Rot-Schwarz-Gelb angezeigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oops!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wer's nicht glauben kann oder will:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SGDqd7oUepI/AAAAAAAAAFs/JwUo9PkuVfQ/s1600-h/oops.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SGDqd7oUepI/AAAAAAAAAFs/JwUo9PkuVfQ/s400/oops.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5215426168438946450" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Natürlich absolut unabhängig davon sei der Bildzeitung für die Aufklärung darüber gedankt, weshalb die "Ösis Dösis" sind - die kam nämlich am Tage des Gruppenspiels zwischen Österreich und Deutschland am 16. Juni 2008.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mitunter sind die Ösis nämlich Dösis, weil:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"... ihre Flagge rot-weiß-rot ist, damit sie das Ding nicht falsch herum aufhängen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: right;"&gt;(Grund 4/30, &lt;a href="http://www.bild.de/BILD/sport/fussball/EM-2008/2008/06/14/30-gruende/warum-oesis-oft-auch-doesis-sind,geo=4841076.html"&gt;Quelle&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;Ach so...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://diepresse.com/home/kultur/medien/393138/index.do?_vl_backlink=/home/kultur/medien/index.do"&gt;Die Presse&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-3542306464175901484?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/3542306464175901484/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=3542306464175901484' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3542306464175901484'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3542306464175901484'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/06/damit-man-sie-nicht-falsch-herum.html' title='Damit man sie nicht falsch herum aufhängen kann...'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SGDqd7oUepI/AAAAAAAAAFs/JwUo9PkuVfQ/s72-c/oops.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-3789215849889559631</id><published>2008-06-10T14:51:00.009+02:00</published><updated>2008-06-10T15:52:52.003+02:00</updated><title type='text'>Tag der...</title><content type='html'>...Kindersicherheit ist heute, am 10. Juni! Oder anders: Kindersicherheitstag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Zeiten wie diesen, in denen die Medien von der Europameisterschaft dominiert werden - und ja, ich gebe zu, dass auch der gestrige Blogeintrag keine Ausnahme darstellt - sollten Sie im heutigen Eintrag vielleicht eine kleine "Oase" der Erholung sehen. Keine fordernden Inhalte, keine kritischen Diskurse, keine Europameisterschaft; nicht einmal mit Medien hat der heutige Eintrag zu tun. Soll einfach nur amüsant und erholsam werden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir alle kennen sie, die "Welttage". Tag der Arbeit, Tag des Apfels, Tag der Sonne, Tag des Kindes, Nationalfeiertag - beispielsweise der Portugiesen (welcher übrigens auch heute ist) und so weiter.&lt;br /&gt;Doch was stellen sie wirklich dar, diese Welttage? &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Welttag"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; macht's möglich: "Ein Welttag soll an internationale Themen und aktuelle Weltprobleme erinnern. Der erste Welttag wurde am 31. Oktober 1947 von der UN für sich selber ausgerufen."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles klar soweit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele dieser Tage sind uns geläufig, doch in der Zwischenzeit ist fast an jedem Datum des Jahres irgendein Ereignis, welchem ebendieses Datum gewidmet ist. Und zweifelsohne verliert man auch gerne einmal den Überblick darüber.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben dem, dass sicher viele dieser Welttage tatsächlichen Problemen und Themen internationalen Interesses Rechnung tragen, möchte ich Ihnen heute einen Einblick darin geben, welch eher sinnlose und teilweise einfach kuriose und absurde Tage es schon gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;18. Jänner: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Pu der Bär-Tag&lt;/span&gt; - Schlicht und ergreifend jener Tag, an dem der Erfinder des Pu-Bären, Alexander Milne, geboren wurde. (Übrigens im Jahr 1882.)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;20. April: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Internationaler Tag gegen Lärm&lt;/span&gt; - Wie der Name schon sagt! Und weil doppelt bekanntlich besser hält, gibt's denselben Gedenktag am 25. April gleich noch einmal. Und weil wir's aber nicht übertreiben möchten und auch den Gegnern sanatoriumgleicher Stille etwas Gutes tun möchten, gibt es erneut fünf Tage später (30. April) den &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tag des Lärms&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1. Sonntag im Mai: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Weltlachtag&lt;/span&gt; - Hoffentlich wurden wir dem alle gerecht. Wissen Sie's noch?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;25. Mai: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Towel Day &lt;/span&gt;oder &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tag des Handtuchs &lt;/span&gt;- Dieser Tag wird zum Gedenken an Douglas Adams veranstaltet, der am 11. Mai 2001 starb. Der Tag findet natürlich ebenfalls seit 2001 statt. Und wieso Douglas Adams? Lesen Sie &lt;a href="http://www.towelday.kojv.net/"&gt;hier&lt;/a&gt; nach.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;16. September: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sprich-wie-ein-Pirat-Tag&lt;/span&gt; - Sehr witzig. Und wieso? Der Tag spielt auf die romantisierend-verklärte Sichtweise des "Goldenen Zeitalters der Piraterie" an. Von wem und wie es genau zu diesem Tag kam, erklärt auch wieder &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sprich-wie-ein-Pirat-Tag"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1. Juni: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Internationaler Tag der Milch&lt;/span&gt; - Und weil es immer einen Bezug zum aktuellen Geschehen gibt, überlegen Sie sich doch einmal aus freien Stücken, wann der letzte Milchbauernstreik im deutschen Sprachraum stattgefunden hat. Einen kleinen Tipp gibt's &lt;a href="http://www.oe24.at/zeitung/wirtschaft/article311707.ece"&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://burgenland.orf.at/stories/282289/"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;21. Juni: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Tag des Schlafes&lt;/span&gt; - Für alle Studenten, die auch einmal gerechtfertigterweise ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen möchten. Und natürlich für die Murmeltiere, Koalas und Siebenschläfer.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;21. November: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;World Hello Day &lt;/span&gt;- Mit diesem Tag soll das Grüßen und somit in weiterer Folge die Kommunikation zwischen Menschen gefördert werden, um Kriege zu verhindern.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;27. November: &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;European Buy Nothing Day &lt;/span&gt;- Der Name ist Programm: Es soll nichts gekauft werden, um die Zeit anstelle dessen mit der Familie und Freunden zu verbringen. Sehr sinnig...&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Zum Abrunden: Die Amerikaner haben nicht zuletzt einen &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;National Nothing Day &lt;/span&gt;(16. Jänner), der (OK, ich revidiere meine Aussage, dass der heutige Eintrag &lt;span style="font-style: italic;"&gt;gar nichts&lt;/span&gt; mit Medien zu tun hat...) von US-Journalisten ins Leben gerufen wurde und dem "Nichtsfeiern" gewidmet wird - es wird eben &lt;span style="font-style: italic;"&gt;kein&lt;/span&gt; nationaler oder Welttag gefeiert, sondern das pure Nichts, das Vorhandensein &lt;span style="font-style: italic;"&gt;keines&lt;/span&gt; Anlasses.&lt;br /&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;Es gibt noch eine Reihe weiterer Welttage, die man in Google (unverbindliche Suchmaschinen-Empfehlung) finden und erforschen kann, aber dieser Einblick in die absurdesten Welttage dieses Erdballs zeigt einmal mehr: Es gibt nichts, das man nicht übertreiben kann...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apropos:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spaß beim heutigen vierten Spiel&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;tag &lt;/span&gt;der Fußball-Europameisterschaft!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-3789215849889559631?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/3789215849889559631/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=3789215849889559631' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3789215849889559631'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3789215849889559631'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/06/tag-der.html' title='Tag der...'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-2658469339173047610</id><published>2008-06-09T14:46:00.008+02:00</published><updated>2008-11-13T14:59:29.522+01:00</updated><title type='text'>Lasset die Spiele beginnen!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SE0xDYVglYI/AAAAAAAAAFU/Y3UMKPrtQjY/s1600-h/wimpel.gif"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SE0xDYVglYI/AAAAAAAAAFU/Y3UMKPrtQjY/s400/wimpel.gif" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5209874278079567234" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Haben wir es also geschafft - das erste EURO 2008-Wochenende und somit den Start in &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;das&lt;/span&gt; Sportevent des Jahres.&lt;br /&gt;Doch nicht nur wir als Zuschauer haben es geschafft, sondern auch die Medien sind ganz vorne mit dabei. Vor allem aber die Werbung ist ständiger Begleiter vor, während und womöglich auch nach der Europameisterschaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Standard verkündete jedoch am vergangenen Dienstag, dass der EURO-Hype nicht so ganz auf die Werbebranche überging. Da muss ich aber doch wirklich fragen: Wie bitte?! Jede zweite Werbung schreit nach Fußball und Europameister.&lt;br /&gt;Die Tageszeitung begründete diese Behauptung damit, dass zumindest jene Kunden sich im Hintergrund halten, die mit Fußball und der EURO an sich überhaupt nichts zu tun haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwo auch verständlich, da der ORF seine Werbegebühren für den Zeitraum der EM um astronomische 30 bis 40% erhöht hat. Tja, und nachdem der ORF nunmal &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;das&lt;/span&gt; Werbemedium zur EURO schlechthin ist, bleibt den Werbetreibenden der Nation keine andere Wahl als zu zahlen. Oder eben nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichtsdestotrotz liefert sich eine Vielzahl an Konkurrenz- und Nicht-Konkurrenz-Produkten tagtäglich eine Schlacht der EURO-Werbungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe für Sie meinen absoluten Favoriten herausgesucht: Die Wiener Linien. Ja, man mag's kaum glauben, aber dieser Kampagne sind herrliche Spotlights zu entnehmen. In sich stimmig verkündet unser Dienst öffentlicher Verkehrsmittel, dass mit ihm am besten zur EM gefahren wird und plakatiert nicht nur die eigenen Busse und Wartehütten mit folierter Werbung, sondern bringt darüber hinaus auch spritzig-witzige Werbespots, die - wie aus dem Alltag gegriffen - mit dem schlichten Slogan "Wir fahren zur EM!" versehen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe mich auf die Suche nach Vollständigkeit gemacht und wünsche vorab schon einmal eine herrliche EURO-Zeit. Nicht nur während der Spiele, sondern auch während der Halbzeit. Dank sei den Kreativen unter "unseren" Werbeköpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.wienerlinien.at/media/files/2008/aufwaermen_3917.mpg"&gt;Spot 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=rOJUwm1PjMo&amp;amp;feature=related"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.wienerlinien.at/media/files/2008/kontrolle_3919.mpg"&gt;Spot 2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.wienerlinien.at/media/files/2008/leiberltausch_3920.mpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.wienerlinien.at/media/files/2008/leiberltausch_3920.mpg"&gt;Spot 3&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=rOJUwm1PjMo&amp;amp;feature=related"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.wienerlinien.at/media/files/2008/schwalbe_3921.mpg"&gt;Spot 4&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.wienerlinien.at/media/files/2008/schwalbe_3921.mpg"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=Rzgat5dKDiU"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.wienerlinien.at/media/files/2008/trainer_3922.mpg"&gt;Spot 5&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.wienerlinien.at/media/files/2008/welle_3923.mpg"&gt;Spot 6&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SE0zmJKLQlI/AAAAAAAAAFc/_7GoOXJhPww/s1600-h/WL_Fu.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SE0zmJKLQlI/AAAAAAAAAFc/_7GoOXJhPww/s400/WL_Fu.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5209877074324177490" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SE00E3R73HI/AAAAAAAAAFk/jVWiUmd89k8/s1600-h/WL_Reservestelle.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SE00E3R73HI/AAAAAAAAAFk/jVWiUmd89k8/s400/WL_Reservestelle.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5209877602100829298" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3360444"&gt;Der Standard&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-2658469339173047610?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/2658469339173047610/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=2658469339173047610' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2658469339173047610'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2658469339173047610'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/06/lasset-die-spiele-beginnen.html' title='Lasset die Spiele beginnen!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SE0xDYVglYI/AAAAAAAAAFU/Y3UMKPrtQjY/s72-c/wimpel.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-6567532294453550212</id><published>2008-05-27T15:53:00.001+02:00</published><updated>2008-05-27T15:53:44.408+02:00</updated><title type='text'>Zu früh gefreut...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Nahezu als digitales „Wundererlebnis“ wurde jüngst die höchauflösende Digitaltechnik HDTV beworben. Der ORF kürte sich mit der Prestige als einziger hierzulande Fernsehen in HD Qualität  auszustrahlen. So verkündete der ORF einst den Sendestarts des neuen digitalen Formates mit der EURO 2008. Wie sich nun für den Seher herausstellt, trifft es nicht ganz zu das Event als Starttermin zu bezeichnen; vielmehr stellt es eine Art Testphase für HDTV dar. Nach der EURO dürfte nämlich fürs erste Sendepause für HDTV herrschen. Vor allem heimische Produktionen können vorerst nicht in HD Qualität ausgestrahlt werden. Die Ausrüstung des Senders werde erst sukzessive ausgetauscht, heißt es. Langfristig sollen aber alle ORF-Produktionen auf HD umgestellt werden. So sollen auch Kaufproduktionen bei vorhandenem Material alsbald hochauflösend dargeboten werden, so der Technische Direktor des ORF, Peter Moosmann, zur APA. Das bedarf allerdings noch ein wenig Zeit.&lt;br /&gt;Die Investition in eine HD Box würde sich dennoch bereits auszahlen, so Moosmann. Greift man nämlich auf das optimale Ausgangsmaterial zurück, so können auch Nicht-HD-TV Sendungen in optimierter Qualität gesehen werden, so der Technische Direktor.&lt;br /&gt;Betrachtet man die internationale Entwicklung von HDTV, so schreitet diese vor allem wegen mangelnder Nutzung seitens der Konsumenten eher lahm voran. Während ARD und ZDF den Regelbetrieb erst mit der Olympiade 2010 aufnehmen wollen, haben ihn Pro7 und Sat1 vorübergehend überhaupt stillgelegt. Lediglich ARTE stellt ebenfalls ab 1. Juli sein Programm in HD zur Verfügung. Beim ORF sieht man die EURO 2008 als willkommenen Anlass HDTV auf Zustimmung zu testen.&lt;br /&gt;Laut dem Technischen Direktor benötigt es drei Dinge, um sich die EURO in HD Qualität ansehen zu können: 1. Die richtige digitale Empfangsbox 2. Die korrekte Verkabelung und last but not least 3. Einen HD¬-fähigen Screen (wobei sich der kostengünstigste Sat-Receiver auf sage und schreibe 300 Euro beläuft!). Der ORF hat sich sogar die Mühe angetan die Boxen prüfen zu lassen (man betrachte das grüne Pickerl), um die Funktionstüchtigkeit zu garantieren.&lt;br /&gt;Nun ja, die Mühen des ORF wohl gelobt, hört sich das alles für den Otto Normal Verbraucher doch nach etwas viel Aufwand an. Liest man die verschiedenen Diskussionsbeiträge durch, so erwecken diese auch durchaus skeptische Ansichten HDTV betreffend. Wie auch immer, wir sind gespannt. Ab 2. Juni soll HDTV starten und uns das begehrte Live-Fußball-Feeling bescheren. Ob die Fanmeile dann zum Stadium wird... ☺ &lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-6567532294453550212?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/6567532294453550212/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=6567532294453550212' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/6567532294453550212'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/6567532294453550212'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/05/zu-frh-gefreut.html' title='Zu früh gefreut...'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-3959897666521882450</id><published>2008-05-20T15:22:00.003+02:00</published><updated>2008-05-20T15:50:02.461+02:00</updated><title type='text'>Blogger-Kodex</title><content type='html'>Eifrig auf der Suche nach einem Thema für den heutigen Blogeintrag bin ich auf etwas gestoßen, das an dieser Stelle unbedingt Anklang finden sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Pressetext verkündete am vergangenen Samstag, dass Internetuser jetzt nach einem Blogger-Kodex verlangen würden. Dies ergab eine Untersuchung, die von der Anwaltskanzlei DLA Piper in London / Großbritannien durchgeführt wurde. Diese Forderung bezieht sich in erster Linie auf einen freiwilligen Verhaltenskodex unter Bloggern.&lt;br /&gt;Dabei fordern einzig die Internetuser einen solchen Kodex. Weder eine übergeordnete Institution, noch der Staat oder gar die Mehrheit aller Blogger wünschen ihn.&lt;br /&gt;Angesprochen werden in dieser Forderung vor allem die geltende Gesetze hinsichtlich geistiger Eigentumsrechte, der Anstiftung zu Verbrechen oder Diffamierung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fraglich ist jedoch, wie freiwillig ein solcher Kodex sein kann. Kein Mensch will sich der Schmach aussetzen, sich einem Kodex zu widersetzen. Insofern hat diese Angelegenheit schon gar nicht mehr allzu viel Freiwilliges.&lt;br /&gt;Und dann immer mein persönliches Anliegen, auf das ich poche: Wieso die Dinge nicht einmal lassen wie sie sind? Ein Blog ist eine subjektiv angelegte Eintragung in eine Art Online-Tagebuch, das zwar auch den dienstlichen Zwecken nützlich sein kann, aber dennoch subjektiven Charakters ist. Und solange etwas subjektiv ist, sollte man der eigenen, freien Meinung Raum lassen - Raum sich auszudrücken und Raum die Sprache selbst zu wählen. Jeder ist seines Glückes Schmied und selbst wenn jemand einmal zu unangebrachten Worten greift, ist das zwar nicht in Ordnung, aber eben sein persönliches Anliegen.&lt;br /&gt;Man beachte nur den Skandalblogger &lt;a href="http://perezhilton.com/"&gt;Perez Hilton&lt;/a&gt;, über den an dieser Stelle schon einmal berichtet wurde. Dieser Mann nimmt kein erdenkliches Blatt vor den Mund und egal, wie ein Blogger-Kodex auch aussehen würde: Er verstößt unter Garantie dagegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesetzliche Regelungen hin oder her: In Deutschland stehen Blogger grundsätzlich in einer ähnlichen rechtlichen Verantwortung wie die klassische Presse. (So Dennis Breuer, Rechtsepxerte bei der IT Recht Kanzlei.) Das sollte doch genügen und immerhin ist es ja nicht so, dass Blogger bei groben Gesetzesverstößen nicht ohnedies zur Verantwortung gezogen werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie so vieles ist auch diese Thematik eine zweischneidige Angelegenheit. Nicht zu Unrecht wird ein bisschen Mäßigung durch gesetzliche Regelungen beim Bloggen gefordert. Die andere Seite ist jedoch, wie viel Spaß es dann noch macht zu bloggen oder Blogs zu lesen, wenn nirgendwo mehr hin und wieder frech die Grenzen guten Geschmacks überschritten werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-3959897666521882450?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/3959897666521882450/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=3959897666521882450' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3959897666521882450'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3959897666521882450'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/05/blogger-kodex.html' title='Blogger-Kodex'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-3410941122786881158</id><published>2008-05-19T14:20:00.003+02:00</published><updated>2008-05-19T15:05:32.577+02:00</updated><title type='text'>Wenn Pflanzen ihre Rechte kennen...</title><content type='html'>Was ich heute wieder aus dem Netz ausgegraben habe, lässt sich mit dem Begriff "niedlich" fast am besten beschreiben.&lt;br /&gt;Web 2.0 kann wohl nicht nur für seriöse Dinge genutzt werden. Jetzt wird es zur Spielwiese!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vier Studenten aus New York / USA (...woher sonst?...) haben ein System entwickelt, das Pflanzen erlaubt sich zu melden, wenn sie durstig sind. Und mit "melden" meine ich wirklich melden! Sie rufen an, schreiben eine SMS oder kontaktieren ihren Besitzer online.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie üblich - von vorne:&lt;br /&gt;Das System nennt sich "Botanicalls" und überwacht Wasser- und Lichtbedarf der Zimmerpflänzchen. Sobald es an irgendetwas mangelt, gibt die Pflanze einen Hilferuf ab. Dabei kann einerseits ausgewählt werden, ob es dringend genug für einen Anruf ist oder nur mittelmäßig dringend, aber durchaus wichtig, dann bietet sich eine SMS an und falls die Pflanzenrettung noch warten kann, gibt es noch die Option darauf das soziale Netzwerk &lt;a href="http://twitter.com/"&gt;Twitter&lt;/a&gt; zu nutzen. Andererseits unterscheidet man aber auch zwischen den unterschiedlichen Bedürfnissen der Pflanzen. Lachen Sie nicht! Das Gießen allein ist es nicht. Falls zu wenig gegossen wurde oder sogar zu viel und die Pflanze wider Willens unter Wasser steht, darf sie sich auch melden. Jede Pflanze hat schließlich andere Bedürfnisse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ganze fordert jedoch seinen materiellen, geistigen und handwerklichen Preis.&lt;br /&gt;Ich versuche mich an einer für Zivilisten wie mich verständlichen Anleitung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Man bestelle im Internet die einzelnen Bausätze für 160 Dollar pro Einzelkomponente.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Auspacken und feststellen: Das Ganze baut auf einer Platine auf, in die das System integriert ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Zur Konfiguration via &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Usb"&gt;USB&lt;/a&gt; an den PC oder Laptop anschließen und mittels &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ethernet"&gt;Ethernet&lt;/a&gt;-Anschluss mit dem Web verbinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4. Über zwei Sensoren - einer für die Bodenfeuchtigkeit, einer für's Licht - wird die Pflanze mit dem System verbunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn dann ein Problem auftritt, verbindet sich das oben beschriebene System mit einer Art Übermittlungsstelle (" &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gateway"&gt;Gateway&lt;/a&gt; ") und sendet dann an ein Online-Telefonsystem (" &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Asterisk"&gt;Asterisk-Telefonserver&lt;/a&gt; "), &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;welche&lt;/span&gt; Pflanze in Not ist und &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;was&lt;/span&gt; ihr fehlt. Zu viel Wasser, zu wenig Wasser, zu viel Licht, zu wenig Licht - verschiedene Probleme können auftreten und - wie oben geschildert - per SMS, Anruf oder über Twitter kommuniziert werden.&lt;br /&gt;Wenn letztlich alle Parameter stimmen und die Pflanze ihr fröhliches Dasein weiterfristen kann, bedankt sich das Grünzeug liebevoll am Telefon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Idee ist in der Tat originell, doch man möge sich beispielhaft drei Szenarien vorstellen, in denen das System hinterfragenswert ist:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Ich sitze im Büro und erhalte eine SMS darüber, dass mein Ficus schwimmt, weil ich ihm gestern auf Ansuchen meines Systems Wasser - und scheinbar zu viel davon - gegeben habe. Was tue ich? Heimsausen und Topf entleeren? Nein. Ich warte bis es abends ist, ich vom Büro heimfahre und dann friedvoll daheim angekommen darauf vergesse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Ich bin im Urlaub - 2 Wochen Toscana - gerade dort angekommen. Die nächsten 14 Tage brüllt stündlich eine andere Pflanze, weil zu viel Wasser, zu wenig Licht oder beides vorhanden ist. Ich habe a) die Option daheim anzurufen und die Nachbarn um Verpflegung zu bitten und überlege mir im gleichen Moment, wieso ich das nicht vor meiner Abreise getan habe, weil ich mit minuziösen Pflanzen-Versorgungs-Instruktionen gerade für eine horrende Telefonrechnung am Ende des Monats sorge. Aber ich will doch auch nur meine Ruhe im Urlaub. Oder die Option b) ich ignoriere jede SMS und jeden Anruf und riskiere wie bei jedem Urlaub, dass mir die eine oder andere Pflanze eingeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Ich bin Botaniker und sitze gerade in eine weiße Weste eingewickelt vor einem Herren, der mir die Diagnose "verrückt durch Telefonterror" stellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spaß beiseite: Die Idee ist zweifelsohne witzig und zeigt erneut einen Weg das Web 2.0 für etwas Freudiges zu nutzen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Details auf betreffender &lt;a href="http://www.botanicalls.com/"&gt;Website&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quellen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=080517003"&gt;Pressetext&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.botanicalls.com/"&gt;Botanicalls&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-3410941122786881158?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/3410941122786881158/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=3410941122786881158' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3410941122786881158'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3410941122786881158'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/05/wenn-pflanzen-ihre-rechte-kennen.html' title='Wenn Pflanzen ihre Rechte kennen...'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-2197736242838898034</id><published>2008-05-14T15:12:00.008+02:00</published><updated>2008-05-14T15:29:05.376+02:00</updated><title type='text'>AGB als Trennungsgrund?</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;StudiVZ liegt im Trend. Die drei Plattformen StudiVZ, SchülerVZ und meinVZ, die neue Plattform für Berufstätige, verzeichnen derzeit geschätzte neun Millionen Mitglieder. Auch die umstrittenen AGB Änderungen der Internet Community StudiVZ hat diesen Erfolg nicht brechen können. StudiVZ und SchülerVZ stehen ganz oben auf der Liste internationaler Webangebote, in Deutschland sind sie sogar die meistbesuchten.&lt;br /&gt;Zu dem kurzen Einbruch aufgrund geänderter AGB Bedingungen meint der Geschäftsführer, Michael Brehm, kurzerhand „Wir haben in der Vergangenheit viele Fehler gemacht“. Fehler passieren wie man weiß und so steigt die Anzahl der täglichen Neuregistrierungen wiederum auf satte 20.000. Der Verkauf an den Holzbrinck Verlag habe dabei die wesentliche Professionalisierung im Management gebracht, so Brehm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonders kritisiert wurde mit der AGB-Änderung die personalisierte Werbung auf den verschiedenen Plattformen. Brehm rechtfertigt diese mit der Zusage niemals persönliche Daten an Dritte weiterzugeben. Dies sei nicht im Firmeninteresse. Wohl möglich ist aber eine demographisch definierte Zielgruppensegmentierung zu Werbezwecken. So könnte man zum Beispiel gezielt männliche Jugendliche zwischen 20 und 23 Jahren bewerben. Diese können dann nach Studienort und Richtung weiter segmentiert werden. „Diese Form der Codierung lässt keine Rückschlüsse auf persönliche Angaben zu“, so Brehm. Trotz der allgemeinen Aufregung und der zunächst demonstrativen Ablehnung der neuen AGB, stimmten schließlich doch 90% der User zu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Kommentar muss ich hierzu einfach anführen: Wurden wir denn ernsthaft gefragt? Ich kann mich als eine typische mit-der-Masse-schwimmende-StudiVZ-Anhängerin zumindest nicht so recht daran erinnern... aber mal ehrlich: Hätte ich sie durchgelesen? Ich bin mir nicht sicher... AGB, das klingt heute schon so vertraut, wie die Frage nach der Lieblingsfarbe oder ob man einverstanden mit dem DU Wort sei. AGB begegnen uns überall, klar wir sollten sie lesen... aber wer hat denn noch die Geduld bei jeder zweiten Internetaktion die AGB sorgfältig durchzuforsten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant klingt auch das Gegenargument zu der Kritik an der allgemeinen Durchsichtigkeit und dem leichten Umgang mit den Daten Dritter. Folgt man denn zum Beispiel Jan-Henrik Schmidt, wissenschaftlicher Referent an der Universität Hamburg, solle man nämlich auf das Verantwortungsgefühl des Einzelnen vertrauen und ein Bewusstsein für Privatsphäre schaffen, denn „Dem Nachbarn schaue man schließlich auch nicht durchs offene Fenster in die Wohnung“.&lt;br /&gt;Naja, ich würde mal sagen der Mensch an sich ist sicherlich nicht zu vereinheitlichen... und es mag wohl Menschen geben, die ihren Blick immer in die andere Richtung wenden. Aber mal ehrlich: Wissensdrang ist doch auch eine Form von Neugierde. Und wer hat denn nicht schon mal den einen oder anderen Namen gegoogelt und sich wie Sherlock Holmes gefühlt auf Enddeckungsreise in neue Dimensionen.&lt;br /&gt;Neugierde ist menschlich. Dass sie den einen Menschen mehr antreibt als den anderen, ist natürlich, aber sie ganz zu ignorieren -in der Annahme einer moralischen Besinnung auf sich selbst- entspräche dann doch nicht so ganz einer realistischen Weltanschauung. Und übrigens: immer wegzuschauen ist erfahrungsgemäß auch keine Lösung...&lt;br /&gt;Also bleibt noch die Lösung: Wohl bedacht seien Informationen jeglicher Art, die man preiszugeben beabsichtigt :-)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kleine Anmerkung: Ich gehe hier bewusst auf private Personen ein und beziehe weder Headhunter noch Firmen mit ein, die Kundeninteressen aufgrund zwielichtiger Interessen ausforschen. Diese Form der "Neugierde" ist nicht zu rechtfertigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-2197736242838898034?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/2197736242838898034/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=2197736242838898034' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2197736242838898034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2197736242838898034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/05/agb-als-trennungsgrund.html' title='AGB als Trennungsgrund?'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-2895243015762077805</id><published>2008-05-09T10:44:00.002+02:00</published><updated>2008-05-09T10:51:26.825+02:00</updated><title type='text'>Portables Schlupfloch!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;TV-fähige Handy-Besitzer müssen GIS Gebühr zahlen? Mit diesem Graubereich beschäftigte sich unlängst die GIS. Etwas absurd klingt das ja schon... die Begründung allerdings erweckt zunehmend Interesse. So präzisiert Herr Denk die Sachlage folgendermaßen: Portable Dinge wie eben Handys fallen im Gegensatz zu „fix installierten Geräten“ nicht unter die Rundfunkgebühr... Gesetz dem Fall man hat weder Fernseher noch Radio gemeldet, versteht sich. Also mal im Klartext, hat man kein fixes TV-Standgerät und besitzt keinen Radio, dann zahlt man auch keine GIS. Klingt logisch... zumindest fast.&lt;br /&gt;Wir versuchen ein Beispiel hierzu: Susi ist Nicht-Besitzer eines Radios und ihr Fernseher hat schon seit geraumer Zeit den Geist aufgegeben. Will sie sich einen Film anschauen oder etwa ein wenig Musik lauschen, dann führt sie ihr Weg womöglich nicht direkt zur Nachbarin. Sie könnte auch ganz einfach zu ihrem Schreibtisch gehen und sich ihren –durchaus portablen (denn das ist der Sinn davon)- Laptop schnappen und sich mittels Live-Stream oder TV-Karte einen gemütlichen Abend machen. Klingt nachvollziehbar. Und von einem Standgerät kann bei einem Laptop ja wohl kaum die Rede sein. Meist verharrt dieser nicht einmal in den eigenen vier Wänden immer am gleichen Platz. Das ist ja auch der Sinn von diesem Gerät: Portabel zu sein. Und wenn die GIS dann meint sie würde in der Praxis keine Leute einstellen, die Privathaushalte nach TV-fähigen Handys durchsucht, so erscheint mir ein Laptop ebenso in diesen Bereich zu fallen..&lt;br /&gt;Tja, es scheint sich ein mobiles Schlupfloch gefunden zu haben ...zumindest theoretisch.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-2895243015762077805?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/2895243015762077805/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=2895243015762077805' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2895243015762077805'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2895243015762077805'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/05/portables-schlupfloch.html' title='Portables Schlupfloch!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-5519761148016318791</id><published>2008-05-08T14:45:00.002+02:00</published><updated>2008-05-08T14:47:30.846+02:00</updated><title type='text'>Shit happens...</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Tja unter diesem Motto könnte man eigentlich den letzten Tritt ins Fettnäpfchen bezeichnen, den sich Kärnten Werbung leistete. „Noch zwei Monate bis zur Euro“ steht da groß und fett auf einem, nein vielen Plakaten in Kärnten... und zwar genau einen Monat bis zum ersten Spiel der Euro in Kärnten. Tja, shit happens... Pannen passieren eben, könnte man da sagen. Könnte man; passiert das einmal und man lernt -schmunzelnd lächelnd- daraus. Doch die Tragik der Geschichte ist ja der scheinbare Wiederholungszwang des immer wieder misslingenden Versuches einen werbewirksamen Countdown zu kreieren. So hieß es nämlich bereits im Jänner „Noch 1x Weihnachten bis zur Euro“- Wer den Fehler nicht erkennt, steht entweder gewaltig auf der Leitung oder leidet unter Feiertagslegasthenie und feiert Weihnachten zu Ostern. Naja, lügen müsste man schon, um das nicht wenigstens ein wenig komisch zu finden. Fehler passieren eben.&lt;br /&gt;Das Fazit lautet also: Will man etwas ankündigen, sollte man auch über den Zeitpunkt Bescheid wissen... sonst geht’s mitunter in die Hose!☺&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-5519761148016318791?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/5519761148016318791/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=5519761148016318791' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5519761148016318791'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5519761148016318791'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/05/shit-happens.html' title='Shit happens...'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-7079482187348112554</id><published>2008-05-06T14:28:00.008+02:00</published><updated>2008-05-06T15:13:53.018+02:00</updated><title type='text'>What about e-mail?</title><content type='html'>Vergangene Woche hat der PRVA einen Artikel zur Sicherheit von E-Mails herausgebracht, der in mir wieder einen gedanklichen Diskurs zu dieser modernen Form des Briefes erweckt hat. Da die E-Mail als eines der wichtigsten Kommunikatonsmitteln des 21. Jahrhunderts gilt, möchte ich ihr meinen heutigen Blogeintrag widmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gut, wenn Sie sich mit dem World Wide Web so weit auseinandergesetzt haben, dass sie mittlerweile schon in Blogs stöbern, werden Sie freilich auch wissen, was eine E-Mail ist, aber um dem wissenschaftlich korrekten Arbeiten Genüge zu tragen, hier eine kurze Erklärung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir kennen sie alle, die electronic mail, die sich der snail mail (Deutsch: Schneckenpost - gemeint ist der reale Brief) in den Weg stellt und ihr in Sachen Geschwindigkeit haushoch überlegen ist. Eine E-Mail wird getippt, mit Betreff und Empfänger, vielleicht auch einem Attachment versehen und mit dem "Senden"-Button durch den Äther des World Wide Web geschickt, um gerne überall auf der Welt ankommen zu können. Es gibt eine Vielzahl an Gratis-Anbietern, die dem privaten und geschäftlichen Nutzer die Möglichkeit bieten sich eine E-Mail-Adresse anzulegen, von der aus er senden und empfangen kann bis der Arzt kommt. Die meisten Anbieter steigern ihr Speichervolumen pro Mann und Nase im Monatsrhythmus. In der Zwischenzeit kann man Gigabytes über Gigabytes an E-Mails aufheben. Wichtig ist die Tatsache, dass es keine E-Mail-Adresse zweimal geben kann... Die Logik besagt, weshalb.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wie kam nun die Unsicherheit auf, die der Wirtschaftspartner Dorda Brugger Jordis vergangenen Dienstag in Kooperation mit dem PRVA veröffentlichen ließ?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, trotz aller Vorkehrungen kommen E-Mails nicht immer an, sondern bleiben oft und gerne aus den verschiedensten spielerischen Gründen in besagtem Äther des World Wide Web hängen und finden nie zu seinem rechtmäßigen Empfänger. Und das, wo die E-Mail nicht nur privat laufend genutzt wird, sondern als schwerwiegender Teil jeglicher Geschäftskorrespondenz gilt, so der PRVA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie es dazu kommen kann, dass E-Mails nicht ankommen? Nun ja, man versendet sie und sie scheinen im Ordner "Gesendete Mails" (oder Ähnlches) auf. Doch dies heißt - so auch der PRVA - streng genommen nur, dass die Nachricht weggeschickt wurde und gibt keine Garantie, dass sie auch beim Empfänger einlangt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wirtschaftspartner Dorda Brugger Jordis hat natürlich die rechtliche Komponente dieser Problematik unter die Lupe genommen und ließ festhalten, dass die Beweislast - wie auch bei Brief und Fax - immer den Absender trifft. Nun stelle man sich aber vor, dass es wirklich zu einem Rechtsstreit kommt, der sich allenfalls auf einer einzigen E-Mail aufhängt: Würden Sie jemandem glauben, dass eine E-Mail weggeschickt wurde, wenn Sie nie bei Ihnen angekommen ist? Da kann man noch so penetrant auf den "Versendete Mails"-Ordner zeigen... die Bodenständigkeit dieser Argumentation ist zu hinterfragen, kann man doch so leicht E-Mails von einem in den anderen Ordner verschieben und noch dazu mehr als einfach "fälschen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wieso ist das nun tatsächlich relevant? Tja... stellen Sie sich dieses Szenario einfach bei der Abwicklung eines wichtigen Geschäfts vor! Damit ist alles gesagt und die Auswirkungen auf die Praxis werden unangenehm deutlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daher auch hier und heute wieder 1:0 für das Riepl'sche Gesetz (...das entgegen der Meinung vieler "Experten" besagt, dass kein Medium das andere verdrängen kann, und wenn dieses noch so alt und scheinbar unbrauchbar geworden ist...):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Greifen Sie bei wichtigen Dingen doch einfach mal zum eingeschriebenen Brief!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und damit das Ganze nicht ein derart ernstes Ende nimmt, habe ich für Sie noch ein paar Kuriositäten rund um die E-Mail rausgesucht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kuriosität #1:&lt;br /&gt;Früher hat man dem Christkind eine Wunschliste ins Fenster geklemmt und tagelang auf Abholung gewartet. Heute kann man Santa Claus einfach eine E-Mail zukommen lassen. Wo und wie? &lt;a href="http://www.emailsanta.com/email_santa.html"&gt;Hier!&lt;/a&gt; Offen bleibt bloß, wo die Nachricht tatsächlich einlangt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kuriosität #2:&lt;br /&gt;Schreiben Sie Ihrem Lieblingsstar einfach eine Mail. &lt;a href="http://www.celebrityemail.com/"&gt;Hier&lt;/a&gt; finden sich über 18.000 mehr oder weniger richtige E-Mail-Adressen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kuriosität #3:&lt;br /&gt;Divorce Online bietet die Möglichkeit sich per E-Mail scheiden zu lassen. Finden Sie raus, &lt;a href="http://www.divorce-online.co.uk/"&gt;wie&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kuriosität #4:&lt;br /&gt;Möchten Sie jemandem eine virtuelle Schlägerei androhen? Dann finden Sie &lt;a href="http://www.boesetaten.de/"&gt;hier&lt;/a&gt; Gelegenheit dazu! Sie müssen nur Name und E-Mail-Adresse des Opfers kennen, sich eine von 125 Formen der Attacke aussuchen und schon wird dem Empfänger per E-Mail gedroht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kuriosität #5:&lt;br /&gt;Beten Sie doch mal per E-Mail! In Italien kann man den &lt;span class="content"&gt;Franziskaner Antonius-Basilika um Hilfe bitten. Sie mailen Bitte oder Gebet, am besten auf italienisch, und seien guter Dinge, während alle Gebete auf Diskette gesammelt und unter das Grab des Heiligen gelegt werden. E-Mail-Adresse und weitere Informationen finden Sie &lt;a href="http://www.ilsantodipadova.com/modules/xhld0/"&gt;hier&lt;/a&gt;!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die E-Mail wird trotz aller Kuriositäten und Rechtsprobleme weiterhin eines der Top 3-Kommunikationsmittel der heutigen Zeit bleiben. Es gilt lediglich zu wissen, wie man sie einsetzt, um allen etwaigen Problemen ausweichen zu können!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quellen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a href="http://news.prva.at/index.php/weblog/more/rechtstipp_email_empfang/"&gt;PRVA&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.mailhilfe.de/kurioses.html"&gt;Mailhilfe.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-7079482187348112554?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/7079482187348112554/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=7079482187348112554' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/7079482187348112554'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/7079482187348112554'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/05/what-about-e-mail.html' title='What about e-mail?'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-1716892737633955732</id><published>2008-04-24T15:30:00.004+02:00</published><updated>2008-04-24T15:38:41.535+02:00</updated><title type='text'>PR in aller Munde!</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Gestern, am 23.04, fand im Radio Kulturhaus das OTS Connect- Frühstück zum Thema PR und Journalismus statt. Das Zusammentreffen war ein bemüht nett gestalteter Event für junge PR Praktiker und ihren Erfahrungen mit Journalisten und Presseabteilungen.&lt;br /&gt;Zynische Kommentare, nett umwickelt mit einem Touch sympathischen Charismas zweier vom Journalisten Alltag gezeichneter Presse-Fachleute, waren die Gesprächsgrundlage eines, an praktisch durchaus nützlichen Tipps, reichen Zusammentreffens von Presse und PR. Zwei Sektoren, die - ob wohl wollend oder nicht - doch mitunter eine Basis der Zusammenarbeit finden sollten, um profitabel nebeneinander zu existieren.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;PR ist demnach nicht nur ein Schlagwort für Vermarktungsstrategen, sondern fließt in weite Bereiche moderner Gesellschaftsstrukturen ein. Von den einen verteufelt und den anderen als durchaus sinnvolles und nützliches Instrument verwendet, geht PR- also Öffentlichkeitsarbeit- wie der Begriff schon vermuten lässt, uns alle an; schließlich sind wir ja die Öffentlichkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um den Umgang mit PR durchschaubarer zu gestalten, ist der Public Relations Verband Austria (PRVA) aktuell darum bemüht einen Ethikrat zu kreieren, der ganz nach diesem Motto eine „Sensibilisierung unethischer Maßnahmen“ verfolgen soll. Am deutschen Modell des PR-Rates orientiert, wird dieser selbstständig und unabhängig operieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Präsident des PRVA, Martin Bredl, freut sich nach dem ersten Jahr des Schaffens, bereits die gesetzten Ziele und Vorgaben mehr als erreicht zu haben und sieht somit also den Zeitpunkt zum Einsatz dieses Ethikrates mit Herbst 2008 als durchaus machbar. Eine konstituierende Sitzung für April ist bereits in Planung. Sie beinhaltet, neben den zentralen Themen der Festlegung einzelner Vereinsstatuten und der Zusammensetzung, vor allem auch die Wirkungsweise des Rates.&lt;br /&gt;Ziel der Offensive soll eine PR unter ethischen Grundsätzen - das bedeutet frei von jeglicher Schleichwerbung und nicht gekennzeichneten Werbeartikeln - sein. Hierbei wird auf eine Sensibilisierung auf beiden Seiten - also Unternehmen wie Medien - Wert gelegt. Ein gesundes Vertrauen, meint Bredl, sei nämlich auf beiden Seiten vom Vorteil. Der Ethikrat soll an die Vernunft appellieren, da auch ein langfristiger unternehmerischer Erfolg allein durch Vertrauen möglich sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Auftrag soll jedoch keineswegs alleinig in der mahnenden Zeigefingerdrohung für die PR bestehen, sondern weiter gefasst, eine aufklärerische Funktion für die Gesellschaft einnehmen. Der Ethikrat soll sich als unabhängige Instanz zeigen, die bei Verstößen rügt und Verhalten transparent machen kann, ihm obliegt jedoch keine strafrechtliche Polizei-Funktion. Über möglicherweise falsches Verhalten, kann demnach jeder hinweisen, dem etwas in jener Hinsicht auffällt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorsitzende des Ethikrates ist der langjährige, mittlerweile emerierte, Professor für Publizistik und Kommunikationswissenschaften in Wien und langjähriger Institutsvorstand, Wolfgang R. Langenbucher. Die übrigen Mitglieder will der PRVA bis spätestens Herbst nominiert haben. Noch gesucht werden hierfür unabhängige Personen mit, verständlicherweise, hoher Kompetenz in Public Relations und Medienrecht. Eine gewisse Berufserfahrung ist natürlich auch von Vorteil.&lt;br /&gt;Falls sich nun jemand tatsächlich berufen sieht diese Verantwortung zu übernehmen erwähne ich der Vollständigkeit wegen noch die Rechtschutzversicherung, die präventiv für alle Gremiumsmitglieder abgeschlossen wird ...Denn Vorsicht ist bekanntlich besser als Nachsicht.&lt;br /&gt;In diesem Sinne noch der Link für weiteres Interesse: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;www.prva.at&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-1716892737633955732?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/1716892737633955732/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=1716892737633955732' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1716892737633955732'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1716892737633955732'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/04/pr-in-aller-munde.html' title='PR in aller Munde!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-2785721957710794258</id><published>2008-04-22T15:32:00.008+02:00</published><updated>2008-04-22T17:33:59.964+02:00</updated><title type='text'>Natascha Kampusch oder die Frage nach einem personifizierten Paradoxon...</title><content type='html'>Hat sich das nationale Sorgenkind also wieder trickreich in die Medien gestohlen... Ich weiß nicht, wann es das letzte Mal eine Einzelperson geschafft hat sich anderthalb Jahre lang unzumutbar penetrant im gleißenden Licht des Medienrummels zu sonnen, ohne dafür einen auf lange Frist triftigen Grund vorweisen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unumstritten schockierend die Tatsache, dass Natascha Kampusch acht Jahre der Gefangenschaft hinter sich bringen musste und mindestens ebenso ereignisreich und positiv beschallt die Tatsache, dass sie aus dieser Gefangenschaft entrinnen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kampusch wurde zum großen Medienmittelpunkt, als sie wieder auftauchte, was wohl mehr als selbstverständlich ist. Es ist ebenso verständlich, dass es eine Phase des Nachbebens gibt, in dem ihre vergangenen acht Jahre minuziös auseinander genommen und unter aquarienähnlicher Beobachtung der Öffentlichkeit aufgearbeitet wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber nun seien wir uns mal ehrlich: Jetzt ist das Fass dann langsam voll...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch schafft es Kampusch immer und immer und immer und &lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;immer wieder&lt;/span&gt; in die Medien... sei es, dass sie Interviews gibt, dass sie eine eigene Talkshow ins Leben ruft, ihre soziale Ader entdeckt und davon die ganze Welt wissen lassen möchte oder Ähnliches. Fakt ist, wenn ich mich so umhöre, dass es einfach nur halb so viele Leute noch zu interessieren scheint, als sie selbst vielleicht glaubt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo sind die anfänglichen Formalisten hingekommen, die appellierten, dass man das Mädchen in einer "normalen Umgebung" ihrer Entwicklung phrönen lassen sollte? Wo sind sie hin, wenn man sie wirklich braucht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jede Woche auf's Neue scheint es so zu sein, dass Kampusch selbst - unter Ägide ihres Psychologen-Anwalt-Medienexperten-Gefolges - versucht sich wieder in ein Rampenlicht zu rücken, das zusehends eigentlich von ihr abwenden und zu neuen Themen hinlenken möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So tat sie es auch wieder, als am Freitag wohlwollend die U-Bahn-Zeitung "Heute" scheinbar persönliche Daten aus einer Akte veröffentlichte, die der österreichischen Gratiszeitung de facto &lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;zugespielt&lt;/span&gt; wurden. Die Redakteure wären gedankenlos, hätten sie sie nicht veröffentlicht. Und dennoch haben sie - so Chefredakteur Richard Schmitt zu allen erdenklichen Medien - eine Woche lang überlegt, ob dies die richtige Lösung sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Keine Frage, es handelt sich um persönliche Daten und in jedem anderen Falle hätte ich den Worten der betroffenen Person zugestimmt, wenn diese meint: "Ich möchte bedingungslose Aufklärung darüber, wer diese Indiskretion zu verantworten hat!" (O-Ton Kampusch) Aber doch bitte nicht von einer Figur, die sich selbst ins Rampenlicht zu rücken vermag, wie sonst niemand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, ihr Anwalt Gerald Ganzger mockiert sich darüber, dass "Heute" veröffentlicht hat, was ihnen am silbernen Tablet gereicht wurde: Es seien persönliche Details aus der Zeit von Kampuschs Gefangenschaft an die Öffentlichkeit geraten. Mit rechtlichen Konsequenzen drohend ging der Anwalt ab. Nähere Informationen dazu gibt es in diversen Berichten (siehe Quellenangabe).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mein persönlicher Gipfel wurde jedoch mit dem folgenden Satz Kampuschs erreicht: Ihre persönlichen Belange würden niemanden etwas angehen, (...). Und wieso erfahren wir "hände-gebundenen" Rezipienten dann unwillkürlich und wider Willens seit Ende 2006 jedes noch so persönliche Natascha Kampusch-Detail?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist dies eine der heftigsten Diskussionen im Medienbereich seit langem, in der sich wahre und weniger wahre Experten einschalten und meinen, dass Journalismus seine Grenzen habe (außer, wir können erfahren, wo sich gerade Karl-Heinz Grasser und Fiona Swarovsky welche diskreten Worte ins Ohr flüstern und was Herr Baumeister Ingenieur Opernball-Staraufbieter Lugner jetzt in diesem Moment gerade macht, dann gibt es beim Journalismus wohl keine Grenzen) und dass nicht alles auch durchgehen darf, was medienrechtlich nicht untersagt wird, et cetera, et cetera.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es stehen im Ring: Opfer (eigentlich rampenlichtgierig, jedoch nur unter Kontrolle und mit Absegnung jeder geplanten Veröffentlichung) und Medium, dem Informationen zugespielt wurden. Die Frage ist: Steht uns als Öffentlichkeit nicht auch diese Information zu? Oder dürfen wir wirklich nur erfahren, was Kampusch uns wissen lassen möchte? Und wäre es dann - Frau Kampusch &amp;amp; Team - nicht vielleicht besser sich weniger gierig ins Rampenlicht zu stürzen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fragen über Fragen und nur eine Antwort, die uns an dieser Stelle abschließend der Chefredakteur Richard Schmitt in seiner Stellungnahme in der Kleinen Zeitung zu der ganzen Thematik gibt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;"Man muss sich vor Augen halten, dass Kampusch drei bis vier Interviewserien gemacht hat und bald eine eigene Talkshow haben wird. Wer sich absichtlich in die Öffentlichkeit stellt, muss sich auch bewusst sein, dass es ein großes öffentliches Interesse gibt."&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: left"&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quellen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kurier.at/nachrichten/149452.php"&gt;Kurier&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/377846/index.do"&gt;Die Presse&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/191670/index.do"&gt;Kleine Zeitung 1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/1211347/index.do"&gt;&lt;br /&gt;Kleine Zeitung 2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;u.a.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-2785721957710794258?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/2785721957710794258/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=2785721957710794258' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2785721957710794258'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2785721957710794258'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/04/natascha-kampusch-oder-die-frage-nach.html' title='Natascha Kampusch oder die Frage nach einem personifizierten Paradoxon...'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-680943773366083875</id><published>2008-04-15T14:21:00.006+02:00</published><updated>2008-04-15T14:52:49.772+02:00</updated><title type='text'>World PR Conference &amp; Festival 2008</title><content type='html'>Nachdem in der letzten Zeit ein wenig Zynismus vorherrschte, soll an dieser Stelle heute einmal wieder ein rein informativer Blogeintrag zustande kommen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für alle, die sich den Public Relations in der Form widmen, dass sie ihnen auch der Fortbildung halber eine Reise wert wären, hat der an dieser Stelle schon oft zitierte PRVA Anfang diesen Monats ein Event der Sonderklasse angekündigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 23. und 24. Juni diesen Jahres findet in London zum fünften Mal das World PR Conference &amp;amp; Festival statt. Unter dem klingenden Titel "The Public Benefit of Public Relations: Developing Society Through Effective Communication" werden sich PR-Experten von überall auf der Welt zusammenfinden, um praxisnahe und hilfreiche Tipps und Tricks aus ihrem eigenen Arbeitsalltag zu präsentieren. Dabei ist von äußerst hochkarätigen Professionellen die Rede, die - sind sie nicht gerade auf diesem Festival der Öffentlichkeitsarbeit - sonst verstreut über den Globus zu finden sind. Aus diesem Grund ist auch ein angenehmer Grad an Internationalität gewährleistet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben diesen Vorträgen, wird es weiters eine Reihe von Workshops, beispielsweise zu den Themen "Using PR to promote equality and social inclusion" oder "Changing the perception of public corporation", geben. Man kann sich also interaktiv beteiligen oder einfach Informationen auf sich wirken lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In jedem Falle ist der Lern- und Fortbildungseffekt garantiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichtsdestotrotz darf es auch nicht an der sozialen Komponente fehlen, weswegen die Organisatoren des Festivals für typisch britischen Nachmittags-Tee im Ritz, ein Sommer-Bankett und einen Gala-Empfang gesorgt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man hat sich also für die Öffentlichkeitsarbeitenden dieser Welt anständig ins Zeug gelegt, weswegen der Tipp an alle, die sich wirklich mit Public Relations auseinandersetzen möchten und denen sich die Möglichkeit auf einen Kurztrip nach London bietet oder bieten lässt, jener der raschen Anmeldung für dieses Event sei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Informationen, die an dieser Stelle vielleicht fehlen, können &lt;a href="http://www.cipr.co.uk/wprf08/"&gt;hier&lt;/a&gt; nachgelesen werden!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-680943773366083875?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/680943773366083875/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=680943773366083875' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/680943773366083875'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/680943773366083875'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/04/world-pr-conference-festival-2008.html' title='World PR Conference &amp; Festival 2008'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-2026921787530298908</id><published>2008-04-14T14:50:00.003+02:00</published><updated>2008-11-13T14:59:29.728+01:00</updated><title type='text'>New: Newseum</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SAR6pv5p_KI/AAAAAAAAAFM/Yv8UL7yYMgs/s1600-h/n2.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SAR6pv5p_KI/AAAAAAAAAFM/Yv8UL7yYMgs/s400/n2.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5189407528289172642" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;So oft man an ihren fast zu originellen, oftmals grandios übertriebenen Ideen und Einfällen Kritik üben kann, so oft kann man selbige auch loben: Die Amerikaner (pauschalisierend) haben am vergangenen Freitag, den 11. April 2008, ein neues Museum eröffnet: Zu finden in Washington zwischen dem Weißen Haus und dem Kapitol: Das &lt;a href="http://www.newseum.org/"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Newseum&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; - Ein Museum für Nachrichten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für aktuell läppische, ehedem stolze 20 US-Dollar pro erwachsener Nase erhält man Eintritt zu interaktiven Räumlichkeiten, welche nicht nur trocken Nachrichten der Zeit ausstellen, sondern auch Plastisches zur Bestaunung freigeben. So finden sich beispielsweise eine Radioantenne vom Dach des World Trade Centers oder komplett eingerichtete Fernsehstudios zum Begutachten in der über sieben Stockwerke aufgeteilten Ausstellung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch damit nicht genug! Ein weiteres Highlight des Museums ist die wahre Interaktivität: Es können Reporteinsätze geprobt und real ausgestattete News-Studios genutzt und getestet oder in einem der vierzehn (!) Kinosäle des Newseums Platz genommen werden, um sich einem 4-D Film hinzugeben. Ja, richtig gelesen! Vier Dimensionen! Beispielsweise - so erzählt die Presse - werden zum Bericht eines Kriegsreporters aus London während des Zweiten Weltkriegs Druckluft und Wasser versprüht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und damit immernoch nicht genug: Statische Objekte wie die aufgebrochene Hotelzimmertür aus Zeiten der Watergate-Affäre können begutachtet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Newseum dürfte wahrlich ein Erlebnis sein und jeder, der das Journalistendasein zwar gerne beschnuppern, aber nicht im realen Leben als Beruf ausüben möchte, ist dort wohl am besten aufgehoben, denn näher kann man einem Menschen diesen Job wohl nicht mehr bringen. Näher wäre nur noch die Bewerbung bei CNN...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch lässt die Presse kein erfreuliches Haar am Eintrittspreis von sagenhaften 13 Euro, die man für ein siebenstöckiges Museum mit vierzehn 4-D ausgerüsteten Kinosälen, plastischen der realen Welt entnommenen sächlichen Zeitzeugen und der Möglichkeit auf selten warhnehmbare Interaktivität "abdrücken" müsse und wohl kaum rechtfertigbar sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte daher meinen heutigen Blogeintrag mit einigen für Erwachsene realen Fakten aus der österreichischen Museumslandschaft beenden:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Kombiticket für alle Sammlungen des kunsthistorischen Museums Wien: 21 Euro&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Albertina pro Ausstellung mit gemäßigter Anzahl an Exponaten: 9,50 Euro&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Haus des Meeres - zwei schmale Stockwerke gefüllt mit Meerestieren: 11,30 Euro&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Haus der Musik - erfahrungsgemäß mit nur zur Hälfte funktionierenden Exponaten zum "Ausprobieren", aufgeteilt auf zwei mit großzügiger Raumaufteilung versehenen Stockwerken: 10 Euro&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;Und so weiter und so fort...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke dennoch der Presse für diesen tollen Hinweis und Lob den transatlantischen Nachbarn für diese Idee. Falls die Umsetzung tatsächlich ähnlich gelungen ist: Gratulation!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Quelle: &lt;a href="http://diepresse.com/home/kultur/medien/375833/index.do"&gt;Die Presse&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-2026921787530298908?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/2026921787530298908/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=2026921787530298908' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2026921787530298908'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2026921787530298908'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/04/new-newseum.html' title='New: Newseum'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/SAR6pv5p_KI/AAAAAAAAAFM/Yv8UL7yYMgs/s72-c/n2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-3724120399776177368</id><published>2008-04-08T13:50:00.013+02:00</published><updated>2008-11-13T14:59:30.424+01:00</updated><title type='text'>Werbung versus Realität</title><content type='html'>Erstaunliches habe ich gestern beim Surfen im Internet entdeckt. Leider nicht erstaunlich genug, um es als unrealistisch abstempeln zu können.&lt;br /&gt;Die Werbung macht uns etwas vor, schon gewusst?&lt;br /&gt;Okay, das ist wahrlich keine neue Information, aber wussten Sie schon,  wie sehr sie uns etwas vormacht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erkenntnisse dahingehend bringt uns eine künstlerisch gestaltete Seite im World Wide Web: &lt;a href="http://www.pundo3000.com/"&gt;Pundo3000&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Die Seite versteht sich laut eigener Definition als Kunstprojekt und wird vom Journalisten und Autor Samuel Müller (Deutschland) geführt und aufrecht erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darin beschäftigt er sich nicht nur mit verschiedenen Projekten - dreien an der Zahl - sondern verkauft auch &lt;a href="http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;amp;item=260224257778&amp;amp;ssPageName=ADME:L:LCA:DE:1123"&gt;Bannerwerbeplätze auf Ebay&lt;/a&gt; um aktuelle 51 Euro für 100 Tage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines seiner Projekte nennt er "Werbung gegen Realität", bei dem er 100 (Nahrungs)Produkte gekauft und deren Verpackung beziehungsweise die Abbildung des Inhalts auf der Verpackung fotografiert hat. Im Anschluss daran hat er das Produkt jeweils wie in der Anleitung empfohlen zubereitet und das Ergebnis ebenfalls abgebildet.&lt;br /&gt;Heraus kam ein Heer an Lügen und Illusionen, denn stellt man das wahre Ergebnis der Abbildung auf der Produktverpackung gegenüber, ist dies alles andere als ein Blick in den Spiegel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Grauenerwecken, Amüsieren und zur Veranschaulichung hier einige Beispiele, die auch unseren nahrungstechnischen Alltag ergänzen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Ritter Sport - Quadratisch, praktisch und vielleicht auch gut.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_tgukwGG8I/AAAAAAAAAEU/5hrHzSUxJN4/s1600-h/projekt1_ritspo-pfefferminz.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 435px; height: 145px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_tgukwGG8I/AAAAAAAAAEU/5hrHzSUxJN4/s400/projekt1_ritspo-pfefferminz.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186845749102910402" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Müller Milchreis - Immer, wenn der kleine Hunger kommt. ... Kann er dann auch gleich wieder gehen!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_tgWEwGG7I/AAAAAAAAAEM/4noY9TIqN1Y/s1600-h/projekt1_mueller-milchreis.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 457px; height: 148px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_tgWEwGG7I/AAAAAAAAAEM/4noY9TIqN1Y/s400/projekt1_mueller-milchreis.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186845328196115378" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Hanuta - schmeckt wie hausgemacht... und sieht auch so aus.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_tjAUwGG9I/AAAAAAAAAEc/E1F-9AiOlMw/s1600-h/projekt1_hanuta.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 434px; height: 145px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_tjAUwGG9I/AAAAAAAAAEc/E1F-9AiOlMw/s400/projekt1_hanuta.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186848253068843986" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Pfanni - Liebe, die man schmeckt. Aber nicht sieht..."&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_tjjEwGG-I/AAAAAAAAAEk/TNNyahRy4jw/s1600-h/projekt1_pfanni-bauernfrueh.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 430px; height: 139px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_tjjEwGG-I/AAAAAAAAAEk/TNNyahRy4jw/s400/projekt1_pfanni-bauernfrueh.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186848850069298146" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mmmh... Exquisa - Jeder schmeckt mir besser als dieser.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_tqskwGHAI/AAAAAAAAAE0/hI_GQoJN1kE/s1600-h/projekt1_exquisa-elsaesser-.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 432px; height: 140px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_tqskwGHAI/AAAAAAAAAE0/hI_GQoJN1kE/s400/projekt1_exquisa-elsaesser-.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186856709859449858" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du darfst... musst aber nicht!&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_trJUwGHCI/AAAAAAAAAFE/vJfspcftg-E/s1600-h/projekt1_dudarfst-entenflei.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer; width: 428px; height: 139px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_trJUwGHCI/AAAAAAAAAFE/vJfspcftg-E/s400/projekt1_dudarfst-entenflei.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186857203780688930" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Diese und andere Beispiele in hochaufgelösten Bildern auf der Seite des Künstlers...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danke für diesen ernüchternden Beitrag!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-3724120399776177368?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/3724120399776177368/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=3724120399776177368' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3724120399776177368'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3724120399776177368'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/04/werbung-versus-realitt.html' title='Werbung versus Realität'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_tgukwGG8I/AAAAAAAAAEU/5hrHzSUxJN4/s72-c/projekt1_ritspo-pfefferminz.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-8171320839127772856</id><published>2008-04-07T14:19:00.012+02:00</published><updated>2008-11-13T14:59:30.587+01:00</updated><title type='text'>ORF - Corps diplomatique...</title><content type='html'>Da hat sich unser Lieblingsrundfunk wieder durch besonders diplomatische, politisch korrekte Berichterstattung ausgezeichnet, als er vor dem Wochenende bitter enttäuscht Folgendes auf seine Website stellte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_oS2UwGG5I/AAAAAAAAAD8/xH53Twv1bNs/s1600-h/bond_emo_2q_ap.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5186478645363219346" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: pointer; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_oS2UwGG5I/AAAAAAAAAD8/xH53Twv1bNs/s320/bond_emo_2q_ap.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Manch ein Leser könnte sich jetzt fragen, was denn um Himmels Willen ein Emo ist? Das Wort "Emo" stammt von Emocore und ist der Ausdruck für ein Subgenre der Hardcore-Punk-Musikecke. Es zeichnet sich - so Wikipedia - durch das besondere Betonen von negativen Gefühlen wie Trauer und Verzweiflung aus, behandelt jedoch auch persönliche Themen wie Liebe und Ähnliches. Als Emo werden auch gerne die Anhänger dieser Bewegung bezeichnet, die sich - wie das in allen Jugendkulturgruppen der Fall ist - mitunter durch ihr äußeres Erscheinungsbild als solches zu verstehen geben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Politisch korrekt und seriös wie unser ORF nun einmal ist, hat er sich an eine noch aus Schulzeiten bekannte algebraische Formel erinnert, die besagt: Wenn a = b und b = c, dann gilt auch a = c. Prinzipiell richtig. Setzt man für a nun eine Person, die sich als Emo äußert, ein, und für b die Emotion der Traurigkeit und für c wiederum unseren werten Bond, dann müsste doch auch hier a gleich c sein und somit ist James Bond ein Emo. Weil auf ihn nämlich im neuen Bondfilm "Quantum of Solace" ein Heer an traurigen Emotionen einzuprasseln scheint. So die ORF-Berichterstattung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und überhaupt wird der Film gar nicht lustig, denn es gibt nur schöne Explosionen (Was um Himmels Willen sind schöne Explosionen? Explosionen, die nur eingebaut werden, weil die explodierenden Gegenstände schön zu betrachten sind.... ach so....), ein Bondgirl, das sich nicht küssen lässt und der Schurke ist diesmal nicht steinreich und dekadent. Stattdessen haben die Regisseure des neuen Bondfilms was Neues gemacht. Na geh! Wir wollen unser Schema zurück!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück zur diplomatischen ORF-Berichterstattungs-Weise...&lt;br /&gt;Zum Glück müssen die Online-Redakteure des ORF sich nicht alleine in ihrer emohaften Traurigkeit wiegen, was ihr unentdecktes Potential der korrekten Berichterstattung anbelangt. Auch ihre Kollegen aus der TV-Redaktion haben sich mit einem ähnlich subtilen Beitrag zu einer anderen momentan vorherrschenden musikalischen Jugendkulturgruppe ausgezeichnet: Den "Krochan".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Was ist denn das nun wieder?" - Könnte man sich fragen. Daher auch diesmal die wikipedische Erklärung: Der Begriff leitet sich aus dem wienerischen Mundartwort "einekrochn", auf gut Deutsch "hineinkrachen", ab. Es konzentriert sich das Hauptaugenmerk Angehöriger dieser Trendgruppe auf die Kleidung und den Tanzstil. &lt;span style="COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: italic"&gt;&lt;br /&gt;So wie fast jede Jugendkultur unterscheiden sich Krocha mit der Kleidung optisch vom Rest der Gesellschaft. Sie geben sich markenbewusst und tragen T-Shirts von D&amp;amp;G, De Puta Madre 69 und Ed Hardy&lt;/span&gt;&lt;span style="COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: italic"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: italic"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: italic"&gt; offen zur Schau. Zum Outfit gehören meist gold- oder silberfarbene Sneaker &lt;span style="TEXT-DECORATION: underline"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="TEXT-DECORATION: underline"&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: italic"&gt;oder Boxerstiefel, große, lose auf den Hinterkopf gesetzte Trucker- und Designer-Kappen wie von Ed Hardy oder „Flash Caps“&lt;/span&gt;&lt;span style="TEXT-DECORATION: underline"&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt; &lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;genannte Kappen in Neonfarben, enge Jeans, etc. &lt;/span&gt;(zit. Wikipedia)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=yFsh6jqjPCc"&gt;Beitrag der ZIB 2&lt;/a&gt; vergangene Woche zu den "Krochan" spricht in seiner Professionalität für sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was würde denn der Rest unserer Medienlandschaft zu solch einer politisch inkorrekten Berichterstattung sagen?! Nun... Der Standard bietet uns eine Antwort:&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="center"&gt;&lt;span style="COLOR: rgb(0,0,0)"&gt;&lt;em&gt;Neonkapperl, hektische Beinarbeit: Thomas Schäfer-Elmayers "Krocha"-Einlage bei "Dancing Stars" erinnert ein bisschen an den ORF. &lt;/em&gt;(zit. Standard)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Mehr sei dem leider nicht mehr hinzugefügt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir hoffen auf weitere amüsant-suboptimale Beiträge unserer Qualitätsmedien zu den verschiedensten gesellschaftlichen Gruppen unserer Zeit und verbleiben mit korrekter Quellenangabe!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr RELATIONS-Blog&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Quellen:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;ORF.at-Bericht zu "Der 'einsame Lebensstil' von Mördern": &lt;a href="http://www.orf.at/080405-23672/index.html"&gt;Link&lt;/a&gt; dazu!&lt;br /&gt;Wikipedia - "Emo": &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emo"&gt;Link&lt;/a&gt; dazu!&lt;br /&gt;Wikipedia - "Krocha": &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Krocha"&gt;Link&lt;/a&gt; dazu!&lt;br /&gt;Video zum ZIB 2-Beitrag: &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=yFsh6jqjPCc"&gt;Link&lt;/a&gt; dazu!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Standard-Beitrag: &lt;a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3292093"&gt;Link &lt;/a&gt;dazu!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="COLOR: rgb(0,0,0); FONT-STYLE: italic"&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-8171320839127772856?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/8171320839127772856/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=8171320839127772856' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8171320839127772856'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8171320839127772856'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/04/orf-corps-diplomatique.html' title='ORF - Corps diplomatique...'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_oS2UwGG5I/AAAAAAAAAD8/xH53Twv1bNs/s72-c/bond_emo_2q_ap.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-3846878706116243256</id><published>2008-03-31T15:02:00.009+02:00</published><updated>2008-11-13T14:59:31.252+01:00</updated><title type='text'>Am liebsten ORF...</title><content type='html'>Ja! Er lebt noch! ... Der Blog.&lt;br /&gt;Wir sind übersiedelt und jeder, der das schon einmal selbst hinter sich gebracht hat, weiß auch, wie lange es dauert bis man sich wieder eingelebt und organisiert hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wir haben die Tastatur wieder ausgegraben, den Bildschirm angeschlossen und das Internet aktiviert. Und siehe da: Auch die Medien versorgen uns nach wie vor mit aktuellem Klatsch und Tratsch und den wichtigsten Infos zu einfach allem.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, und so hat auch der ORF mal wieder gearbeitet und Anfang März eine neue Imagekampagne gestartet. Schaden kann es jedenfalls nicht, schon gar nicht unserem lieben Österreichischen Rundfunk!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bilden wir also aus den folgenden Reizwörtern eine Geschichte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;ORF - Image - Kampagne&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Wie würde diese Geschichte aussehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Standard verkündete am 3. März die frohe Botschaft, indem er einleitend den ORF-Kommunikationschef Pius Strobl zitierte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Man muss einfach wieder bewusst machen, dass der ORF Österreich ist, dass es der ORF ist, der Österreich bebildert, österreichische Inhalte vermittelt und zusätzlich für die Österreicherinnen und Österreicher aus der Welt berichtet."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Patriotischen Worten folgte eine ebenso patriotische Kampagne mit dem heroischen Namen "Am liebsten ORF", die Bilder wie diese hervorbrachte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_DnaUwGG2I/AAAAAAAAADk/UZpo7DsEeKA/s1600-h/am_liebsten_orf_01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_DnaUwGG2I/AAAAAAAAADk/UZpo7DsEeKA/s320/am_liebsten_orf_01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183897610536491874" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_DnmkwGG3I/AAAAAAAAADs/HkNs4npLsqk/s1600-h/am_liebsten_orf_02.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_DnmkwGG3I/AAAAAAAAADs/HkNs4npLsqk/s320/am_liebsten_orf_02.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183897820989889394" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_DnvEwGG4I/AAAAAAAAAD0/wSK_f7VajOc/s1600-h/am_liebsten_orf_03.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_DnvEwGG4I/AAAAAAAAAD0/wSK_f7VajOc/s320/am_liebsten_orf_03.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5183897967018777474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Was sich besonders markant durch diese Kampagne zieht, sind die rot-weiß-rote Farbe und das schon immer für den ORF bekannte "Sokol-Auge", das schon damals als Logo verwendet wurde und jetzt wieder auflebt. Ein heimatliebender Blick in die Vergangenheit also.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Einige 100.00 Euro" kostete die Kampagne, aber der ORF hat's ja. Nachdem die Gebühren stetig und fleißig eingetrieben werden, kann sich der Rundfunk endlich wieder eine der Imagepolitur dienende Kampagne leisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spaß also beim Bewundern der wohl patriotischsten ORF-Kampagne seit Menschengedenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center; font-style: italic;"&gt;&lt;dl&gt;&lt;dd&gt;Mutig in die neuen Zeiten,&lt;/dd&gt;&lt;dd&gt;Frei und gläubig sieh uns schreiten,&lt;/dd&gt;&lt;dd&gt;Arbeitsfroh und hoffnungsreich.&lt;/dd&gt;&lt;dd&gt;Einig lass in Brüderchören,&lt;/dd&gt;&lt;dd&gt;Vaterland, dir Treue schwören.&lt;/dd&gt;&lt;dd&gt;Vielgeliebtes Österreich,...&lt;/dd&gt;&lt;/dl&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-3846878706116243256?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/3846878706116243256/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=3846878706116243256' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3846878706116243256'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3846878706116243256'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/03/am-liebsten-orf.html' title='Am liebsten ORF...'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R_DnaUwGG2I/AAAAAAAAADk/UZpo7DsEeKA/s72-c/am_liebsten_orf_01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-2310384457408698286</id><published>2008-02-07T14:18:00.000+01:00</published><updated>2008-02-11T13:12:16.282+01:00</updated><title type='text'>Lebt er noch?</title><content type='html'>&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Ich krieg' von dir niemals genug,&lt;br /&gt;du bist in jedem Atemzug,&lt;br /&gt;alles dreht sich nur um dich (...)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: left"&gt;Schon unglaublich, was die Medien momentan wieder für "Hype"-Arbeit leisten, um die schon Jahre verstorbene österreichische Pop-Legende Falco wieder aufleben zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum wird eigentlich so ein Medienrummel um ihn veranstaltet? Warum gerade jetzt? Und was ist überhaupt ein Medienrummel?&lt;br /&gt;Keine Sorge, wir liefern in gewohnter Manier die Antworten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst: Was ist überhaupt ein Hype?&lt;br /&gt;Ein Hype wird im deutschen Sprachgebrauch auch "Medienrummel" genannt und verinnerlicht, was Viele schnell als "nervtötend" betrachten - und nicht ganz zu Unrecht.&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;"Unter einem Medienrummel werden meist kurzlebige, in den Medien aufgebauschte oder übertriebene Nachrichten verstanden, die gezielt von Interessensträgern zur Werbung für bestimmte Ideen oder Produkte lanciert wurden." &lt;/span&gt;(so &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Medienrummel"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Produkt ist in diesem Falle Falco.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letzte Zeit seines Daseins war er nicht annähernd so bekannt und beliebt wie kurz nach seinem Tod, als sogar die Hitsingle "Out of the Dark" mit äußerst wahrheitsgetreuen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Out_of_the_Dark"&gt;Lyrics&lt;/a&gt; herauskam und sich tausend- und abertausendfach verkaufte. Was Falco selbst noch davon hatte? Nichts. Er wurde zur Legende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch all das ist Jahre her! Wieso ist jetzt, im Jahre 2008, wieder ein Hype um ihn entstanden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1) Eine Verfilmung seines Lebens startet unter dem Titel "Verdammt, wir leben noch!" heute österreichweit in allen Kinos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2) Das einzige Falco-Konzert, das je mit großem Orchester stattgefunden hat (1994 in Wiener Neustadt) wurde technisch überarbeitet und neu als Audio-CD und DVD herausgegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese beiden unmöglich zufällig zum gleichen Zeitpunkt stattfindenden Ereignisse veranlassen die Medienlandschaft dazu, aktiv zu werden. Aktiv jedoch nicht auf einem "Standard"-Niveau, sondern aktiv in jenem Sinne, als alle möglichen Rädchen und Wege, Mittel und Träger eingesetzt werden, um Falco in den Mittelpunkt zu bringen... das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1) &lt;a href="http://www.falcoderfilm.at/"&gt;Der Film selbst&lt;/a&gt; wird in Szene gesetzt - wo es nur geht, wie es nur geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2) CD und DVD werden in Lagern gestapelt, man rechnet sicherlich mit höchstem Andrang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3) &lt;a href="http://www.saturn.at/mediafiles/44/Saturn_Falco_Image_16-9_SV_640x480.mov"&gt;Saturn&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://images.mediamarkt.at/76/falcommdonauinsel-tv.mp4"&gt;Mediamarkt&lt;/a&gt; nutzen gleichermaßen die Gelegenheit und werben mit "Testimonial" Falco (die einen mit einer animierten Figur, die anderen mit dem Schauspieler aus besagtem Film). Damit hängen sich die beiden Elektro-Riesenhändler nicht nur auf dem aktuellen Zeitgeist auf und nutzen, was ihnen an Stoff geliefert wird. Nein, sie können einander auch in gewohnter Manier bekriegen und subtil attackieren, als wären sie die größten Konkurrenten... und doch bleibt alles in der Familie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So sieht man also erneut, was Medien eigentlich ausrichten können, denn an kaum jemandem wird der aktuelle Falco-Hype vorüberziehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;Muss ich den sterben,&lt;br /&gt;um zu leben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Falco - "Out of the Dark" - 1998)&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="FONT-STYLE: italic"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-2310384457408698286?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/2310384457408698286/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=2310384457408698286' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2310384457408698286'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2310384457408698286'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/02/lebt-er-noch.html' title='Lebt er noch?'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-1446873865362090598</id><published>2008-01-24T15:14:00.000+01:00</published><updated>2008-01-24T15:27:57.463+01:00</updated><title type='text'>Home- Cinema!</title><content type='html'>Das Skirennen in Schladming fungierte gestern nicht nur als High-Interest Publikumsmagnet für den ORF sondern bot auch die geeignete Plattform, um als Generalprobe für die Produktion eines Sportereignisses in High Definition Qualität herangezogen zu werden. Einem ausgewähltem Fachpublikum wurde -erstmals in der österreichischen Fernsehgeschichte- die Möglichkeit geboten beide Durchgänge des Nachtslaloms in Schladming in &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;HDTV&lt;/span&gt; zu verfolgen. Die Reaktionen: &lt;span style="font-style:italic;"&gt;„Wer es gesehen hat, möchte es nicht mehr missen!“&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses verblüffende Wow-Erlebnis vor dem eigenen Fernseher ist einer Technik zu verdanken, die europaweit bereits seit geraumer Zeit diskutiert und im Prototypenstatus befindlich auch schon demonstriert wurde. In Amerika und Asien hat man sich dieser Technik hingegen bereits Jahre zuvor angenommen. Doch besser spät als nie -wohl gemerkt- hat das HDTV nun auch seinen Weg nach Europa gefunden. Der Verkauf von Full-HD-LCD und –Plasma TVs läuft nun bereits seit einem Jahr- und sehr erfolgreich für den führenden Anbieter Samsung, wie man hier durchaus erwähnen darf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber nun einmal im Klartext gefragt: HDTV- Was kann das? Wodurch unterscheidet es sich von unserem gewöhnten Fernsehvergnügen? Und was ist das überhaupt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geklärt sind dies Fragen anscheinend banal einfach: Sieh  es dir an und du verzichtest auf deine alten Fernsehgewohnheiten!&lt;br /&gt;Aber im Ernst: Das Bild bekommt eine bisher nicht erlebte Qualität und Feinheit. Tägliches Fernsehvergnügen verwandelt sich in ein Kinovergnügen der Sonderklasse, sagen die Spezialisten.&lt;br /&gt;Tatsächlich kommt Full-HD -damit gemeint ist also die maximale Auflösung von 1080x1920 Bildpunkten in flimmerfreier Vollbilddarstellung-  selbst bisher lediglich in Kinos zum Einsatz und das natürlich auf weitaus größeren Diagonalen. Besonders Sportübertragungen gewinnen durch diese Übertragung, glaubt man den Fachleuten, an kaum vergleichbarer Realitätsnähe und erhalten dadurch nahezu Live-Charakter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hört sich tatsächlich alles drum und dran nach einem ziemlichen WOW! an. Vermeintliche Technik Freaks dürfen sich also in freudiger Erwartung, jedoch nicht zu unbedacht wohlgemerkt, auf den Weg machen, um sich denn so ein Gerät zu besorgen... immerhin wird ab 7. Juni 2008 ein entsprechender Satellitenreceiver genügen um sich auch im ORF an diesem Fernseherlebnis erfreuen zu können. Dieser wird dann über die digitale HDMI-Verbindung an das Fernsehgerät angeschlossen und bietet somit eine verlustfreie Übertragung des HD Signals- soweit die Technik dazu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor man sich jedoch dieser neune Generation des Fernsehvergnügens hingibt -die ja gar beinahe so faszinierend klingt wie die Erfindung des Fernsehens schlechthin- noch ein paar kleine Infos, damit man sich Gewissheit verschaffen kann sein Geld auch gut angelegt zu haben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es wird empfohlen bei dem Kauf solcher Geräte, auf das &lt;span style="font-style:italic;"&gt;satte und tief Schwarz des Panels&lt;/span&gt; zu achten. Außerdem ist ein &lt;span style="font-style:italic;"&gt;großer Farbraum&lt;/span&gt; (eine möglichst große Anzahl darstellbarer Farben) und die &lt;span style="font-style:italic;"&gt;100Hz Technik&lt;/span&gt; zu ach&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;/span&gt;ten. Diese Technologie soll dann nämlich eine flüssige und detailgetreue Bewegungsdarstellung von Sportprogrammen, zum Beispiel, gewährleisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Falls schlussendlich noch immer Fragen oder Zweifel bestehen, darf ich hier die Gelegenheit nutzen, um einen Rückfragehinweis anzuführen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerhard Bollardt, Österreichischer Rundfunk, ORF&lt;br /&gt;gerhard.bollardt@orf.at&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samsung Electronics Österreich, Réka Bálint&lt;br /&gt;reka.balint@samsung.com&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, in diesem Sinne, bin ich ja gespannt auf dieses home-cinema feeling... &lt;br /&gt;...werde aber dennoch nicht gänzlich auf das gute, alte Kino verzichten ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-1446873865362090598?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/1446873865362090598/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=1446873865362090598' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1446873865362090598'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1446873865362090598'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/01/home-cinema.html' title='Home- Cinema!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-2403003442509973298</id><published>2008-01-22T14:58:00.000+01:00</published><updated>2008-01-22T15:17:03.039+01:00</updated><title type='text'>Keine Todesstrafe für französische Journalisten</title><content type='html'>Die beiden Arte- Journalisten Pierre Creisson und Thomas Dandoisin sind der Todesstrafe gerade nochmal entkommen, wie die Presse berichtete. Seit Mitte Dezember befanden sich die beiden Reporter in Niger in Haft, weil sie sich mit ihren Recherchen in unerlaubte Gebiete begeben hatten. Sie rechtfertigten ihre Reise unter dem Vorwand über die Geflügelpest zu recherieren. Stattdessen aber, waren sie dem Tuareg-Rebellenführer der "Nigerischen Bewegung für Gerechtigkeit" (MNJ) auf der Spur um diesen zu filmen. Die Inhaftierung folgte wenig später.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun wurde von einem Untersuchungsrichter in Niamey angeordenet die Betroffenen gegen eine Kaution in Höhe von umgerechnet 15.000 Euro zu entlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch der französische Staatspräsident ist erfreut über diese juristische Entscheidung, wirft den Journalisten aber dennoch "Leichtsinn" vor. Sarkozy meinte, dass einige Journalisten Risiken eingehen würden, "die nichts mit dem Ideal des Berufs zu tun haben".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Journalisten hatten Glück im Unglück. Vielen aber ist dieses Privileg nicht eingeräumt. Viele, sich sich dennoch an die Postulate des Berufskodex halten sind hochgradig gefährdet bzw. geben sich ungwollt in Gefahr.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-2403003442509973298?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/2403003442509973298/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=2403003442509973298' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2403003442509973298'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2403003442509973298'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/01/keine-todesstrafe-fr-franzsische.html' title='Keine Todesstrafe für französische Journalisten'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-509868034546649178</id><published>2008-01-16T15:08:00.000+01:00</published><updated>2008-01-16T15:17:35.910+01:00</updated><title type='text'>Freecard - A card for free!</title><content type='html'>Kennen Sie diese Ständer und Aufhängevorrichtungen in Einkaufszentren, Fitness-Studios, Kaffeehäusern, Plasma-Spendezentren, etc., in denen immer irgendwelche lustigen Karten stecken?&lt;br /&gt;Kaum jemand kommt daran vorbei, eigentlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es handelt sich hierbei um Werbung im Postkartenformat. Unternehmen können bei einer Firma um den Druck einer bestimmten Anzahl von Karten mit ihrer eigens kreierten Werbung ansuchen und diese dann in allen möglichen Ständern und Aufhängevorrichtungen darauf warten lassen, bis ein Passant vorbeigeht und sich eine Karte nimmt, weil er das Motiv als lustig, süß, brauchbar, des Aufhängens an der heimischen Wand würdig oder sonstiges erachtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ganze Projekt nennt sich "Freecard" und ist - wie der Name unschwer zu erkennen gibt - "for free", also gratis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine nette Idee für Werbung, denn selbst wenn der Passant, der eben noch die Karte vollauf motiviert aus dem Ständer gezogen hat, diese dann wieder in den Mistkübel oder gar auf die Straße fallen lässt, so wird sie trotzdem gesehen, mindestens von dem nächsten, der auf sie draufsteigt oder sie nimmt, um sie in einen Mistkübel zu werfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwierig wird es einzig bei den Karten, die nicht erahnen lassen, von welcher Firma sie herausgegeben wurden. Es gibt ja dabei allerhand Abstufungen: Manche werben genauso konkret wie ein Werbeplakat, andere verstecken den Firmennamen auf der Rückseite und wiederum andere verraten (zunächst) gar nicht, von welchem Unternehmen sie in Druck gegeben wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In jedem Falle (sogar in letzterem, wenn es sich nur um einen Teaser handelt, der nach einiger Zeit in gleicher Form wieder aufgelöst wird) ist es jedoch - wie ich finde - eine nette Idee, über Freecards zu werben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ins Leben gerufen wurde das Ganze übrigens von &lt;a href="http://www.freecard.cc/"&gt;dieser&lt;/a&gt; Einrichtung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-509868034546649178?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/509868034546649178/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=509868034546649178' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/509868034546649178'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/509868034546649178'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/01/freecard-card-for-free.html' title='Freecard - A card for free!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-8204999528767566206</id><published>2008-01-16T11:05:00.000+01:00</published><updated>2008-01-16T14:04:53.663+01:00</updated><title type='text'>Nachtrag zu "There's no business like Show Business?" am 14. Jänner '08</title><content type='html'>Gut, man muss es ihm lassen, eine Stellungnahme hat er abgegeben, Herr Fidler - der Verfasser eines von Zynismus, politischer Inkorrektheit und schlechten Scherzen strotzenden Artikels zu Wochenbeginn im Standard.&lt;br /&gt;Mit Müh und Not drückte er - gut versteckt zwischen anderen Kommentaren und Postings zu besagtem Artikel - die folgenden halb-entschuldigenden Worte heraus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Geschätzte Posterinnen und Poster, &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;ich dachte eigentlich, dass der Einstieg mit dem Kinder-Bueno klar macht, dass es hier nicht nicht bierernst losgeht. Das gilt auch für die folgenden zwei Punkte. So kann man sich täuschen, soll uns aber nichts Schlimmeres passieren. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Falls der kleine Turn in der Mitte des Textes auch nicht herausgekommen sein sollte, zur Sicherheit: Dieser Kopf des Tages ist ein sehr, sehr positiver, der das Talent von Vincent Bueno herausstreicht. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Und danke für die Erklärung mit Gott ("Ich liebe dich"), das hab ich offenbar falsch interpretiert. Sorry dafür. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Besten Gruß, &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Harald Fidler"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Gut, das ist schon einmal ein wenig Erklärung und Rechtfertigung. Ich möchte nicht erneut auf der ganzen Sache herumreiten, aber wenn die Mehrheit der Rezipienten einen zynischen Artikel nicht auch zynisch auffasst, dürfte etwas schief gegangen sein.&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-8204999528767566206?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/8204999528767566206/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=8204999528767566206' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8204999528767566206'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8204999528767566206'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/01/nachtrag-zu-theres-no-business-like.html' title='Nachtrag zu &quot;There&apos;s no business like Show Business?&quot; am 14. Jänner &apos;08'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-460470934554948924</id><published>2008-01-15T13:57:00.000+01:00</published><updated>2008-01-15T14:47:39.029+01:00</updated><title type='text'>Pressefreiheit???</title><content type='html'>Das Jahr 2007 war laut dem Reporter ohne Grenzen Bericht (ROG bzw. RSF) rückblickend das tödlichste Jahr seit 1994. 86 Journalisten kamen bei Einsätzen ums Leben. Diese erschreckende Zahl an Opfern kann wohl kaum unter dem Motto "Berufsrisiko" abgetan werden. Darüber hinaus wurden weitere 20 Medienassistenten getötet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als besonders kritsches Land ging im Bericht der Irak hervor, denn dort kamen allein 46 Journalisten ums Leben. Sie waren für lokale Medien tätig und wurden bewusst zum Ziel eines Angriffs ausgewählt. Trotz der alarmierenden Situation scheint sich die irakische Regierung nur wenig dafür einzusetzen der Gewalt ein Ende zu bereiten. Zum Selbstschutz wurde den Journalisten  gestattet eine Waffe zu tragen, was sicherlich nicht zur Entschärfung der Situation beitragen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in Somalia wurden ähnliche Angriffe auf 8 Journalisten verübt, wobei es sich zum Teil um Auftragmorde handelte. In Pakistan hingegen kamen 6 Medienschaffende bei Selbstmordattentaten um. Weitere wurden bei Auseinandersetzungen zwischen Armee und Islamisten getötet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Verhaftungen hat es 2007 in diesem Berufskreis mehr als genug gegeben. 877 Journalisten wurden verhaftet, 1511 angegriffen oder bedroht und 67 entführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So kann die Liste noch ewig weitergeführt werden. Der Reporter ohne Grenzen Bericht bezieht sich nur auf Medien-Mitarbeiter, die aufgrund ihrer Arbeit tödlich verunglückten. Ungeklärte Fälle sowie sonstige Ereignisse, die nicht auf die Verletzungen der Pressefreiheit hindeuten,  sind somit nicht in der Statistik enthalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soviel zum Thema Pressefreiheit! Leider ist man noch nicht in allen Nationen dazu priviligiert seine Meinung an die Öffentlichkeit zu tragen und diese über gewisse Machenschaften der Gesellschaft, seien sie nun von politischer, wirtschaftlicher oder sozialer Natur, aufzuklären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Informationen zu diesem Thema sind auf www.rog.at zu recherchieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-460470934554948924?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/460470934554948924/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=460470934554948924' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/460470934554948924'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/460470934554948924'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/01/pressefreiheit.html' title='Pressefreiheit???'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-4402912823371311668</id><published>2008-01-14T14:20:00.000+01:00</published><updated>2008-01-14T15:27:05.452+01:00</updated><title type='text'>There's no business like Show Business?</title><content type='html'>Non of your business, könnte man sagen, wenn man sich die Beiträge unserer Qualitäts-Tageszeitung "Der Standard" der letzten Tage ansieht. Man beachte hierbei vor allem Artikel, Reports und Beiträge zur am Freitag ausgelaufenen "Musical! Die Show", in der man nicht nur den Gewinner, sondern gleich auch den ORF in der Luft zerriss.&lt;br /&gt;Bevor jetzt alle rufen: "Aber Sie machen doch dasselbe in Ihrem Blog!" Absolut richtig!&lt;br /&gt;Doch sollte nicht die Berichterstattung einer Qualitätszeitung möglichst neutral bleiben, wohingegen die Informationsausgabe in einem Blog davon &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;lebt&lt;/span&gt;, von der eigenen Meinung gefärbt zu sein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut gut, aber bleiben wir beim Thema:&lt;br /&gt;Zunächst einmal kurz zum Fernsehkonzept "Musical! Die Show":&lt;br /&gt;10 Kandidaten treten gegeneinander an und müssen pro Freitag = pro Show ein Lied vor Publikum, Fernsehnation und Jury performen. Jede Woche wird ein/e Kandidat/in laut Konzept vom Publikum und den Fernsehzusehern "rausgevoted": Wer die wenigsten Stimmen hat, fliegt raus.&lt;br /&gt;Das Ganze passiert so lange bis einer übrig bleibt. Einfaches Konzept, schönes Entertainment.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Übrig geblieben ist Vincent, ein 21jähriger (!) Österreicher (!) mit philippinischen Wurzeln, der nur so von Sympathie strotzt. Ein junger Mann mit stimmlichem und schauspielerischem Talent. So die Meinung der Jury, getragen von vielen Menschen der Nation. So vielen, dass er am Freitag das Preisgeld von 50.000 Euro bei der Show gewann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berichtete &lt;a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3179623"&gt;"Der Standard" am 12. Jänner&lt;/a&gt; (dem Samstag danach) noch recht neutral und - man möchte fast sagen - gönnerisch über den Sieg des jungen Mannes (APA-Meldungen sind nunmal nicht dazu da, sie abzuändern, sondern einfach dazu, sie 1:1 wiederzugeben), so konnte es Harald Fidler am Tag darauf scheinbar kaum erwarten und ließ am 13. Jänner in der Onlineausgabe und am heutigen 14. Jänner in der Printausgabe Folgendes vom Stapel: &lt;a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3180648"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;"In Haiders Käfig: Er wird ein Star, holt ihn da raus."&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Trauerspiel, wie es im Buche steht, wenn schon ein einfacher "Zivilist", der die Sendung wöchentlich verfolgt hat, eine Reihe von Fehlern und eine Überhäufung politischer Inkorrektheit entdeckt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst wird der Leser richtig in passiv aggressive Stimmung gebracht - mit den einläutenden Worten Fidlers:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;        Natürlich hatte Vincent Bueno vom Start der jüngsten &lt;/span&gt;&lt;a style="font-style: italic;" href="http://www.orf.at/" border="0" target="_blank"&gt;ORF&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;-Castingsause "Musical! Die             Show" weg entscheidende Vorteile gegenüber seinen Mitperformern.&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Kann man dem zynischen Unterton trauen, wenn er behauptet, dass der ORF nichts dem Zufall überlassen möchte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber hängen wir uns doch erst auf der nun folgenden Auflistung zahlreicher "Vorteile", die Vincent gegenüber den anderen Musical-Show-Kandidat/innen hatte, auf:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;        1. Der 22-Jährige heißt wie ein aus Funk und Fernsehen bekannter Haselnussschokoriegel&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;        des italienischen Überraschungseierriesen Ferrero. Ein klares Plus beim - für den&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;        werbefinanzierten ORF hoffentlich auch ausreichend vorhandenen - jungen&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;        Zuschauerinnen und Zuschauern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Ist es möglich, dass es ein wenig weit hergeholt ist, dass auf dem richtigerweise wie eine Süßigkeit lautenden Nachnamen des Siegers herumgeritten wird, weil man annimmt, dass selbiger nur deshalb so weit gekommen ist, weil &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;auch der ORF&lt;/span&gt; von Werbeeinnahmen lebt? Frei nach dem Motto: Wir lassen nur solche Kandidaten weiter, deren Name wie Kinderschokolade lautet, denn wir haben einen Vertrag mit Ferrero, der besagt, dass wir den einen Kandidaten siegen lassen müssen, damit unsere Kinderschokolade so lange wie möglich in der Freitags-Primetime des ORF genannt wird?&lt;br /&gt;Und dann diese leider nicht ausreichend subtile Beurteilung des Publikums, das dem Standard scheinbar zu jung ist und von selbigem noch in die Schublade "Kinder(schokolade)" gesteckt wird. Hervorragend, hervorragend!&lt;br /&gt;Abseits der Tatsache, dass man sich den eigenen Nachnamen bis zur Heirat nur selten selbst aussuchen kann, werden die Kandidat/innen während der Sendung ausschließlich bei deren Vornamen genannt. Der Nachname ist darüber hinaus für den Durchschnittszuseher unerheblich (Oder fällt jemandem ein Grund ein, wofür ich als Zuseher den Nachnamen der Kandidaten benötigen würde?).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut, aber wollen wir ihm eine zweite Chance geben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;       &lt;span style="font-style: italic;"&gt; 2. Er ist männlich, was beim tendenziell weiblichen Publikum von Sing- und Tanzshows&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;        tendenziell ganz gut ankommt. Vor allem, wenn man so ansprechend aussieht wie Herr&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;        Bueno - und doch sehr adrett, was wiederum bei der auch älteren weiblichen Zielgruppe&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;        hilft. Wiewohl die nicht ganz so bereitwillig die ORF-Mehrwertnummer wählt oder&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;        ansmst wie die Jüngeren.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;Sexistischer hätte man es nicht ausdrücken können, Gratulation! Nein, von Emanzipation ist hier keine Rede, natürlich ist das Publikum mit einem überdurschnittlichen Prozentsatz weiblicher Zuseher versehen, das streitet niemand ab. Aber könnte es nicht sein, dass er einfach Talent hat und singen kann? Nein, so weit ist nicht zu denken und vor allem hat sich das ja in der letzten Runde vor dem endgültigen Finale schon abgezeichnet, in dem Vincent gegen zwei (!) Frauen angetreten ist.&lt;br /&gt;Die ORF-Mehrwertnummer mag ein Anliegen sein, ist jedoch nichts Neues, also scheint es reichlich spät sich darüber zu mokieren.&lt;br /&gt;Und noch etwas: Zweimal das Wort "tendenziell" in einem Satz zu verwenden, hieß früher in der Schule noch "Wortwiederholung" und gilt als "schwerer Fehler". Das könnte in jeder Situation zwischen "Genügend" und "Nicht genügend" entscheiden!&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;        3. Dem jungen Mann stehen Strapse und Netzhöschen zumindest ähnlich gut wie    &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;        Kontrahentin Gudrun. Das hilft möglicherweise neben seinem erfreulichen Aussehen bei&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;        jener nicht zu unterschätzenden Zielgruppe, der auch Moderator Alfons Haider angehört.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;        Wir entnehmen allerdings gerade einem bunten Blatt, dass Herr Bueno seine (vom ORF&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;        oft gezeigte) Freundin Barbara alsbald zu ehelichen gedenkt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Man muss es ihm nachsehen, da kann man sich ja auch schnell irren, bei solch einer Vielzahl an Kandidaten. Er meinte wohl Alexander, der übrigens als Mann trotz der vorangegangenen Hypothese mit den männlichen Kandidaten und den weiblichen Zusehern schon lange vor vielen Frauen rausgewählt wurde! Die Homepage des ORF stellt uns sogar ganz freiwillig das &lt;a href="mms://streamx.orf.at/m_on_demand/redcont/071130_alexander.wmv"&gt;Video&lt;/a&gt; zur Verfügung, in dem Vincent... äh... Alexander ob der Tatsache, dass es sich um eine Musicalshow handelt, in der man sich der Geschichte gerecht verkleidet und &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;in eine Rolle schlüpft&lt;/span&gt;, mit Netzstrumpfhose und in Frauenkleidern auftritt.&lt;br /&gt;Selten diskriminierend auch hier wieder die missglückte Subtilität, die in überaus disqualifizierender Weise auf den homosexuellen Anteil der Zuseher anzuspielen versucht. &lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und so weiter und so fort. Ich denke, Sie wissen, worauf ich hinaus möchte...&lt;br /&gt;(Und verpassen Sie auch bitte nicht das &lt;a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3180648"&gt;TV-Tagebuch vom 13. Jänner&lt;/a&gt;, das ebenfalls zu besagtem Thema verfasst wurde.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Standard wird hier hoch geschätzt, aber auch eine "Qualitäts"-Zeitung hat ihre schlechten Tage...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-4402912823371311668?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/4402912823371311668/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=4402912823371311668' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4402912823371311668'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4402912823371311668'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/01/theres-no-business-like-show-business.html' title='There&apos;s no business like Show Business?'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-4011769660407059620</id><published>2008-01-10T14:53:00.000+01:00</published><updated>2008-01-10T15:21:48.197+01:00</updated><title type='text'>Werbeinvestitionen: Eine Prognose für 2008</title><content type='html'>Ich möchte heute dieses Portal nutzen, um die neuesten Messungen zum Werbewachstum in Österreich vorzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die aktuelle Prognose rechnet mit einem Wachstum von immerhin 3,6 Prozent bis Mai 2008. Diese Prognose fällt zwar nicht ganz so optimistisch aus wie im Vorjahr- man thematisierte damals noch ein Plus von 6,2 Prozent- dennoch bewertet der Obmann des Fachverbandes Werbung und Marktkommunikation, Peter Drössler, das nun prognostizierte Plus von immerhin 3,6 Prozent als „durchaus solide“. Der vermeintliche Werbeboom- die so genannte „Werbe-Hausse“- sei zwar vorbei, dennoch sei der Aufschwung durchaus positiv zu bewerten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das höchste Werbewachstum findet man wieder einmal im Bereich Internet/Neue Medien. Mit 11,3 Prozent in den nächsten Monaten erwarten die Fachleute in diesem Bereich einmal mehr das höchste prozentuelle Wachstum. So hatte dieser Sektor bereits im vergangenen Jahr deutlich die Nase vorn und stieg allein von Jänner bis November 2007 um beachtliche 82,2 Prozent!&lt;br /&gt;Im Sektorfeld der klassischen Medien, die einen Anteil von 60% des Gesamtwerbekuchens einnehmen, ist das zu erwartende Werbeplus von 3,2 Prozent bei den Printmedien am höchsten. Flugblatt, Plakat und TV dürfen auf ein Plus zwischen 2,5 und 2,9 Prozent hoffen. Der Hörfunk wächst vergleichsweise gering um 1,9 Prozentpunkte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allgemein äußert sich die Stimmung im Westen freundlicher als im Osten unseres Landes. So wird für Oberösterreich das größte Werbeplus vorhergesagt (6,7%); Wien findet sich mit nur 1,7 Prozent am unteren Ende der österreichischen Wachstumsrate in der Werbelandschaft wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Blicken wir auf das Jahr 2007 zurück, so zeigt dieses sich als eines der besten Jahre in der jüngeren Werbegeschichte. Vor allem die Wirtschaftsbereiche Getränke und Energie wirkten hierbei als treibende Kräfte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir blicken also auf eine sehr erfreuliche Werbebilanz des Jahres 2007 zurück und freuen uns auf ein werbeintensives Jahr 2008- das uns eigentlich schon allein im Hinblick auf die EURO 2008 beschert werden sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soviel also zu den durchaus optimistischen Werbeprognosen 2008. Man darf gespannt sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-4011769660407059620?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/4011769660407059620/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=4011769660407059620' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4011769660407059620'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4011769660407059620'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/01/der-werbemarkt-eine-prognose-fr-2008.html' title='Werbeinvestitionen: Eine Prognose für 2008'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-3928566837754073354</id><published>2008-01-09T14:15:00.000+01:00</published><updated>2008-01-09T15:35:23.159+01:00</updated><title type='text'>The Blog - Oder: Wie einem nie langweilig wird!</title><content type='html'>Manch einer aus unserer geschätzten Leserschaft könnte durchaus zurecht die Frage stellen, ob ich denn immer noch nicht genug vom Bloggen über's Bloggen habe. Ich gebe ja zu, dass ich derzeit ein überdurchschnittliches Maß an Auseinandersetzung einzig dem Bloggen widme, aber man muss es mir nachsehen, wo es doch einfach so ein fantastisches Networking-Phänomen der heutigen Medienwelt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und deshalb wird es mir auch heute nicht gelingen, &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;nicht&lt;/span&gt; zu berichten, was mir zum Thema "Bloggen" wieder alles in die Finger gekommen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was das anbelangt,&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; strotzt&lt;/span&gt; der heutige Eintrag nahezu von Doppeldeutigkeit: Denn nicht nur mir wird vom häufigen Bloggen über's Bloggen nicht langweilig. Sondern auch überall sonst auf dieser Welt gibt es Menschen, die vom Bloggen nicht genug bekommen können, die es sogar wie eine Sportart betreiben zu bloggen und aktiv Einträge schreiben. Und in einer dritten Hinsicht wird auch jedem &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Leser&lt;/span&gt; nicht langweilig, wenn er die dann entstehenden Inhalte vorgesetzt bekommt.&lt;br /&gt;So gesehen strotzt der Eintrag sogar von Dreideutigkeit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gut, was meine ich damit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich beschäftige mich gerade mit solchen Blogs, die Aufsehen erregen, die einfach "anders" sind und denen durch diese andere Art mehr Aufmerksamkeit zuteil wird.&lt;br /&gt;Dazu ist mir einiges Repräsentatives untergekommen, woran ich Sie selbstverständlich teilhaben lassen möchte!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Los geht's mit Skandalblogger Nummer Eins: &lt;a href="http://perezhilton.com/"&gt;Perez Hilton&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Der nämlich steht nicht umsonst auf Platz 1, er wurde sogar dort hingewählt - Internet-Star des Jahres 2007. Und warum? Weil er kein Blatt vor den Mund nimmt, scheu- und schamlos über die Prominenz Hollywoods lästert und trotzdem damit davonkommt. Und wieder: Warum? Weil die Menschen genau das lesen möchten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter geht's mit Kuriosem: Überall auf dieser Welt gibt es bloggende Richter und Staatsanwälte, die sich über den neuesten Klatsch &amp;amp; Tratsch in der Juristenszene mockieren und ein wenig über aktuelle Fälle reflektieren. Das Ganze nennt sich übrigens originellerweise "Strafblog" - Könnte das wieder mehrdeutig sein? ...&lt;br /&gt;Ein Beispiel finden Sie übrigens &lt;a href="http://myblog.de/strafblog/"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Eine herrliche Idee, nicht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch die heimischen Gefilde lassen von sich hören, wenn es um das Schlagwort "Blog" geht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht unbedingt als "Skandalblog" bekannt, ist doch meines Erachtens nach der tägliche Standard-Report nicht ohne, wenn man sich beispielsweise das &lt;a href="http://derstandard.at/?url=/?id=3172028"&gt;TV-Tagebuch vom vergangenen Montag&lt;/a&gt;, den 7. Jänner 2008, durchliest, in der man Dieter Bohlens immer öfter weniger gern gesehenes Antlitz als " 'Ich find' das super'-&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Fresse &lt;/span&gt;" bezeichnet und kundgetan wird, dass eben diese verdeckte Aggressionen aufflammen lässt. Nun gut, das mag wohl in vielerlei Fällen stimmen und man will sich ja ungern ausnehmen, aber muss man das denn in dieser Härte formulieren? Und das in einer an sich qualitativ hochwertigen Tageszeitung? Ja, muss man! Sonst interessiert es nämlich niemanden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So oder so:&lt;br /&gt;All diese Blogs - und hier handelt es sich in der Tat nur um einen kaum nennenswert kleinen Teil jener Blogs, die eben "anders" sind - haben etwas gemeinsam: Sie wecken den Leser auf, sie sorgen für Aufsehen und werden einfach schlichtweg nie langweilig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit habe auch ich mich wieder meiner Auseinandersetzung mit dem Phänomen "Blog" angenommen, bin zufrieden und hoffe, Sie sind es auch. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Relations-&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Blog&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-3928566837754073354?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/3928566837754073354/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=3928566837754073354' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3928566837754073354'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3928566837754073354'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/01/blog-oder-wie-einem-nie-langweilig-wird.html' title='The Blog - Oder: Wie einem nie langweilig wird!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-1968968185306131834</id><published>2008-01-07T15:06:00.000+01:00</published><updated>2008-01-07T15:51:28.711+01:00</updated><title type='text'>Same procedure as every year?</title><content type='html'>Und?&lt;br /&gt;Haben Sie ihn auch gesehen? ... Den alljährlichen, obligatorischen Silvester-Kurzfilm "Dinner for One", in dem der lustige Butler wieder und wieder über den Tigerkopf stolpert und das nicht nur, aber auch, weil er zuletzt schon so betrunken ist, dass er sich nicht mehr unter Kontrolle hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Same procedure as every year..." - gibt die alte Dame immer wieder von sich, wenn sich der Butler danach erkundigt, ob wieder das gleiche gegessen und wieder der gleiche Wein dazu getrunken wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Same procedure? Ganz und gar nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Jahr wird alles anders, werden Sie sehen! Und um einen kleinen, aber feinen Ausblick darauf zu geben, was uns 2008 erwartet und um damit feierlich den Blog für's neue Jahr einzuleiten, hier ein Überblick darüber, was in diesem Jahr auf uns zukommt...&lt;br /&gt;Mögen Sie sich an dieser Stelle aufgefordert fühlen, auch ein bisschen zwischen den nun folgenden Zeilen zu lesen, damit es Ihnen leichter fällt herauszufinden, was denn nun dieser Blogeintrag wieder mit uns und unserem Interessensgebiet zu tun hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele, viele Menschen feiern auch dieses Jahr wieder Geburtstag! Darunter eine ganze Menge Prominenz. Und von diesen wiederum feiern einige einen &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;runden&lt;/span&gt; Geburtstag! Wer zum Beispiel?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Romy Schneider&lt;/span&gt; - Wie sehr hat sie uns in all ihren Sissi-Filmen inspiriert und wie sehr freut es uns, dass diese Filme jedes Jahr in der Weihnachtszeit auf ein Neues gezeigt werden, um ein bisschen Nostalgie und Heimatliebe ins Wohnzimmer zu bringen? Sogar zu einem Kinofilm im vergangenen Jahr hat diese Filmreihe inspiriert. Möge sie in Frieden ruhen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Karl Lagerfeld &lt;/span&gt;- DER Modemacher der Moderne. Können Sie sich noch an den PR-Gag zum neu in den Kinos anlaufenden "Simpsons"-Film erinnern? Als Homer, Bart &amp;amp; Co. Haute Couture am Catwalk präsentierten? Happy Birthday, the 70th, Mister Lagerfeld!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Mick Jagger, Otto Waalkes, Madonna, Michael Jackson, Prince, Sharon Stone&lt;/span&gt;, etc. - All diese internationalen Entertainer feiern runde Geburtstage! Was wären sie ohne unserer Audience? Was wären sie, wenn niemand zusehen, einschalten oder zuhören, in die Kinos und auf Konzerte gehen würde? Was wären sie, wenn man sie nicht sehen oder hören könnte? Alles Liebe euch allen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nicht nur Geburtstage werden dieses Jahr prägen, auch politisch gesehen ist einiges los! Eines der Hauptereignisse: Malta und Zypern haben den EURO als offizielle Landeswährung eingeführt! Hurra, nun kann man in 15 europäischen Ländern mit dem EURO bezahlen.&lt;br /&gt;Kein Geldwechseln mehr, keine Verluste durch Wertminderungen - richtig bequem!&lt;br /&gt;Bequem ist auch, dass ab 31. März die Grenzkontrolle der EU-Bürger in vielen osteuropäischen Flughäfen abgeschafft wird! Wir werden doch tatsächlich eine große Familie!&lt;br /&gt;Wäre alles sehr schwierig, gäbe es nicht Wege und Mittel, sich zu einigen und Kompromisse zu schließen - vor allem die Wege sind hier unerlässlich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach, und dann wäre da noch die EURO 2008! Nein, nicht &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;der&lt;/span&gt; EURO, sondern &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;die&lt;/span&gt; EURO - die Fußball-Europameisterschaft, von der schon das ganze Land, die ganze Welt, der gesamte Globus seit langem spricht. Wir sind Gastgeber - gemeinsam mit der Schweiz!&lt;br /&gt;Aber leider ist es ein Ding der Unmöglichkeit, als "Zivilist" (also, ohne Vitamin B, ohne jemanden beim Sponsoring oder bei der UEFA zu kennen) an Stadionkarten heranzukommen. Gut, dass der ORF es geschafft hat, die Übertragungsrechte an allen Spielen zu bekommen. So haben auch wir Durchschnittsbürger die Möglichkeit, uns die Spiele anzusehen und mitzufiebern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ach ja, genau, und Domino Day 2008 ist auch wieder. Finde ich persönlich sehr nett, da zuzusehen, zu bewundern, wieviel Arbeit man sich gemacht hat. Einfach schön! Aber kann man sich das eigentlich vor Ort ansehen? Denke nicht, in der Halle sind doch immer nur diejenigen, die aufgebaut haben. Dank sei Gott dem Fernsehen, das uns einen gemütlichen Samstag Abend daheim beschert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apropos TV: 2008 startet ein neuer, europaweiter Fernseh-Musiksender namens Concert Channel - für alle, die sich Konzerttickets nicht leisten wollen oder können, eine musikalische Darbietung jedoch nicht verpassen möchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vieles wird also passieren und eintreten, all das sind jedoch nur Ereignisse und Stichtage, die schon &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;fix&lt;/span&gt; feststehen. Wer weiß, was da noch folgt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und? Konnten Sie zwischen den Zeilen entdecken, dass die Verbreitung jedes dieser Events und Ereignisse von Medien getragen wird, Medien zu diesem Zwecke unerlässlich sind? Ja? Ausgezeichnet! Nein oder nicht immer? Dann sehen Sie doch einmal nach, woher ich all diese Informationen habe: &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/2008"&gt;Wikipedia weiß alles!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Relations Communications&lt;/span&gt; wünscht Ihnen in alter Frische ein erfolgreiches neues Jahr!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir freuen uns auf ein Feuerwerk an Blogeinträgen und Ihren Kommentaren dazu!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-1968968185306131834?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/1968968185306131834/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=1968968185306131834' title='5 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1968968185306131834'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1968968185306131834'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2008/01/same-procedure-as-every-year.html' title='Same procedure as every year?'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>5</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-4617516766502223193</id><published>2007-12-19T14:28:00.000+01:00</published><updated>2008-11-13T14:59:31.602+01:00</updated><title type='text'>Weihnachtsblog oder "Was sind eigentlich Maronen?"</title><content type='html'>Liebe LeserInnen!&lt;br /&gt;Die Vorweihnachtszeit neigt sich dem Ende zu oder sagen wir: Sie nähert sich dem Höhepunkt.&lt;br /&gt;Weihnachtsfeiern werden veranstaltet, die letzten Geschenke eingepackt und schön langsam aber doch beginnt die besinnlichste Zeit des Jahres auch tatsächlich besinnlich zu werden.&lt;br /&gt;Man sitzt also zusammen, bei Wein und gutem Essen, unterhält sich mit den Arbeitskollegen und erfreut sich an der schönen Stimmung.&lt;br /&gt;Es kommt das Dessert - ein herrlicher Maronenauflauf auf Glühwein-Honigcreme...&lt;br /&gt;Und dann die Frage, einfach einmal in die Runde geworfen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;"Was sind denn eigentlich Maronen?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R2ki6r1OpfI/AAAAAAAAADU/Qx27boPvd54/s1600-h/maroni.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R2ki6r1OpfI/AAAAAAAAADU/Qx27boPvd54/s320/maroni.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5145682440841242098" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stille.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann hoch-motiviertes Raten und Spekulieren, Argumentieren und Reflektieren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir essen sie Jahr für Jahr in der Winterzeit, vor allem im Advent, da passt das so gut zu Glühwein und Weihnachtsstimmung... aber was ist das? - Na, Esskastanien!&lt;br /&gt;Das schon, aber zu welcher Nahrungstype gehören Sie denn?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine eigene Fruchtgattung? - Nein.&lt;br /&gt;Obst? - Kopfschütteln.&lt;br /&gt;Gemüse? - Das schon gar nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles weit verfehlt...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach kurzer Recherche - denn diese Information hat sich leichter herausfinden lassen als zunächst angenommen - zeigt sich schnell: Maronen sind Nüsse!&lt;br /&gt;Nüsse mit weicher Schale? Doch doch! Wikipedia sagt: &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"Es entwickeln sich braune &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold; font-style: italic;"&gt;Nuss&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;früchte, die von hellgrünen, stacheligen Fruchtschalen (...) umgeben sind."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sieh an, sieh an, man lernt ja doch nie aus...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R2kjJ71OpgI/AAAAAAAAADc/Fuz91DzxZgk/s1600-h/20981_Xz1WXIRQisNJqb96tUyys_PEH_ndky2cWI8Entaf9tc%3D.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R2kjJ71OpgI/AAAAAAAAADc/Fuz91DzxZgk/s320/20981_Xz1WXIRQisNJqb96tUyys_PEH_ndky2cWI8Entaf9tc%3D.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5145682702834247170" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was das mit Medien, Public Relations oder anderen Branchenfeatures zu tun hat?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesegnete Weihnachten &amp;amp; ein erfolgreiches neues Jahr wünscht...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;RELATIONS&lt;/span&gt;blog&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-4617516766502223193?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/4617516766502223193/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=4617516766502223193' title='21 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4617516766502223193'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4617516766502223193'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/12/weihnachtsblog-oder-was-sind-eigentlich.html' title='Weihnachtsblog oder &quot;Was sind eigentlich Maronen?&quot;'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/R2ki6r1OpfI/AAAAAAAAADU/Qx27boPvd54/s72-c/maroni.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>21</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-2223282042133356451</id><published>2007-12-14T11:29:00.000+01:00</published><updated>2007-12-14T12:11:24.041+01:00</updated><title type='text'>Ein gallisches Dorf im ORF!</title><content type='html'>Seit geraumer Zeit hat der ORF mit sinkenden Quoten und Werbeeinnahmen zu kämpfen; doch es gibt einen neuen Lichtblick in der ORF-Community. So gilt die Online Direktion &amp;amp; die Abteilung Neue Medien, unter der neuen Führung des Online- Dirketors Thomas Prantner, als regelrechtes „gallisches“ Dorf im ORF Lager. Trotz sinkender Zahlen in allen Bereichen, schaffte es die Online Abteilung die Leistungsbilanz nach oben zu schrauben.&lt;br /&gt;Die Zielsetzung besteht in der „(...) durch eine professionelle, stärkere Präsenz auf neue mediale Plattformen zur Zukunftssicherung des ORF beizutragen und seine Informations-Servicekompetenz als österreichisches Leitmedium auf diese zu übertragen.“ So der neue Online-Direktor Herr Prantner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man hat sich unter anderem intensiv den Livestreamings und On-Demand-Videos gewidmet. Es wurde hier konsequent ausgebaut und der orf.at somit zu einer multimedialen Plattform ummodelliert. So können bereits jetzt neben Mega-Events, wie dem Papst Besuch, auch Nachrichtenformate wie die ZiB um 19:30 oder auch Willkommen Österreich live und on-demand von Usern abgerufen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusätzlich arbeitet Hubert Nowak an einer Online-Plattform, auf der alle Video-On Demand Angebote des ORF gebündelt präsentiert werden.&lt;br /&gt;Darüber hinaus gingen auch neue Features, jeweils sendungsbegleitend, online. So werden beliebte Sende Formate, wie etwa Dancing-Stars oder auch die ORF Ski-challenge, online begleitet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit zahlreichen Services, gratis Newslettern, Videos, oder Gewinnspielen rund um TV-Events, erfreut sich der Web Auftritt des ORF immer größerer Beliebtheit.&lt;br /&gt;Es darf sich in diesem Zusammenhang aber auch der altbekannte Teletext etwas vom Lob einheimsen. Dieser verzeichnet mit durchschnittlich 72,4%  pro Monat einen mehr als zweieinhalb Mal so hohen Marktanteil wie etwa alle Konkurrenzangebote zusammen(!).&lt;br /&gt;Neben diesen schönen Zahlen, schlägt sich auch das TV-Handy als Erfolg versprechend durch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch in der Evaluationsphase befindlich lässt auch das Konzept des digitalen TV-Zusatzdienstes ORF OK Multitext Positives erahnen. Die Testphase sei durchaus Erfolg versprechend verlaufen. Das Konzept wurde durch zahlreiche tagesaktuelle Formate erweitert und ergänzt. Außerdem will man hier, als besonderes Zusatzpaket, die Euro 2008 einbauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammenfassend betrachtet muss man hier wohl Lob aussprechen. Die Konzepte klingen zukunftsträchtig und die Zahlen viel versprechend. Das Online-Konzept scheint völlig aufzugehen.&lt;br /&gt;Dennoch bleibt trotz dieser erstaunlich guten Nachrichten das kleinere Dilemma des ORF an sich bestehen; und eine Besserung ist noch in weiter Ferne nicht zu erahnen. Da bleibt nur zu hoffen, dass sich die innovative Seite der Online-Abteilung positiv auf den Rest der ORF Struktur auswirkt, und man hier nicht ernsthaft beabsichtigt die sinkenden Werbeeinnahmen, auf fehlende Quoten zurückzuführen, lediglich durch die bevorstehende Gebührenerhöhung wett zu machen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-2223282042133356451?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/2223282042133356451/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=2223282042133356451' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2223282042133356451'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2223282042133356451'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/12/das-gallische-dorf-des-orf.html' title='Ein gallisches Dorf im ORF!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-5152417835947525698</id><published>2007-12-11T14:57:00.000+01:00</published><updated>2007-12-11T15:20:04.624+01:00</updated><title type='text'>Reihe "Web 2.0" - Teil 4 (Letzter Teil): Podcasting - I can hear you!</title><content type='html'>Liebe Hörerinnen und Hörer...&lt;br /&gt;Herzlich Willkommen zum letzten Teil der Reihe "Web 2.0". Durch's Programm führt auch heute wieder Relations Communications!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... so oder so ähnlich könnten die ersten Worte eines Podcasts lauten.&lt;br /&gt;Es ist dies ein weiteres fantastisches Feature von Web 2.0 und bezeichnet das Produzieren und Anbieten von Musikdateien im Internet. Klingt eigentlich schon nach der lange Zeit bekannten Angelegenheit "Audio on Demand", ist es aber nicht. Dies nämlich ist in der Regel kostenpflichtig, wohingegen ein Podcast kostenfrei über das Internet empfangen werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Begriff des Podcastings wurde gerägt von den beiden Herren Tristan Louis und Dave Winter, wobei zweiterer das Konzept und die Idee ersteren durchsetzte.&lt;br /&gt;Das Wort "Podcast" setzt sich zusammen aus den beiden Begriffen "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Apple_iPod"&gt;iPod&lt;/a&gt;" und "&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Broadcast"&gt;Broadcasting&lt;/a&gt;" und meint, wie gesagt, das kostenlose Zurverfügungstellen von Audiodateien im Web.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Dateien existieren nach ähnlichen Regeln wie jenen des Weblogs: Inhalt kann alles sein - von privat über öffentlich bis hin zu höchstwissenschaftlich oder einfach nur seicht-lustig - der Schöpfer kann sich selbst aussuchen, wozu er seinen Podcast nutzen möchte.&lt;br /&gt;Sei es, dass der Studienkollege ein Semester im Ausland verbringt und die in der Heimat Zurückgebliebenen über daily, weekly oder monthly news informiert oder dass man sich - ähnlich wie in einem Blog - über das aktuelle Geschehen in der Politik auslassen möchte, aber zu faul zum Tippen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese und andere Dinge können zum Inhalt eines Podcasts werden und bilden so eine weitere Möglichkeit sich interaktiv auszutauschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Infost zum Podcasting gibt es wie immer bei &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcasting"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-5152417835947525698?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/5152417835947525698/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=5152417835947525698' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5152417835947525698'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5152417835947525698'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/12/reihe-web-20-teil-4-letzter-teil.html' title='Reihe &quot;Web 2.0&quot; - Teil 4 (Letzter Teil): Podcasting - I can hear you!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-8646456404338904660</id><published>2007-12-05T14:17:00.000+01:00</published><updated>2007-12-05T14:57:27.371+01:00</updated><title type='text'>Reihe "Web 2.0" - Teil 3: Hey hey Wiki! Hey, Wiki, hey!</title><content type='html'>Heute kommt mein Lieblingsteil der Reihe "Web 2.0" dran: WIKIPEDIA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wikipedia kennt heutzutage schon fast jeder, der sich ein bisschen mit dem Internet auseinandersetzt und auch schonmal etwas gesucht hat... mit "etwas suchen" meine ich "Was ist eigentlich...?" oder auch "Was bedeutet eigentlich...?" oder vielleicht sogar "Wie ist eigentlich...entstanden?"&lt;br /&gt;All diese Fragen kann man mit Wikipedia beantworten? Alle??? Ja,...alle!&lt;br /&gt;Das Eingeben des gesuchten Begriffs in eine beliebige Suchmaschine führt in vielen Fällen dazu, dass gleich der erste ausgespuckte Link zum entsprechenden Wiki-Artikel führt. Oder aber man begibt sich direkt auf die Wikipedia-Page und sucht dort nach der Antwort auf seine Frage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es handelt sich bei Wikipedia um eine interaktive Plattform, die als Projekt begonnen hat - ein Projekt zur Erstellung einer Enzyklopädie, einem Lexikon im Internet. Das wirklich Praktische daran (und letztlich auch der Grund für den schier unermesslichen Erfolg Wikipedias): Es handelt sich dabei um ein selbst erhaltendes und selbst wachsendes bodenloses Fass im Bereich der Lexika, da jeder, der etwas zu einem Thema weiß, dieses Wissen auch problemlos hineinstellen kann.&lt;br /&gt;Ein Eintrag wird also aufgerufen; jeder thematische Absatz eines Eintrags beinhaltet die Möglichkeit auf den Button "bearbeiten" zu klicken und ebendiesen Absatz mit weiteren Inhalten zu füllen respektive offensichtlich falsche Inhalte wieder zu entfernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das birgt natürlich ein gewisses Risiko, das ist klar. Denn alles, was von jedermann bearbeitbar ist, kann auch von jedermann gelöscht, manipuliert, stranguliert, sabotiert, etc. werden.&lt;br /&gt;Aus diesem Grund gibt es ein paar Personen, die das ganze System supervisen, d.h. bei umstrittenen Artikeln wird eine (Teil-)Sperre zur Bearbeitung auferlegt, sodass diese eben nicht von jedem Benutzer bearbeitbar sind.&lt;br /&gt;Darüber hinaus werden sehr wohl die Einhaltung allgegenwärtiger Grundätze und ein gewisses "Benimm dich" überprüft.&lt;br /&gt;Aber letzten Endes macht es gerade das aus, dass Wikipedia mit nur sehr wenigen Regeln lebt und außerordentlich viel Freiraum lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und scheinbar wissen die User das zu schätzen: Es hat sich ein Netz von Millionen Artikeln zu ebensovielen Begriffen entwickelt, das tagein tagaus minütlich von verschiedensten Nutzern in allen möglichen Sprachen bearbeitet wird. Fantastisch, oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fakt ist, dass sich so Wissen zu einem Allgemeingut entwickelt hat, an dem jeder teilhaben kann, dem ein Internetzugang zur Verfügung steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darüber hinaus hat Wikipedia natürlich seine Fühler ausgefahren und eine Vielzahl verwandter Projekte geboren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;=&gt; Wictionary   - Ein reines Wörterbuch (nicht zu verwechseln mit dem ursprünglichen &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Lexikon&lt;/span&gt;) von Wikipedia.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;=&gt; Wikibooks   - Eine Plattform, auf der freie Lehrbücher erstellt werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;=&gt; Wikiquote         - Hier werden Zitate gesammelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;=&gt; Wikisource   - Eine Sammlung freier Originalquellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;=&gt; Wikinews        - Eine Seite für freie Nachrichtenquellen. (Hier passt auch wieder der&lt;br /&gt;                               Laienjournalismus her, den ich bei Teil 2 der Reihe "Web 2.0"&lt;br /&gt;                                               bereits erklärt habe.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;=&gt; Wikiversity - Eine Studien- und Forschungsplattform.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich gibt es eine Reihe weiterer "Wikis", aber diese Auflistung zeigt schon ganz deutlich, dass sich Wikipedia in alle erdenklichen Richtungen bewegt - mit jede Menge  Erfolg!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich noch näher in die Wikipedia-Philosophie hineinlesen möchte, dem empfehle ich wärmstens &lt;a href="http://wikipedia.de/"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; selbst zu konsultieren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Nächster und letzter Teil: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Podcasting -  I can hear you!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-8646456404338904660?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/8646456404338904660/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=8646456404338904660' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8646456404338904660'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8646456404338904660'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/12/reihe-web-20-teil-3-hey-hey-wiki-hey.html' title='Reihe &quot;Web 2.0&quot; - Teil 3: Hey hey Wiki! Hey, Wiki, hey!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-8646455992341348830</id><published>2007-12-04T14:39:00.000+01:00</published><updated>2007-12-05T10:40:19.821+01:00</updated><title type='text'>Apropos Werbung...</title><content type='html'>die EU hat am 29.11.2007, so berichtet der Horizont, eine neue Fernsehrichtlinie unter dem Motto "Audiovisuelle Mediendienste ohne Grenzen", verabschiedet. Das bedeutet schlussendlich, dass Product Placement im Fernsehen unter Auflage erlaubt ist. Kurzum: Markenprodukte dürfen künftig in Serien, TV-filmen und auch Sport- und Unterhaltungssendungen genannt und gezeigt werden. Natürlich geht das Ganze nicht ohne Bezahlung. Darüberhinaus soll uns zu Beginn, am Ende und auch nach jeder Werbepause der jeweiligen Sendung ein eingeblendetes Signal darauf aufmerksam machen, dass es sich um Product Placement handelt. Diese Regelungen gelten allerdings nicht für Nachrichten, Kindersendungen und Dokumentarfilme. Bei jenen ist Product Placement nach wie vor nicht erlaubt. Stattdessen dürfen die Letztgenannten alle 30 Minuten durch Werbung unterbrochen werden- allerdings höchstens für 12 Minuten in einer Stunde.  &lt;br /&gt;Auch für neue Medienprodukte wie TV im Internet soll diese Regelung Gebrauch finden. &lt;br /&gt;Die Richtlinien sollen als nationales Recht bis Ende 2009 innerhalb der EU- Mitgliedsstaaten geltend gemacht werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-8646455992341348830?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/8646455992341348830/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=8646455992341348830' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8646455992341348830'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8646455992341348830'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/12/apropros-werbung.html' title='Apropos Werbung...'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-6305260599579673835</id><published>2007-12-03T14:20:00.000+01:00</published><updated>2007-12-03T15:13:58.508+01:00</updated><title type='text'>Reihe "Web 2.0" - Teil 2: Weblogs - Onlinetagebuch oder Journalismus pur?</title><content type='html'>Beim letzten Mal habe ich mich bemüht eine verständliche Erklärung darüber abzugeben, was "Web 2.0" bedeutet, heute möchte ich auf eines der beliebtesten Features des Web 2.0 eingehen: Weblogs oder auch Blogs genannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es handelt sich dabei um eine Art Tagebuch im Internet.&lt;br /&gt;Entstanden ist dieser Trend Mitte der 90er Jahre und startete in der Tat auch als nichts anderes als private Tagebücher im Internet ("Online-Tagebücher").&lt;br /&gt;Diese haben jedoch in der Zwischenzeit schon ganz andere Funktionen dazugewonnen: Seit etwa 2004 begann das Bloggen zum Geschäftssport zu werden; das bedeutet, dass sehr viele Unternehmen Blogs für sich entdeckten, um zwar nicht privat zu bloggen, aber dem interessierten Leser, Kunden und Konsumenten einen Einblick in das interne Geschehen zu ermöglichen - natürlich nur so weit, wie das Unternehmen dies als richtig erachtet.&lt;br /&gt;Es ist dies eine Win-Win-Situation der vorbildlichen Art, da ein Kunde durch den Einblick ins Innere eines Unternehmens mehr Vertrauen in selbiges gewinnen kann und das Unternehmen selbst den Kunden dadurch näher an sich heranbekommt. Und welche Vorteile das haben kann, ist einschätzbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtig ist, dass es bei Blogs kaum Regeln zu beachten gibt...&lt;br /&gt;Es kann sowohl von einer, als auch von mehreren Personen gleichzeitig (wie im Falle des Relations-Blogs) geführt werden, kann privat gehalten werden oder Öffentliches zum Inhalt haben. Man kann einen Blog in sich abschließen oder ewig lang weiterführen, Raum zu Diskussionen geben oder Kommentare verweigern. Es gibt so gut wie keine Regeln, außer die üblichen, dass natürlich rassistische, Menschenrechte verletzende, sexuelle, etc. Inhalte weniger gern gesehen sind und im Idealfall natürlich auch sanktioniert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es existiert in der Zwischenzeit eine Reihe von Anbietern im Internet, die den Raum und die Plattform für individuelle Blogs zur Verfügung stellen. Ein Blog benötigt nun wirklich nicht viel Platz, da sich alles zumeist auf einer einzigen Ebene abspielt und vom technischen Aspekt her nicht allzu aufwendig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vielzahl verschiedener Arten von Blogs lassen sich in einer ganzen Blog-Typologie zusammenfassen, die übrigens beim gleichnamigen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blog"&gt;Wikipedia-Eintrag&lt;/a&gt; zu finden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch worin besteht nun das Spannende an Weblogs?&lt;br /&gt;Bedingt durch den Mangel an echten Regeln, ist so gut wie alles erlaubt. Man hat die Möglichkeit in das Privatleben anderer zu lesen, soweit diese es freigeben. Man kann aber auch Einblick in die Interessen und Schwerpunkte eines Unternehmens finden, wenn dieses es denn zulässt.&lt;br /&gt;Es gibt viele verschiedene Institutionen, Einzelpersonen, Gruppen, Verbände, Prominente, Nicht-Prominente, etc., die einen eigenen Blog zu allen möglichen Themen oder einfach zum Alltagsgeschehen oder Privatleben führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immernoch nicht zufrieden mit dieser Antwort? Verstehe ich!&lt;br /&gt;Denn das wirklich Spannende an den Weblogs hat sich erst im Laufe ihrer eigentlichen Entstehung herauskristallisiert: Viele Menschen, hauptsächlich Privatpersonen, haben begonnen einen Blog als ihre individuelle Newsplattform zu führen.&lt;br /&gt;Sprich, es werden Neuigkeiten aus aller Welt berichtet, wie es in Tageszeitungen und anderen Medien geschieht.&lt;br /&gt;Der einzige Unterschied: Die Verlässlichkeit ist weit mehr anzuzweifeln als bei seriösen Medien und natürlich ist auch die Aktualität oft nicht im gleichen Ausmaß gewährleistet.&lt;br /&gt;Aber grundsätzlich betrachten viele ihren Weblog als eine Möglichkeit selbst journalistisch tätig zu werden.&lt;br /&gt;Und genau dieses Phänomen hat sich schon so weit entwickelt, dass es sogar einen eigenen Namen dafür gibt: Laienjournalismus.&lt;br /&gt;Dieser ist natürlich nicht ausschließlich auf Weblogs beschränkt, sondern hat sich sogar schon eine eigene Wikipedia-Unterkategorie zu eigen gemacht (Wikinews).&lt;br /&gt;Doch davon mehr im nächsten Eintrag der Reihe "Web 2.0".&lt;br /&gt;Das Wunder "Wiki..." ist nämlich weitgreifender und komplexer als man es von wikipedia.de kennt. Aber wie gesagt: Dazu mehr im nächsten Eintrag!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spaß beim Blog-Einrichten, wer jetzt auf den Geschmack gekommen ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Nächster Teil: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Hey hey Wiki! Hey, Wiki, hey!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-6305260599579673835?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/6305260599579673835/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=6305260599579673835' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/6305260599579673835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/6305260599579673835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/12/reihe-web-20-teil-2-weblogs.html' title='Reihe &quot;Web 2.0&quot; - Teil 2: Weblogs - Onlinetagebuch oder Journalismus pur?'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-1785051866163255396</id><published>2007-11-29T15:21:00.001+01:00</published><updated>2007-11-29T15:25:20.472+01:00</updated><title type='text'>TV Clutter 2006... Werbung, Werbung!</title><content type='html'>Die Rede ist dieses Mal von den altbekannten TV-Spots. Und zwar habe ich mir gerade eine Studie zu Gemüte geführt, die die weltweite Werbeflut im Fernsehen untersucht und einen internationalen Vergleich angestellt hat.&lt;br /&gt;Fakt ist: wir sind dabei relativ unbeschadet davon gekommen. So wirken pro Tag auf jeden Österreicher durchschnittlich 25 Werbespots ein... das hört sich gut an, dachte ich mir, und begann zu überlegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt Tage da sieht man kein Fernsehen. Es gibt andere da sieht man sich einen Film an und überhaupt wieder andere, da pickt man fasziniert wie ein kleines Kind oder auch gelangweilt vor der „Kiste“ und zieht sich einen Blödsinn nach den anderen rein. Man könnte es fast als Ausgleichssport zum anstrengenden Alltagsleben verstehen, meist trifft das dann am Wochenende zu, wenn wir faul sind und auch sein dürfen.&lt;br /&gt;Aber zurück zu den TV-Spots. 25? Da schafft man ja während eines Spielfilmes mehr. Eine Werbepause dauert knappe 10 min, ein Werbespot so um die 30 Sekunden, das bedeutet es gehen sich 20 Werbespots aus. Diese Werbung mal 3 wären 90 TV Spots, durchschnittlich gerechnet. Also ich muss sagen, da schneiden wir wirklich gut ab. Das lässt sich eigentlich nur so erklären, dass sich die Österreicher generell eher mit dem ORF begnügen (denn da gibt es ja nur zwischen den Filmen Werbung) oder aber „fernsehfaul“ sind, wenn man das mal so ironisch behaupten darf. Achja die DVD bzw. nicht so ganz legale „Internet-Film“- Generation gibt es auch noch, da gibt es natürlich keine Werbung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergleicht man die Zahl jetzt mit anderen Ländern und Erdteilen, wie der USA, so liegen wir tatsächlich im unteren Viertel. Die liegen mit -sage und schreibe- 110 TV-Spots täglich weit abgeschlagen an der Weltspitze. Tja andere Länder, andere Sitten. Darunter befindet sich erstaunlicherweise Lateinamerika mit 467 Spots wöchentlich (das sind immerhin noch 66,7 täglich). Den Index legte man auf 100, den globalen Durchschnitt.&lt;br /&gt;Im Gegensatz zu Nordamerika, das in seinem Wert stagniert, zeichnet sich der globale Durchschnitt eher durch einen Rückgang aus, was durchaus positiv zu vermerken. Die Stagnation Nordamerikas ist vermutlich auf ein Maximum zurückzuführen, das die Ausdehnung nach oben auf natürliche Art und Weise begrenzt. Wäre das nicht so, wäre im Land der unbegrenzten Möglichkeiten wohl eine Zunahme durchaus im Bereich des Möglichen. Nordeuropa hingegen ist durch einen Rückgang des Clutters gekennzeichnet, der durchaus auch auf die zunehmend regulierten Märkte zurückzuführen sein könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So dann, Österreich liegt gut im Schnitt und halten sich Herr und Frau Österreicher auch zukünftig an das österreichische TV-Programm so haben wir auch weiter nichts zu befürchten. Vor allem wenn sich die Programmvielfalt auch weiterhin so vielseitig anbietet ;-)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-1785051866163255396?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/1785051866163255396/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=1785051866163255396' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1785051866163255396'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1785051866163255396'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/11/tv-clutter-2006-werbung-werbung.html' title='TV Clutter 2006... Werbung, Werbung!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-7075896052403106117</id><published>2007-11-28T15:02:00.000+01:00</published><updated>2007-11-28T15:50:55.375+01:00</updated><title type='text'>Reihe "Web 2.0" - Teil 1: Was ist Web 2.0?</title><content type='html'>Wie vor einigen Tagen angekündigt startet an dieser Stelle heute eine neue Reihe zum Thema "Web 2.0", die ich in einer ersten "Lektion" damit einleiten möchte, was Web 2.0  überhaupt  ist.&lt;br /&gt;Ohne diese Frage zu beantworten, macht es letztlich keinen Sinn die einzelnen Features und Knackpunkte des Web 2.0 zu behandeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist es also, dieses "Web 2.0"?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist dies ein neues, verändertes Verständnis des Webs, und zwar nicht nur, was die Wahrnehmung dessen und die Einstellung dazu betrifft, sondern in erster Linie auch was die Benutzung, die &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Art&lt;/span&gt; der Verwendung des World Wide Webs anbelangt.&lt;br /&gt;Demnach soll die Verbreitung von Inhalten nicht mehr mittels großer, mächtiger Medien an die breite Masse vonstatten gehen, sondern ebendiese breite Masse soll selbst mitwirkend agieren, sowie Inhalte und die darum gebastelten Webpages mit-gestalten.&lt;br /&gt;Diese Veränderung in Richtung Mitwirken des Einzelnen hat auch einen Namen: Vom Push- zum Pull-Prinzip.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man sich ein wenig in der Neuzeit umgehört hat und nicht völlig die Scheuklappen aktiviert hat, wird dem einen oder anderen Leser auffallen, welche Schlagworte hier am besten reinpassen.&lt;br /&gt;Noch nicht?&lt;br /&gt;Nun gut, dann hier nochmal ganz klar und deutlich:&lt;br /&gt;Wo früher eintönige, rar bearbeitete und sporadisch aktualisierte Internetseiten im schlichten HTML-Format zu finden waren, gibt es heute frei zugängliche, stets aktive und minütlich mit neuen Inhalten gefütterte Pages mit allem Drum und Dran. Und was ist das besondere an der neuen Art Homepages zu machen? Jeder darf mitspielen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also?&lt;br /&gt;Absolut richtig! Die beliebtesten Features des Web 2.0 sind der Blog, das Podcasting und natürlich alles, was mit &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;"Wiki"&lt;/span&gt; beginnt (Wikipedia, Wikinews, Wikiwhatever).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu den einzelnen Formen des Web 2.0 werde ich mich mehr in den nächsten Einträgen auslassen, Fakt ist jedoch, dass all diese Features gerne und beliebig oft genutzt werden. Man beachte nur diesen Blog, an dem aktuell drei verschiedene Personen schreiben - zu Themen, die sie für wichtig erachten - zu Zeitpunkten, die sie für richtig erachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie ist aber überhaupt der Begriff "Web 2.0" entstanden?&lt;br /&gt;Das ist eine nette Geschichte und weil ich es so passend finde, möchte ich uns diese Geschichte von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0"&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; selbst erzählen lassen:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;"&gt;Der Begriff „Web 2.0“ wird &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Dale_Dougherty&amp;amp;action=edit" class="new" title="Dale Dougherty"&gt;Dale Dougherty&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;"&gt; (&lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/O%27Reilly-Verlag" title="O'Reilly-Verlag"&gt;O'Reilly-Verlag&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;"&gt;) und &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Craig_Cline&amp;amp;action=edit" class="new" title="Craig Cline"&gt;Craig Cline&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;"&gt; (&lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=MediaLive&amp;amp;action=edit" class="new" title="MediaLive"&gt;MediaLive&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;"&gt;) zugeschrieben, die gemeinsam eine Konferenz planten. Dougherty meinte, das Web sei in einer &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Renaissance" title="Renaissance"&gt;Renaissance&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;"&gt;, bei der sich die Regeln und Geschäftsmodelle verändern. Er stellte eine Reihe von Vergleichen an: „&lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/DoubleClick" title="DoubleClick"&gt;DoubleClick&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;"&gt; war Web 1.0; &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_AdSense" title="Google AdSense"&gt;Google AdSense&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;"&gt; ist Web 2.0. &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ofoto&amp;amp;action=edit" class="new" title="Ofoto"&gt;Ofoto&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;"&gt; war Web 1.0; &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flickr" title="Flickr"&gt;Flickr&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;"&gt; ist Web 2.0.“. Dougherty bezog &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=John_Battelle&amp;amp;action=edit" class="new" title="John Battelle"&gt;John Battelle&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;"&gt; ein, um eine geschäftliche Perspektive zu erarbeiten. Daraufhin veranstalteten O’Reilly Media, Battelle und &lt;/span&gt;&lt;a style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=MediaLive&amp;amp;action=edit" class="new" title="MediaLive"&gt;MediaLive&lt;/a&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0); font-style: italic;"&gt; die erste Web-2.0-Konferenz im Oktober 2004. Die Konferenz findet seitdem jährlich im Oktober statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;Ich denke, damit ist alles gesagt, was für das Grundverständnis nötig war.&lt;br /&gt;Bis zum nächsten Teil!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Nächster Teil: &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Weblogs - Onlinetagebuch oder Journalismus pur?&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-7075896052403106117?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/7075896052403106117/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=7075896052403106117' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/7075896052403106117'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/7075896052403106117'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/11/reihe-web-20-teil-1-was-ist-web-20.html' title='Reihe &quot;Web 2.0&quot; - Teil 1: Was ist Web 2.0?'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-6282621667136244043</id><published>2007-11-26T15:06:00.000+01:00</published><updated>2007-11-26T15:19:21.052+01:00</updated><title type='text'>Blog around the clock...</title><content type='html'>Es sieht so aus als würde die ganze Welt bloggen, um sich der Öffentlichkeit mitzuteilen. Und ich persönlich finde es gut - gut zu beobachten, wie sich ein riesiges Netzwerk an Meinungen, News und Informationen bildet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie mir das gerade jetzt einfällt? Sogar "Krone"-Herausgeber Dichand ist seit kurzem mit einem Blog &lt;a href="http://krone.at/hansdichandblog"&gt;online&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; gegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und ich denke, ich werde diese Neuigkeiten aufgreifen: In den nächsten Wochen wird es an dieser Stelle die eine oder andere Lektion zu einer neuen Reihe geben, die ich zum Thema "Web 2.0" gestalten möchte.&lt;br /&gt;Letztlich sind dies nämlich die Medien und Kommunikationswege der Zukunft, also ist es mit Sicherheit keine schlechte Sache, mal ein bisschen in das Thema reinzuschnuppern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spaß also in der nächsten Zeit mit der Reihe "Web 2.0" und viel Freude beim Lesen des Dichand-Blogs!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-6282621667136244043?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/6282621667136244043/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=6282621667136244043' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/6282621667136244043'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/6282621667136244043'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/11/blog-around-clock.html' title='Blog around the clock...'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-4349810184944356425</id><published>2007-11-22T15:13:00.001+01:00</published><updated>2007-11-29T10:27:44.211+01:00</updated><title type='text'>Web Accessibility!</title><content type='html'>Ich nutze heute diese Plattform, um auf eine neuartige und medientechnisch sehr interessante sowie empfehlenswerte Veranstaltung hinzuweisen. Es handelt sich um die erste Accessibility Blog Parade, die bereits von 10 Oktober bis 11. November in der deutschsprachigen Blogosphäre lief und nun am 29. November in Wien seine Fortsetzung findet. Das ganze wird, mit einem Live-Event medienwirksam in Szene gesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Etwas genauer gesagt, handelt es sich um eine Parade „über Barrieren im Netz“, die sich unter anderem mit Fragen der Zugangsschwierigkeiten und Blockaden im Netz beschäftigen.&lt;br /&gt;Ausgegangen ist diese ungewöhnliche Parade von zwei österreichischen Weblogs: dem „MAIN_blog“ des MAIN Vereins und „Nur ein Blog“ von Robert Lender.  Die Parade kann sich durchaus erfolgreich zeigen, betrachtet man den Fakt, dass in rund 40 Weblogs aus Österreich, der Schweiz und Deutschland mehr als 100 Beiträge zur Accessibility Blog Parade veröffentlicht wurden. Darunter fanden sich sowohl fundierte Analysen und kontroversielle Überlegungen von Fachleuten wie auch praxisnahe Artikel mit technischen Tipps und Anregungen, wie Blog-Systeme barrierefreier gestaltet und adaptiert werden könnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ziel war es, laut MAIN, das komplex gestaltete Fachthema der Web Accessibility etwas niederschwelliger zu kommunizieren, was durch die zahlreiche Beteiligung engagierter Blogger auch gelungen sei. Durch die rasche Entwicklung des Web entstünden nämlich mit den neuen Anwendungen laufend auch neue Barrieren, die im Rahmen dieser Initiative thematisiert  werden sollten. Die Absicht wäre es die Wissensgesellschaft für alle gemeinsam barrierefrei voranzutreiben.&lt;br /&gt;Dieser medienwirksame Anstoß verhalf den Blogs darüber zu kommunizieren und Aufmerksamkeit beziehungsweise Bewusstsein dafür zu schaffen. Das Projekt zeigt sich im laufenden Prozess und schließt ebenso die Aufbereitung der Beiträge als Wissensdossiers in die Arbeitsprozesse mit ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Motto „nach der Parade ist vor der Parade“ bewegt sich das Webevent nun vom virtuellen Raum ins reale Leben. So zieht am 29. November 2007 ab 18.00 die Accessibility  Blog Parade zu einem Live Event in das Auditorium des Museums Moderner Kunst ins Museums-Quartier ein.&lt;br /&gt;Am Programm steht ein aufgeweckter, bunter Abend mit interessanten und anregenden Diskussionen rund um das Thema Web. Veranschaulicht werden die Beiträge mit Präsentationen und spannenden Darbietungen, wo man unter anderem erfährt wie man Websites ohne Maus bedienen kann, beziehungsweise wie ein Textbrowser für &lt;second&gt; funktioniert.&lt;br /&gt;Die Veranstaltung wird ebenfalls in Gebärdensprache gedolmetscht und der Eintritt ist frei. Um Anmeldung werden alle Interessierten gebeten: info@mainweb.at.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Infos zum Live Event der Accessibility Blog Parade gitb es unter:&lt;br /&gt;&lt;/second&gt;http://www.mainweb.at/blog/2007/11/12/einladung-live-event-zur-accessibility&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-4349810184944356425?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/4349810184944356425/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=4349810184944356425' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4349810184944356425'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4349810184944356425'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/11/web-accessibility.html' title='Web Accessibility!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-8145229026875351929</id><published>2007-11-21T14:06:00.000+01:00</published><updated>2007-11-21T14:37:25.013+01:00</updated><title type='text'>Medien sind mächtiger als wir denken...</title><content type='html'>Um dem Lerngehalt dieses Blogs auch wieder einmal ein bisschen gerecht zu werden, heute mal ein spannender, lehrreicher Blogeintrag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum jemandem wird entgangen sein, dass sich Relations Communications als Kommunikationsagentur auszeichnet und auf Public Relations spezialisiert ist. Was uns also besonders interessiert? Die Techniken der Öffentlichkeitsarbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute möchte ich ein wenig über die Medienresonanzanalyse erzählen.&lt;br /&gt;Denkt der schlaue Leser jetzt "Herrje, wie trocken..." und will zum nächsten Blog zappen, begeht er einen Fehler.&lt;br /&gt;Es ist dies eines der spannendsten Gebiete der Public Relations.&lt;br /&gt;Immerhin lässt sich dadurch jedes Mal auf's Neue festhalten, wie mächtig Medien eigentlich sind - und wie wenig wir das wirklich wahrnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, wie immer sollte ich eigentlich von vorne beginnen:&lt;br /&gt;Auf die Medienresonanzanalyse bin ich erst heute Morgen bei meiner täglichen Durchforstung des Internets nach spannenden News aus der Medienwelt wieder gestoßen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor ich jedoch loslege, hier noch ein kurzer Crash-Kurs: Was ist eine Medienresonanzanalyse? Nun, dabei handelt es sich - in eigenen Worten und kurz gesprochen - um die Analyse und Behandlung sämtlicher Presseartikeln, Beiträge &amp;amp; Konsorten, die zu einem Thema, einem Unternehmen, etc. in den Medien erschienen sind. Aufgrund dieser Medienresonanz lässt sich schließlich feststellen, wie - brechen wir es der Einfachheit halber auf ein Beispiel herunter - ein Unternehmen und das, was es in der Öffentlichkeit kommuniziert, auf die Medien wirkt.&lt;br /&gt;Und hier ist noch nicht das Ende der Fahnenstange - nein, hier beginnt die Fahnenstange erst. Denn das, was Medien letztlich über ein Unternehmen schreiben ist auch das, was der Rezipient und Konsument, der mögliche Kunde und der gute Rest der Menschheit zu diesem Unternehmen vorgelegt bekommt.&lt;br /&gt;Hier sind wir bei Imagebildung, Einstellungs-Beeinflussung &amp;amp; all den anderen wirkungsvollen Dingen, die durch Öffentlichkeitsarbeit erreicht werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber was wäre all das wiederum ohne den Beitrag der Medien? - Nichts. Nämlich nichts im Sinne von: Nicht existent.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und genau hier sind wir bei der Macht, die Medien eigentlich besitzen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein plastisches Beispiel und letztlich der Grund, wieso ich heute über die Medienresonanzanalyse schreibe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Observer GmbH - Österreichs führender und größter Medienbeobachter - hat sich kürzlich die diesjährige Internationale Automobil-Ausstellung (kurz IAA) zur Brust genommen und eine Medienanalyse auf Basis der gesamten zur IAA bestehenden Medienresonanz angefertigt.&lt;br /&gt;Laut Florian Laszlo (vertretungsberechtigter Geschäftsführer und Leiter der Internationalen Automobil-Ausstellung) &lt;span style="font-style: italic;"&gt;hilft &lt;/span&gt;eine solche Medienresonanz aus allen österreichischen Medien &lt;span style="font-style: italic;"&gt;bei der Gestaltung der nächsten Kommunikationsmaßnahmen und ermöglicht ein Controlling der eigenen Aktivitäten&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;Absolut richtig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was passiert nun - am Beispiel der IAA - bei solch einer Medienresonanzanalyse? media&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;net&lt;/span&gt; hat diese Information im heutigen Artikel zum Thema "Mediale Aufmerksamkeit" schön kompakt zusammengefasst:&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Die Medienresonanzanalyse berücksichtigt die mediale Übernahme des Themas IAA und analyseiert dieses hinsichtlich seiner inhaltlichen Details. So etwa die Anzahl der nennungen einzelner Marken, Modelle oder Techniken (Hybrid) (...)&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erscheint logisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, lange Rede kurzer Sinn: Die Medienresonanzanalyse ist eine wichtige Sache für zukünftige Kommunikationsarbeit und darf somit nicht unterschätzt werden. Schließlich sagt sie aus, was Medien über ein Unternehmen oder Ähnliches schreiben.&lt;br /&gt;Und das wiederum ist, was der Rezipient dann liest, hört oder sieht und in weiterer Folge auch denkt.&lt;br /&gt;Um es in kommunikationswissenschaftlicher Sprache zu sagen: Hier kommt die Verstärkerhypothese zum Einsatz: Der Rezipient wird in seinen Einstellungen durch die (Massen-)Medien maßgeblich beeinflusst, das sollte nie vergessen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ergo:&lt;br /&gt;Medien sind mächtiger als wir denken...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-8145229026875351929?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/8145229026875351929/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=8145229026875351929' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8145229026875351929'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8145229026875351929'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/11/medien-sind-mchtiger-als-wir-denken.html' title='Medien sind mächtiger als wir denken...'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-2294952435277131287</id><published>2007-11-12T15:10:00.001+01:00</published><updated>2008-11-13T14:59:31.907+01:00</updated><title type='text'>Die EURO 2008 - Ein Fest der Kommunikation...</title><content type='html'>Ja, kaum einer kann den Begriff "EURO 2008" noch hören, wo die Fußball-Europameisterschaft doch erst in 208 Tagen überhaupt beginnt, wie uns übrigens ein auf die Minute genau berichtendes riesiges Display mitten am Wiener Rathausplatz bestätigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ja, ist einmal so ein Event (mitunter) in Österreich angesetzt, dann rauschen natürlich auch die heimischen Medien zum großen Freudenfest und geben alles!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles... kann ich in diesem Blog nicht erzählen, aber nur ein paar "Gustostückerln" aus dem, was an Kommunikation zur mehr oder weniger "anstehenden" Europameisterschaft geplant ist und teilweise schon betrieben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beispielsweise startet &lt;a href="http://www.gewista.at/"&gt;Gewista&lt;/a&gt; (zuständig für Außenwerbung und Außen"kommunikation", denn &lt;span style="font-style: italic;"&gt;"an uns kommt jeder vorbei"&lt;/span&gt;) ein so genanntes "Total Branding" in Wiens U-Bahnen und ihren Stationen... was bedeutet das? Alles, aber auch wirklich alles, was an Fläche frei und nutzbar ist, wird mit EURO '08-Werbung zu-tapeziert... die Linie U2 als solches soll zur "EURO-U-Bahn" werden, wie der Standard schon vor längerer Zeit berichtete...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also: Sektion 1 des Mottos "Selbst wenn sie noch so sehr wollen, an uns kommen sie nicht vorbei!" ist die U-Bahn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal ganz zu schweigen von der Fanmeile (einer guten Hälfte des Wiener Rings), jede Menge Sponsoring, vielen vielen EM-Artikeln, EURO 2008-Beschriftungen und -Beklebungen in sämtlichen Filialen einer bekannten Supermarkt-Kette, den schon eingekauften Rechten des ORF für die Übertragung sämtlicher Spiele, ja sogar Diplomarbeitsthemen zum Thema EURO 2008 und ihre Kommunikation werden fleißig eingereicht...&lt;br /&gt;Unabhängig von all dem möchte ich noch zwei Eckpfeiler der Kommunikation rund um die Fußball-Europameisterschaft herausgreifen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einerseits wäre da die mit schier grenzenloser Freiheit behaftete Online-Werbung. Ich denke es reicht festzuhalten, was Herr Peter Drössler vom Fachverband Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Österreich für die EURO 2008 prognostiziert: &lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;br /&gt;"Wir wissen, dass jedes vierte Unternehmen in Österreich konkret Werbemaßnahmen in Zusammenhang mit der EM plant." &lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Tja, ich denke, das sagt alles, aber wundern tut's mich nicht!&lt;br /&gt;Da bleibt dann wirklich nur mehr die Frage offen: Was ist einfacher - herauszugreifen, wer auf welchem Wege Kommunikation zur EURO 2008 betreibt... oder herauszugreifen, wer es &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;nicht&lt;/span&gt; tut?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So oder so gibt es zu einem "einerseits" immer ein "andererseits", weswegen ich zu einem schönen, den Kreis schließenden Abschluss des heutigen Blogeintrags kommen möchte: Das Logo für die EURO 2008 wurde noch Ende Oktober von der WKÖ präsentiert, damit alle 370.000 österreichischen Unternehmen, die im Zuge der Fußball-Europameisterschaft werben möchten, dies auch ohne rechtliche Bedenken tun können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Here we go:&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Rzhi7cqednI/AAAAAAAAAC8/qSPgfID4OhM/s1600-h/logoem.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Rzhi7cqednI/AAAAAAAAAC8/qSPgfID4OhM/s320/logoem.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5131960548834834034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Und was Herbert Grönemeyer bei der WM 2006 schon bemerkte, möchte nun auch ich an dieser Stelle aufgreifen und zu meinen Schlussworten erklären:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Es wird Zeit, dass sich was dreht...&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-2294952435277131287?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/2294952435277131287/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=2294952435277131287' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2294952435277131287'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2294952435277131287'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/11/die-euro-2008-ein-fest-der.html' title='Die EURO 2008 - Ein Fest der Kommunikation...'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Rzhi7cqednI/AAAAAAAAAC8/qSPgfID4OhM/s72-c/logoem.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-4560780132717427859</id><published>2007-11-06T14:55:00.000+01:00</published><updated>2007-11-06T15:22:58.324+01:00</updated><title type='text'>Allerlei</title><content type='html'>Ich bin heute im OTS-Verteiler auf interessante Neuigkeiten gestoßen. Zum einem handelt es sich dabei um eine Website, die sich Kanzler 4 Kids nennt, und den Kleinen näherbringen soll, was sich hinter dem Aufgabenbereich eines Bundeskanzlers verbirgt. Auf spielerische Art und auf kindliche Weise in Szene gesetzt, erfahren wahrscheinlich nicht nur die jüngsten Bürger wie die Bundesregierung agiert. Die Startversion wurde bereits am Nationalfeiertag im Parlament der Öffentlichkeit präsentiert. Da ein reges Interesse seitens der Rezipienten an diesem Konzept zu vermerken ist, soll die Website weiter ausgebaut werden. &lt;br /&gt;Für alle die sich einen kurzen Blick verschaffen wollen: www.kanzler4kids.at&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum anderen gab es eine durchaus nettes offeriertes Angebot vom WienXtra-medienzentrum namens Projekt code x. Zu diesem Anlass sind alle 15-22jährigen medieninteressierte junge Menschen eingeladen medienethische Fragestellungen zu diskutieren. Mit unterschiedlichen Medien erstellen die Jugendlichen in den Projekttagen vom 9.11.-11.11. einen neuen multimedialen Ehrenkodex für österreichische Medien. Bei der Pressekonferenz am 12. November sollen die Entwürfe schlussendlich vorgestellt werden. Persönlich halte ich dieses Konzept für eine grandiöse Idee. Jeder, der Interesse hat ein Gefühl dafür zu entwickeln wie weit Medien in ihrer Berichterstattung eigentlich vorgehen können/ dürfen und oder sollten, der kann sicher seinen Wissensdurst an diesen Tagen stillen. Dabei sein, ist alles! &lt;br /&gt;Alle Infos zum Projekt: www.codex.o94.at&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-4560780132717427859?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/4560780132717427859/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=4560780132717427859' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4560780132717427859'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4560780132717427859'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/11/allerlei.html' title='Allerlei'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-5124370013440832975</id><published>2007-10-31T14:34:00.000+01:00</published><updated>2007-10-31T15:38:11.865+01:00</updated><title type='text'>Bringen Sie das zusammen...?</title><content type='html'>Unter diesem Aufhänger fielen erstmals 2003, meiner Ansicht nach besonders einprägsame und damit durchaus wirkungsvoll gestaltete, Werbeplakate des Jugendamtes im Wiener Straßenbild auf. &lt;br /&gt;Mit süßen Fratzen, die sich mit mienenverzerrten Gesichtern gegen den allbekannten Kleinkinderfeind, im Volksmund „Gemüse“ genannt, zu wehren versuchten, warb das Jugendamt damals erstmals um Pflegeeltern für zahlreiche betreuungslose Kinder, die sich wartend unter den Fittichen des Jugendamtes befanden- und in großem Maße noch immer befinden.&lt;br /&gt;Wer kann sich nicht an den trotzigen Lockenkopf erinnern, der beim Anblick des abscheulich grünen Brokkolis am Liebsten die Flucht ergriffen hätte? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir zumindest blieb dieses Werbesujet sehr gut in Erinnerung und ich fand auch die Motivation aus welcher heraus diese Kampagne entstand sozusagen lobenswert. Mir gefiel, und gefällt nach wie vor diese Idee ganz einfach. &lt;br /&gt;Darum empfinde ich es auch als durchaus positiv, dass die Kampagne nicht verworfen, sondern ständig daran gefeilt (was auch von ihrem Erfolg zeugt) wurde. Durch den Erfolg und die vermehrte Rückmeldung bestärkt, beschloss man, getrieben von dem immer noch immensen Bedarf an Pflegeeltern, die Kampagne auf ein weiter gestreutes Publikum anzupassen. &lt;br /&gt;Man richtet sich mehr nach dem Zielpublikum und spricht verschiedene Formen von Lebensgemeinschaften, beziehungsweise auch bewusst allein lebende Menschen an. &lt;br /&gt;Neben, der im Volksmund als „normale“ Form der Lebensgemeinschaft bezeichnete, heterosexuellen Lebensgemeinschaft, richtet man sich ganz bewusst an homosexuelle Paare, allein erziehende Elternteile und solche, die es gerne sein würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich finde die Idee gut; sehr gut. Die Fürsorge für einen anderen Menschen zu übernehmen sollte als keine soziale Wohltat angesehen werden; es sollte viel mehr das Bedürfnis nach liebevoller Fürsorge auf der einen Seite und die Notwendigkeit einer wohl gesonnen Obhut auf der anderen Seite befriedigen. &lt;br /&gt;Noch immer gibt es zahlreiche Kinder, die sich danach sehnen einen, oder mehrere Menschen zu finden, denen sie am Herzen liegen; die sich um sie kümmern und ihnen ein Gefühl der Geborgenheit und des Willkommens geben. Ob diese Menschen nun aus einer Person, aus mehreren Personen, männlich, weiblich, in welcher Konstellation auch immer bestehen, das ist dem Kind, da bin ich mir sicher, relativ egal. &lt;br /&gt;Lernen kann man es sicher nicht, können tun es viele nicht, aber zusammen kann man es versuchen und möglicherweise etwas erfahren, was über gesellschaftliche Klischees und Erwartungen hinausgeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das hört sich schön an. Rosig. Und eigentlich unkompliziert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darum frage ich mich warum unsere Politik (pardon... ich will nicht alle politisch engagierten Menschen dieses Landes in einen Topf werfen), also sagen wir einige Politiker, eigentlich etwas gegen diese Entwicklung haben. &lt;br /&gt;So spricht die FPÖ ganz ungeniert und offenkundig von einer an „Absurdität nicht mehr zu überbietende Kampagne.“ Weiters meinen einige FPÖ Politiker: „Ewiggestrige linke Tagträumer haben offenbar nach wie vor das Ziel, gewachsene Lebensgemeinschaftsstrukturen durch ihr ideologisch-verworrenes Weltbild zu zerschlagen“... „man wolle durch die Hintertüre das Adoptionsrecht für Homosexuelle zumindest gesellschaftsfähig machen“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was soll man hier noch anfügen? Soviel Ignoranz und Stupidität auf einem Haufen... eigentlich ist das eine Schande... &lt;br /&gt;Wohlgemerkt: Ich möchte hier keine allgemein gültige Meinung vertreten. Das war einzig und allein meine erste Assoziation.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Soviel Verständnis ich jeden Mensch, jeglicher politischen Gesinnung (naja, fast jeglicher...), auch entgegen bringen möchte, so möchte ich aus meiner Warte nicht die Person sein, die den Kleinen mitteilt, dass es in Zukunft noch weniger Menschen geben wird, die sich gerne ihrer annehmen würden, da man es einer Mami allein oder sogar zweien unter keinen Umständen erlauben dürfte sich um sie zu kümmern. Dasselbe gilt natürlich auch für die männliche Seite. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immerhin muss die Vorstellung schon schrecklich sein: ein Kind mit zwei Menschen des gleichen Geschlechtes, die sich liebevoll zusammen darum kümmern... ganz im Gegensatz zu dem Bild von einem Kind ganz allein... allein sich selbst überlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einen Politikerkopf möchte man (beziehungsweise ich) nicht zu Hause sein, kann ich da nur anfügen...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-5124370013440832975?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/5124370013440832975/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=5124370013440832975' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5124370013440832975'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5124370013440832975'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/10/bringen-sie-das-zusammen.html' title='Bringen Sie das zusammen...?'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-3007891156030011654</id><published>2007-10-25T15:02:00.001+02:00</published><updated>2007-10-25T16:02:04.911+02:00</updated><title type='text'>DVB-H</title><content type='html'>Diese Buchstaben lösen Emotionen aus. Ohne weiter nachzudenken schießen uns Bilder von sprechenden Fernsehern in unser Gedächtnis... und auch die wochenlang eingeblendete Textzeile der DVB-T Umstellung rückt in unser Bewusstsein. &lt;br /&gt;Je nach Betroffenheit führt das zu gleichgültigen, oder aber auch aggressiven und in manchen Fällen möglicherweise positiven Gefühlsattributionen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber, keine Angst es geht dieses Mal nicht über die DVB-T Box für unser liebes Fernsehen. Es geht um DVB-H, dem Fernsehkonzept via Handy. &lt;br /&gt;In letzter Zeit öfters gehört (und zwar zum Beispiel im Rahmen einer Untersuchung, die herausfand, dass dieses Service mit Vorliebe daheim, in den eigenen vier Wänden genutzt wird; ein Kommentar hierzu ist wohl überflüssig) geht es darum, dass die ORF-Sendetechniktochter ORS (zu meiner Schande ist mir diese Tochterunternehmung gänzlich unbekannt) sich um die Übertragung von DVB-H bewirbt, und sich aus diesem Grunde mit möglichen Programmanbietern zu einem runden Tisch zusammensetzen möchte, um das Bewerbungskonzept zu diskutieren.&lt;br /&gt;Geplant ist derzeit ein Programm-Mix von beachtlichen 15 TV-Kanälen und Radioprogrammen. Der Sendeprogramm soll wünschenswerter Weise noch vor der UEFA 2008 beginnen und der nötige Netzausbau rasch erfolgen. Bereits innerhalb eines Jahres sollen 50% der Bevölkerung über die technischen Mittel verfügen dieses Service nutzen zu können (wünschenswerter Weise nicht nur in den eigenen vier Wänden- der Erfahrung zum Trotz). &lt;br /&gt;Programme, die an einer Verbreitung via DVB-H interessiert sind, wurden nun zum runden Tisch geladen und müssen bis spätestens 19. November 2007 eine Absichtserklärung abgeben. Die Auswahl der zu sehenden Sender treffen die Mobilfunkbetreiber, die die Programmpakete schließlich vertreiben. &lt;br /&gt;Spezielle Ausnahmeregelungen gibt es für ORF1, ORF2 und ATV, die einen Fixplatz bekommen; unter der Voraussetzung sie bewerben sich und bezahlen das erforderliche Entgelt. Genannt wird diese Regelung „must carry if“.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ORS rechnet mit großem Interesse und schließt auch internationale Bewerber nicht aus. &lt;br /&gt;Gegenüber der APA meinte man Donnerstag: Man sei „guter Hoffnung“, dass man nach der gelungenen Umsetzung von DVB-T auch hier auf das Vertrauen der Konsumenten zählen könne. (Mal ehrlich: Eine gelungene Umsetzung von DVB-T aufgrund des großen Kundenvertrauens...?) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, umfassend betrachtet wird es dem Konsumenten wohl nicht abverlangt werden sich mobil technisch aufzurüsten, um weiterhin wie gewohnt telefonieren zu können... so gesehen: lassen wir dieses Experiment gerne auf uns zukommen und freuen uns auf unsere Lieblings-Soap im U-Bahn Getümmel. &lt;br /&gt;Und im Hinblick auf die Tatsache, dass beinahe jeder Österreicher mindestens ein Handy besitzt, kann dann auch jeder sehen, was er möchte... auch daheim, in den eigenen vier Wänden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-3007891156030011654?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/3007891156030011654/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=3007891156030011654' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3007891156030011654'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3007891156030011654'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/10/dvb-h.html' title='DVB-H'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-91360708615297885</id><published>2007-10-24T14:42:00.001+02:00</published><updated>2008-11-13T14:59:32.337+01:00</updated><title type='text'>Kommunikations-Nutzen ... Kommunikation mit Nutzen</title><content type='html'>Einen herrlichen Fundus aus der Ecke "Kommunikationsträger" habe ich in der aktuellen Printausgabe des Horizonts entdeckt: Den &lt;a href="http://www.keyrefinder.eu"&gt;Keyrefinder&lt;/a&gt;!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist ein Schlüsselanhänger - erhältlich im Design aller möglichen am Markt bestehender Marken. Da steckt jedoch nicht nur Produkt-Marken-Kommunikation dahinter, wenn man sich den Anhänger auf den Auto-, Wohnungs-, Tagebuchschlüssel oder auf den Schlüssel zum Herzen hängt. Zusätzlich ist auf der Rückseite oder einer anderen Stelle des Anhängers eine Adresse eingraviert, an die der Schlüssel geschickt werden kann und sollte, wenn er verlorgen gegangen ist und der Finder eine gute Tat und somit jemandem einen mehr oder weniger großen Gefallen tun will.&lt;br /&gt;Der Schlüssel wird nach Eintreffen bei dieser Adresse dem jeweiligen Besitzer zugeordnet und an diesen zurückgeschickt - und zwar kostenfrei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie schön, wenn Kommunikation auch für alle anderen (und nicht nur jene, die den Nutzen an der Kommunikation an sich schon entdeckt haben) einen Vorteil bringt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausgedacht hat sich das Ganze übrigens die Art Di Como Design GmbH in Deutschland! Einzig, wo man den Keyrefinder bekommt, ist mir noch nicht ganz klar. Aber hat man ihn erstmal in seiner favorisierten Marke und deren Design erstanden, muss er nur mehr im Internet registriert werden und schon kann's losgehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier ein paar Beispiele, die ich persönlich besonders originell finde:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Rx9C4GQnV8I/AAAAAAAAACk/oZLBLBdIh2M/s1600-h/babybel_2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Rx9C4GQnV8I/AAAAAAAAACk/oZLBLBdIh2M/s320/babybel_2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5124888432491321282" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Rx9C-mQnV9I/AAAAAAAAACs/7KeOUwwuMg4/s1600-h/Quoka.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Rx9C-mQnV9I/AAAAAAAAACs/7KeOUwwuMg4/s320/Quoka.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5124888544160470994" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Rx9DD2QnV-I/AAAAAAAAAC0/wor1uYQSk2s/s1600-h/smiley.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Rx9DD2QnV-I/AAAAAAAAAC0/wor1uYQSk2s/s320/smiley.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5124888634354784226" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Eine innovative Sache, gefällt mir sehr gut!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-91360708615297885?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/91360708615297885/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=91360708615297885' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/91360708615297885'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/91360708615297885'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/10/kommunikations-nutzen-kommunikation-mit.html' title='Kommunikations-Nutzen ... Kommunikation mit Nutzen'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Rx9C4GQnV8I/AAAAAAAAACk/oZLBLBdIh2M/s72-c/babybel_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-329782942846682372</id><published>2007-10-22T15:25:00.000+02:00</published><updated>2008-11-13T14:59:32.488+01:00</updated><title type='text'>DVB-T - im Zwang der Zeit</title><content type='html'>Es gibt kein Entrinnen mehr. DVB-T statt Antenne oder analogem Satellitenempfang rückt mit dem heutigen Tag wieder ein Stückchen näher.&lt;br /&gt;Schon vor knapp einem Monat - am 26. Oktober 2006 - wurden die ersten Sender ORF 1, ORF 2 und ATV auf DVB-T umgestellt, sprich man kann diese Sender nur mehr über DVB-T und nicht mehr über die zimmer- oder hauseigene Antenne beziehungsweise die Satellitenschüssel empfangen - man musste sich einen DVB-T-Receiver zulegen, wenn man weiterhin in den Genuss des wohl überlegten ORF-Programms und auch jenes des herrlichen Parallelsenders ATV kommen wollte.&lt;br /&gt;Und konnte man diese Sender entbehren, so kann man mit Sicherheit nicht auf die mit heutigem Datum nachziehenden Sender Puls 4 (vormals Puls TV - der Stadtsender Wiens), ORF Sport Plus und 3sat verzichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stück für Stück wird der Konsument also dazu gedrängelt sich der Zukunft und allen damit einhergehenden medialen Neuerungen anzupassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es hilft also nicht viel sich gegen aktuelle Trends und Veränderungen zu wehren. Und weil die Bereitschaft mitzuziehen alleine nicht reicht, sollte man vielleicht auch einen Blick auf die Homepage des &lt;a href="http://www.dvb-t.at/"&gt;digitalen Antennenfernsehens&lt;/a&gt; werfen, um sich zumindest darüber zu informieren, ob man selbst von der genannten Umstellung betroffen ist oder - wie alle Kabelfernseher beispielsweise - sich zurücklehnen und weiterhin haben kann, was man eben hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun klingt all das vielleicht nicht besonders positiv, weswegen ich mir aus der oben verlinkten Seite die Goodies des DVB-T-Zeitalters herausgepickt habe, um sie hier auch noch einmal zur Geltung bringen zu können:&lt;br /&gt;DVB-T bietet also...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;    - gestochen scharfe Bilder&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- einen klaren Ton und Dolby Digital Surround Sound&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt; und&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- sicheren Empfang bei jedem Wetter&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann wäre da noch der so genannte "mhp MultiText" (es handelt sich hierbei um "multimediale Zusatzfeatures" - mehr Infos auf der genannten Homepage) mit einer Reihe weiterer Vorzüge:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;- einfachste Handhabung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;eine übersichtliche Oberfläche macht die Bedienung kinderleicht&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Bild-in-Bild Funktion:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;aktuelle Informationen über Sendungsinhalte, nachfolgende Programme usw., ohne   etwas von der aktuellen Sendung zu verpassen&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Spiele&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Interaktivität: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Wenn Ihr DVB-T Endgerät mit einer Rückkanalfunktion ausgestattet ist, bietet es in Zukunft die Möglichkeit, z. B. beim Teleshopping direkt zu bestellen, bzw. bei Fernsehshows direkt zu voten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, wie man sieht, eigentlich eine gute Sache, da passen wir uns doch gerne an, oder nicht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/RxynYWQnV4I/AAAAAAAAACE/bdQ6dbqIlSQ/s1600-h/portabilitaet_tvs_01.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/RxynYWQnV4I/AAAAAAAAACE/bdQ6dbqIlSQ/s320/portabilitaet_tvs_01.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5124154512774748034" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schon gut, man muss sich vielleicht noch über das eine oder andere Feature im Klaren werden und einige Infos einholen, aber wozu gibt es diese wirklich sehr benutzerfreundlich gestaltete &lt;a href="http://www.dvb-t.at/"&gt;Internetseite&lt;/a&gt;?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also viel Spaß beim Stöbern und Fernsehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Warum ich darüber blogge? Medien sind Begleiter unserer Zeit - wir kommen einfach nicht daran vorbei, ich sage es ja immer wieder!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-329782942846682372?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/329782942846682372/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=329782942846682372' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/329782942846682372'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/329782942846682372'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/10/dvb-t-im-zwang-der-zeit.html' title='DVB-T - im Zwang der Zeit'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/RxynYWQnV4I/AAAAAAAAACE/bdQ6dbqIlSQ/s72-c/portabilitaet_tvs_01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-558612740296687646</id><published>2007-10-18T16:00:00.000+02:00</published><updated>2007-10-18T16:02:51.492+02:00</updated><title type='text'>Initiative Wildplakate!</title><content type='html'>Um das Problem der „hässlichen Wildplakate“ in den Griff zu bekommen, hat sich die Gewista jetzt etwas ganz gefinkeltes einfallen lassen. &lt;br /&gt;Bis 2008 werden rund 5.250 Strommasten in ganz Wien ummantelt, und so als freie Werbefläche angeboten... unentgeltlich? &lt;br /&gt;Nein, soweit geht die Großzügigkeit dann doch nicht. Schließlich sollten alle Beteiligten von der Initiative profitieren; und so werden Europas günstigste (in vergleichbarere Qualität wohlgemerkt) Werbeflächen von unserer Gewista zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich ein ganz vernünftiger Ansatzpunkt. Es wäre zwar eine freie Werbeflächennutzung mit Anmeldung und ohne Gebühren vorstellbar gewesen, aber wir wollen ja niemanden in den finanziellen Ruin treiben. Und wenn das noch dazu hilft unerwünschte Wildplakatierer von unseren schönen Werbeflächen fernzuhalten, dann ist das natürlich eine sehr lobenswerte Geste...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-558612740296687646?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/558612740296687646/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=558612740296687646' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/558612740296687646'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/558612740296687646'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/10/initiative-wildplakate.html' title='Initiative Wildplakate!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-955265207363673545</id><published>2007-10-17T11:55:00.001+02:00</published><updated>2007-10-17T14:34:54.475+02:00</updated><title type='text'>The Power of Public Relations</title><content type='html'>Als Kommunikationsagentur ist es uns natürlich ein Anliegen auch von Events in unserer Branche zu berichten und eben nicht nur von News, Bildungsmaßnahmen oder ORF-Reformen. Um diesem Anliegen gerecht zu werden, gibt es heute einen informellen Blogeintrag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Tage wurde es nämlich angekündigt: DAS Event der Kommunikationsbranche schlechthin in diesem Jahr wird am 28. November über die Bühne gehen: Die alljährliche Gala des PRVA (Public Relations Verband Austria - in diesem Blog schon des öfteren erwähnt). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieses Jahr steht die Gala unter einem besonderen Motto und ist randvoll gespickt mit Highlights: "The Power of Public Relations" ist das Thema und wenn es hält, was es verspricht, wird es vor allem drei Höhepunkte bei dieser Gala geben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1. Das Impulsreferat von Andrew Gowers. Berechtigte Frage an dieser Stelle: Wer ist der werte Herr? &lt;br /&gt;Er war jahrelang Herausgeber der Financial Times in London / Großbritannien, bis er zur Investmentbank Lehman Brothers wechselte, wo er sich als Kommunikations- und Marketingleiter profilierte. Ein großer Mann in der Branche, also. Sein Vortrag wird den inhaltsträchtigen Titel "The Power of Public Relations - Der Beitrag der PR zum Unternehmenserfolg" tragen. Man darf gespannt sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Ein zweites Highlight wird die Präsentation der erfolgreichsten Public Relations-Konzepte des Jahres 2007 sein. Insgesamt wurden in den vergangenen Wochen 28 Konzepte eingereicht, die um den österreichischen Staatspreis für Public Relations kämpfen wollen. Von einer Fachjury auserwählt wurden letztlich sechs Konzepte, die im Rahmen der Gala vorgestellt und ausgezeichnet werden. Zu späterer Stunde wird der Sieger des Preises bekannt gegeben werden. Also auch hier ist Spannung vorprogrammiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Ein drittes, aber sicher nicht das letzte Highlight der Gala wird die Ernennung einer Person zur/zum Kommunikator/in des Jahres 2007 sein. Dieser Preis wurde schon in den Jahren zuvor an eine Person verliehen, die jeweils eine herausragende Kommunikationsleistung abseits ihrer Profession erbracht hat (so der PRVA).&lt;br /&gt;Bereits in Besitz des Titels "Kommunikator/in des Jahres" sind Margit Fischer, die für ihr Engagement als Vorsitzende des "Österreichischen Frauenrates" und des Vereins "Science Center Netzwerk" ausgezeichnet wurde, und Rainer Riedl für seine Tätigkeiten als Obmann der "Schmetterlingskinder". &lt;br /&gt;Ein würdiger Preis also, der ebenfalls bei der Gala verliehen und entgegengenommen werden wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Event findet also am 28. November um 18.30 in der ARENA 21 im Museumsquartier Wien statt und verspricht in der Tat das "gesellschaftliche Jahres-Highlight der österreichischen Kommunikationsbranche" zu werden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Infos liefert übrigens der &lt;a href="http://www.prva.at"&gt;PRVA&lt;/a&gt; in den nächsten Wochen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-955265207363673545?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/955265207363673545/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=955265207363673545' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/955265207363673545'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/955265207363673545'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/10/power-of-public-relations.html' title='The Power of Public Relations'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-1874904851648233755</id><published>2007-10-11T14:57:00.000+02:00</published><updated>2007-10-11T15:58:24.555+02:00</updated><title type='text'>Neues aus dem Red Bull-Lager...</title><content type='html'>Und zwar geht es um ein 100 Seiten starkes Magazin (besonders beachtenswert: der nahezu ungewöhnlich spektakuläre Anteil von ganzen 90 redaktionellen Seiten), das in Zukunft unter dem Namen: „Red Bulletin“ das Red Bull Kontingent weiter ausbauen soll. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich noch ohne Stellungnahme geblieben, fällt es schwer keine Querverbindung zu dem Red Bull Giganten; Mateschitz zu ziehen... zumindest was die Finanzierung anbelangt; So ziert dieses hübsche Format, zum Beispiel, eine Strecke mit John Travolta aus dem New Yorker, der übrigens gerne beim Red-Bull Flugtag mitmachte. &lt;br /&gt;Außerdem sind auch die dezent gelblich unterlegten Zeilen über Red Bull Events unter jeder Story ein ziemlich augenscheinlicher Indiz für einen Querverweis zu dem Marketingbudget von Red Bull. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesen Tatsachen zum Trotz hält man sich bedeckt; also stelle auch ich hier besser keine Mutmaßungen an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fakt ist, dass dieses sportlich innovative Magazin, mit einer erstaunlichen Auflage von einstweilen 1,1 Millionen Exemplaren, am 6. November in unseren Kiosken zu finden sein wird. Wie bereits vorangegangene Übungsblätter, liegt auch dieses „Bulletin“ Bundesländerblättern und Presse bei. Außerdem soll ein intensiver Kioskverkauf (mit 3 Euro ist zu rechnen) die mitunter schmal ausfallende Verbreitung in der Hauptstadt wettmachen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entwickelt sich daraus ein Erfolgskonzept soll das hochwertige Lifestylemagazin bald den gesamten deutschen Sprachraum erobern. Und da man sich noch nicht festlegen will, wird auch noch mit England spekuliert. &lt;br /&gt;Parallel zur Printversion, soll zeitgleich eine Betaversion von redbulletin.com online gehen, das sich natürlich vor allem durch Interaktion auszeichnen dürfte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bislang wollten sich weder der geplante Chefredakteur Christian Seiler, noch Red Bull Sprecherin Tina Spoon dazu äußern. &lt;br /&gt;Der Grund für die Zurückhaltung ist unbekannt; und auch ein wenig unüblich... für Red Bull. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sei es wie es sei. Es klingt spannend, herausfordernd und macht neugierig... das sind zumindest schon einmal gute Voraussetzungen für ein weiteres Projekt aus der Ideenfabrik Red Bull. Wir sind gespannt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-1874904851648233755?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/1874904851648233755/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=1874904851648233755' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1874904851648233755'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1874904851648233755'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/10/neues-aus-dem-red-bull-lager.html' title='Neues aus dem Red Bull-Lager...'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-3377457600029014088</id><published>2007-10-10T14:59:00.000+02:00</published><updated>2007-10-10T15:48:12.488+02:00</updated><title type='text'>Image oder Umsatz? - Das ist hier die Frage!</title><content type='html'>Haben Sie sich noch nie mit der Frage auseinandergesetzt, wie diese völlig überteuerten Fairtrade-Produkte am Markt bestehen können? Dann stellen Sie sich die Frage doch jetzt einmal und lassen Sie uns heute gemeinsam die Antwort darauf finden...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;medianet nannte diese Sorte Produkte, in die auch Fairtrade hineinfällt, in der heutigen Online-Ausgabe liebevollerweise "Produkte mit Moralfaktor"... es geht um so genannte "CSR-Produkte", wobei die Abkürzung CSR für "Corporate Social Responsibility" steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer die Thematik überhaupt aufgeworfen hat? Ja, das fehlt auch noch, richtig: Matthias Zacek ist gerade mit seiner Abschlussarbeit fertig geworden, die er unter der Ägide der ECR (Efficient Consumer Response) Austria verfasst hat und setzte sich darin insbesondere mit den Fragen auseinander, wie weit diese CSR-Produkte dem Handel nutzen können und wie sich ein Produkt überhaupt als ökologisch und/oder sozial höherwertig auszeichnet. Brav hat er sich von medianet interviewen lassen und was ich persönlich am interessantesten für uns Durchschnittskonsumenten und am spannendsten seitens des kommunikationswissenschaftlichen Aspekts fand, sind die folgenden Erkenntnisse:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Generell ist einmal wichtig, wie sich CSR-Produkte laut Zacek definieren: Es sind dies Produkte, die einen Nachhaltigkeitsaspekt mit sich bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mir persönlich fallen bei Fairtrade-Produkten (die natürlich nur ein Teil der CSR-Produkte, aber doch am gängigsten und bekanntesten unter selbigen sind) immer Herr und Frau Österreicher ein, die beim letzten Supermarkteinkauf statt des normalen Kaffees einfach einmal den zwei Euro teureren Fairtrade-Kaffee gekauft haben, um ihr schlechtes Gewissen zu beruhigen.&lt;br /&gt;Ganz so weit hergeholt ist dieses Klischeedenken allerdings gar nicht, denn in der Tat spielen viele Unternehmen mit dem Gedanken einer Imageverbesserung, wenn sie auch Produkte mit Nachhaltigkeitsaspekt auf den Markt bringen oder sich zumindest an solche bereits bestehenden koppeln.&lt;br /&gt;Es ist also schon eine Frage des "Wie sieht es aus, wenn ich Fairtrade verkaufe?" beziehungsweise von der anderen Seite: "Wie sieht es aus, wenn ich Fairtrade &lt;span style="font-style:italic;"&gt;kaufe&lt;/span&gt;?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch eins sei hier vermerkt: Dass ein Produkt CSR-fähig ist, reicht dem Konsumenten nicht. Zumindest nicht &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;nur&lt;/span&gt; dieser Faktor. Klar ist, dass ein Minimum an Qualität verlangt wird, wenn nicht sogar ein überdurchschnittlich hohes Qualitätspotential. Natürlich darf das Produkt dann teurer sein, der Konsument ist durchaus bereit mehr Geld im Laden zu lassen, wenn die Nachhaltigkeit gewährleistet ist. Aber zu teuer darf es nun auch wieder nicht sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer ist denn nun - neben den von mir vermuteten Herrschaften Österreicher, die einmal alle heilige Zeiten ihr Gewissen beruhigen möchten - die primäre Zielgruppe für CSR-Produkte? Es sind die so genannten "Lohas" oder ausgeschrieben "Lifestyle of Health and Sustainability". Die Begrifflichkeit spricht für sich, denke ich.&lt;br /&gt;Eine durchaus überraschende Zahl waren hier die immerhin 30% der in der westlichen Welt lebenden Menschen, die sich zu eben dieser Gruppe der "Lohas" zählen dürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um zur eigentlichen Thematik zurückzukommen:&lt;br /&gt;Klar ist, dass diese CSR-Produkte im Moment noch mehr einen Imagewert mit sich bringen als einen Umsatzaspekt. Es gibt zwar einige Eigenmarken wie beispielsweise unseren Werbepreisträger "Ja! Natürlich", die sich ebenfalls mit Nachhaltigkeitspotential schmücken dürfen, und es existieren auch einige starke Marken, die sich einfach mit Fairtrade "verbandeln" (z.B. Pfanner Orangensaft) und auf diese Weise in der Tat große Umsätze erzielen, aber reine CSR-Produkte bauen momentan noch auf den Faktor Image.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immernoch stellt sich die Frage: Wie können Produkte dieser Gattung am Markt überleben oder gar auf diesen gelangen?&lt;br /&gt;Es wird ihnen schon ein bisschen einfacher gemacht als "konventionellen" Produkten: Sie haben eine größere Chance auf eine Listung und es wird ihnen auch mehr Zeit zur Durchsetzung (wenn ich das Interview richtig verstanden habe) gegeben. Der Handel ist also deutlich toleranter gegenüber CSR-Produkten als "normalen" Produkten, was jedoch wiederum nicht bedeuten soll, dass sie sich nicht genauso stark behaupten müssen wie andere: Qualität, ein erkennbarer Mehrwert und ein nicht allzu großer Preisunterschied zu anderen Produkten derselben Kategorie müssen schon stimmen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut, und was ist nun der kommunikationswissenschaftlich interessante Aspekt, den ich angekündigt habe?&lt;br /&gt;Klare Sache: Auch und gerade für CSR-Produkte müssen unbedingt mehr Werbung und vor allem auch Public Relations betrieben werden. Gerade letzteres, weil dadurch - wie wir schon Wochen zuvor an selber Stelle gelernt haben - die Glaubwürdigkeit steigt. Es wird nämlich gerne vom Handel so gehandhabt, dass CSR-Produkte quasi anstandshalber und fürs gute Image &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;mit&lt;/span&gt;beworben werden. Dass das jedoch nicht ausreichend ist und wieso das CSR-Produkt dann doch in der Kommunikation untergeht, sollten wir schon wissen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, eine sehr interessante Studie von Matthias Zacek, die uns noch einiges anderes zum Thema beibringen kann, wenn sie Mitte November &lt;a href="http://www.diplom.de"&gt;hier&lt;/a&gt; erscheinen wird!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-3377457600029014088?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/3377457600029014088/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=3377457600029014088' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3377457600029014088'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3377457600029014088'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/10/image-oder-umsatz-das-ist-hier-die.html' title='Image oder Umsatz? - Das ist hier die Frage!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-6466495434581203741</id><published>2007-10-08T15:28:00.002+02:00</published><updated>2007-10-08T15:46:06.555+02:00</updated><title type='text'>Gewählt zum Produkt des Jahres!</title><content type='html'>Ja, stimmt schon. Lange keinen neuen Blogeintrag mehr geliefert. Aber in jedem Büro steppt einmal der Bär so richtig und man kommt zu nichts. Aber nun ist wieder ein bisschen mehr Zeit (oder man nimmt sie sich einfach), um mal den Kopf beim Fenster rauszustrecken und zu schauen, was es in der Welt Neues gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel hat sich getan in den vergangenen zwei Wochen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte heute das Voting zum Produkt des Jahres herausgreifen und darüber berichten, denn immerhin vermerke ich oft und gerne mit einem zynischen Lächeln, dass unsere Breitengrade manchesmal nichts lieber tun, als alles und jeden in ein international gültiges Ranking zu setzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, und diesmal sollen es all jene Produkte sein, die seit dem 1. Jänner 2006 in Österreich in den klassischen Handel gekommen sind.&lt;br /&gt;Eingesendet werden kann alles - und zwar noch bis 30. Oktober diesen Jahres. Entscheiden wird jedoch dann das Marktforschungsinstitut GfK und im Frühjahr 2008 werden die Preise dann im Rahmen einer Gala verliehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wahl zum Produkt des Jahres wird übrigens in vielen europäischen Ländern durchgeführt, wir sind also nicht das einzige ranking- und votingfanatische Land auf diesem Kontinent!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Anschluss an die Ernennung zum &lt;a href="http://www.produktdesjahres.at"&gt;Produkt des Jahres&lt;/a&gt; dürfen die Gewinner dann auch das gleichnamige Qualitätssiegel ein Jahr lang sowohl in der Kommunikation, als auch auf dem Produkt selbst verwenden - gegen ein kleines Entgelt von 15.000 Euro natürlich. Denn gratis ist nichts im Leben!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-6466495434581203741?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/6466495434581203741/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=6466495434581203741' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/6466495434581203741'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/6466495434581203741'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/10/produkt-des-jahres_08.html' title='Gewählt zum Produkt des Jahres!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-5517917752731022620</id><published>2007-09-28T11:46:00.000+02:00</published><updated>2007-09-28T12:02:52.739+02:00</updated><title type='text'>Werbesteuer- kein Ende in Sicht!</title><content type='html'>Wieder mal gehts um ein Lieblingsstreitthema unserer Politiker. Werbesteuer, Arbeitsplätze... was machen wir nun?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Laut Fachverband würde die Abschaffung der Werbesteuer dauerhaft 650 Arbeitsplätze schaffen und das BIP um 110 Millionen Euro erhöhen! Na wenn sich das nicht gut anhört... &lt;br /&gt;Jedoch auch nur ohne dem Zusatz, dass mit der Abschaffung der Werbesteuer dem Bund ein Budget-Anteil von 115 Millionen Euro durch die Lappen gehen würde; tja wie werden die Verhandlungen bei diesen Rahmenbedingungen wohl ausfallen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Antwort ist einfach: Am Besten gar nicht! &lt;br /&gt;Man gibt sich doch nicht die Schmach gegen beinahe 700 Arbeitsplätze zu entscheiden -und will aber andererseits vorläufig auch nicht auf 115 Millionen Euro verzichten. Also bevor man sich dagegen entscheidet, drückt man sich lieber mal (Wie es doch so selten vorkommt).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, und so bleibt uns die Werbesteuer mal vorläufig in alter Manier erhalten. Ein neues Konzept gibt es bislange nicht, und einfach nur abschaffen würde ja viel zu schnell für die österreichische Mentalität gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also warten wir mal. Wir warten. Bis wir wieder vor der selben Situation stehen- und dann hoffentlich andere Verantwortliche entscheiden müssen; d.h.: etwas zynisch gesehen (oder einfach nur realistisch betrachtet): ebenso entscheiden werden?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-5517917752731022620?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/5517917752731022620/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=5517917752731022620' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5517917752731022620'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5517917752731022620'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/werbesteuer-kein-ende-in-sicht.html' title='Werbesteuer- kein Ende in Sicht!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-3633806686627712726</id><published>2007-09-27T15:15:00.000+02:00</published><updated>2007-09-27T16:00:21.901+02:00</updated><title type='text'>Boulevardisierung- Ein neues Phänomen?</title><content type='html'>Pünktlich mit den Medientagen, veranstaltet übrigens von der News-Gruppe und dem Manstein-Verlag, kommt die Sprache auf den Qualitätsanspruch der österreichischen Medien; besonders den der österreichischen Tageszeitungen.&lt;br /&gt;So wird Österreich in der Vergangenheit „als eine Insel der Seligen, was den medialen Umgang mit Menschen betraf“ bezeichnet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor wir also mit dem neuen täglichen Boulevardjournalismus, a la Österreich im Speziellen, überschwemmt wurden, war die österreichische Berichterstattung harmlos, ehrlich und verblümt unschuldig. Mit der neuen Tageszeitung “Österreich“ jedoch, warf man sogleich alle journalistischen Werte über Bord und gab sich ganz dem billig unterhaltsamen Boulevardjournalismus hin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So hätte man, laut der Kritik diverser Verleger und Medienmesse Teilnehmer, auch früher als Person öffentlichen Interesses, Affären und Intrigen gehabt; man hätte jedoch gemeinschaftlich zusammengehalten und dazu geschwiegen- denn es ginge ja immerhin niemanden etwas an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heutzutage hingegen, erlaube man es sich darüber zu berichten und verletze somit grundlegende persönliche Werte! &lt;br /&gt;Wörtlich wird es im Laufe dieser Empörung als ein „widerliches Eindringen in Privatsphäre“ postuliert. &lt;br /&gt;Das sei jedoch lange nicht alles. &lt;br /&gt;Falschmeldungen aufgrund mangelhafter Recherche und Vorverurteilungen stehen auf der Tagesordnung! &lt;br /&gt;Als Beispiel wird die mediale Behandlung Elsners erwähnt, der im Zuge dessen öffentlich als Staatsfeind Nummer Eins deklariert worden ist, durch Fakten wohlgemerkt, die zum Teil gar frei erfunden waren! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nicht nur die Boulevardpresse sei davon betroffen, auch Qualitätszeitungen seien vor dieser Boulevardisierung nicht gefeilt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf den Punkt bringt man die Kritik dann zu guter Letzt mit der Aussage: „Ähnlich meteorologisch trägt dieser Klimawandel zur Zerstörung der Atmosphäre bei. Die Zeitungsmacher übersehen, dass sie nicht nur das gesellschaftliche Klima vergiften, sondern sich auch selbst austauschbar und ersetzbar machen.“ (vgl. APA: www.apa.at) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um ehrlich zu sein: Vor lauter Faszination fällt mir nichts, aber auch gar nichts mehr ein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mal unter uns: Wie lange gibt es Medien? Wie lange gibt es Boulevardjournalismus und wie lange regen wir uns schon darüber auf? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und seien sie einmal ganz ehrlich: Hören wir tatsächlich immer weg, wenn es Klatsch und Tratsch zum Lesen gibt? Interessiert uns das denn gar nicht? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wenn uns der Boulevardjournalismus tatsächlich in solchen Maßen aufzuregen weiß, dann hat er doch auch irgendwie seinen Zweck erfüllt, oder?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und zur Tageszeitung Österreich... mal unter uns... gibt es da nicht noch andere Zeitungen (ja, auch in Österreich), die den Begriff des Boulevardjournalismus schon etwas länger prägen?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-3633806686627712726?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/3633806686627712726/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=3633806686627712726' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3633806686627712726'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3633806686627712726'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/boulevardisierung-ein-neues-phnomen.html' title='Boulevardisierung- Ein neues Phänomen?'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-4715655200771219627</id><published>2007-09-26T15:03:00.000+02:00</published><updated>2007-09-26T15:29:47.784+02:00</updated><title type='text'>World Press Photo 07 - Die Bilanz</title><content type='html'>Nun, ich habe ja vor einiger Zeit über die nun schon knapp einen Monat laufende World Press Photo Ausstellung berichtet, die mich nicht nur in Euphorie, sondern auch in höchste Neugierde versetzt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich habe ich diese Ausstellung also so bald wie möglich besucht, doch was mich erwartete, war alles andere als das, was ich mir vorgestellt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist wie bei einem Kinotrailer: Die besten Szenen werden schon in den zwei Minuten Filmvorschau gezeigt. Wir gehen alle voll Vorfreude ins Kino mit der Erwartungshaltung, die wir uns aus dem Trailer zusammengestrickt haben. Und was sehen wir? Eine extended Version der besten Szenen. Wir gehen aus dem Kino, sind bitter enttäuscht - zumindest in vielen Fällen - und geben dem Film eine gnädige 4 auf einer Skala von 1 bis 10, wobei 10 die beste Note ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht anders war es also mit besagter Ausstellung; nur, dass wir hier keinen Trailer, sondern ein paar Bildbeispiele im Internet auf der Homepage der Galerie &lt;a href="http://www.westlicht.at"&gt;Westlicht&lt;/a&gt; angesehen haben. &lt;br /&gt;Wir - drei Studierende der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften, also alle mit einem gewissen Erwartungspotential - haben uns wirklich viel Zeit gelassen alle ausgestellten Fotos (übrigens keines größer als maximal A2, wenn nicht eher A3) in diesem einen großen Raum (ja, richtig gelesen, ein einziger Raum) zu begutachten, alle Erklärungen durchzulesen. Aber so sehr wir uns auch bemühten, länger als 40 Minuten konnten wir unseren Galerie-Besuch einfach nicht ausdehnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bilder - bekanntermaßen von einer Jury nominiert, auserwählt und prämiert - zu 75% Fotografien aus Kriegsgebieten mit aufgeschnittenen, leblosen Körpern, nahe dem Hungertod lebender Menschen und anderer Katastrophenszenarien. &lt;br /&gt;Bevor nun Einspruch erhoben wird, sei an dieser Stelle angemerkt, dass mir / uns natürlich klar ist, dass sich nun einmal viele Geschehnisse auf dieser Welt im negativen Rahmen abspielen und genau diese Szenerien eben das sind, was die Welt beschäftigt und somit auch die Presse widergibt.&lt;br /&gt;Aber niemand kann mir plausibel einreden, dass drei Viertel der &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;besten&lt;/span&gt; Pressefotos aus dem vergangenen Jahr tote Kinder, verhungerte Menschen und zerbombte Wohngebiete beinhalten. Wenn ich persönlich - damit vielleicht auch klar ist, weshalb ich nun ein wenig verwirrt und enttäuscht bin - an &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;die besten&lt;/span&gt;, also die Superlative von guten, sehr guten, grandiosen Bildern denke, dann denke ich an beeindruckendes, faszinierendes, vielleicht auch erschütterndes, aber immernoch überzeugendes Bildmaterial.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun... vielleicht hilft es ein wenig dahingehend zu appellieren, dass eine subjektive Jury (und das ist nunmal die einzige Form, in der eine Jury trotz vorgegebener Beurteilungskriterien existieren kann) den Begriff von &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;den besten&lt;/span&gt; Pressefotos eines Jahres überdenkt und auch die Begrifflichkeiten "gut - besser - am besten" hinterfragt... einfach nur für sich selbst bewerten: Was ist gut? Was ist besser? Und was ist am besten? &lt;br /&gt;Was zeichnet ein Bild als das beste aus? Ein aufgeschnittener, toter Kinderkörper oder beispielsweise die beeindruckende Szenerie des Publikums, das bei 15 Minusgraden dabei zusieht, wie sich Österreich beim Skisport wieder den Dreifachsieg holt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;(Sicher, das war ein etwas patriotisches Beispiel, aber ich denke der kluge Blogleser weiß, wovon die Rede ist.)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entscheiden Sie selbst...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-4715655200771219627?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/4715655200771219627/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=4715655200771219627' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4715655200771219627'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4715655200771219627'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/world-press-photo-07-die-bilanz.html' title='World Press Photo 07 - Die Bilanz'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-1125455065562469818</id><published>2007-09-24T15:29:00.001+02:00</published><updated>2007-09-24T15:40:58.267+02:00</updated><title type='text'>Reminder: Medientage vom 26.9. bis 28.9.07</title><content type='html'>Nicht vergessen: Mittwoch beginnt die Medienmesse in Wien mit reichlich Vorträgen und Wissenswertem rund ums Thema Medien!&lt;br /&gt;Wer die Chance hat hinzugehen, dem kann ich dieses Event nur sehr ans Herz legen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Infos: &lt;a href="http://www.medienmesse.at"&gt;Medienmesse&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-1125455065562469818?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/1125455065562469818/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=1125455065562469818' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1125455065562469818'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1125455065562469818'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/reminder-medientage-vom-269-bis-28907.html' title='Reminder: Medientage vom 26.9. bis 28.9.07'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-8738402692155723574</id><published>2007-09-20T15:02:00.000+02:00</published><updated>2007-09-20T15:06:22.718+02:00</updated><title type='text'>Kulttour 2007</title><content type='html'>10 Festivaltage, 10 Spielorte und eine Zeltstadt am Rathausplatz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kurier berichtete heute großzügig über das geplante Kulturfest. &lt;br /&gt;Die „kulttour 07“ ist das Kulturfestival der Wien Holding und feiert eine diesjährige Premiere. Vom 21. bis 30. September – präsentiert die Wien Holding erstmals die Programmvielfalt ihrer Kulturbetriebe in einer Zeltstadt auf dem Rathausplatz und bei vielen Festivalveranstaltungen in ihren Häusern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Kultur ist eine unserer wichtigsten Ressourcen in gesellschaftlicher wie in wirtschaftlicher Hinsicht und damit unverzichtbar für eine weltoffene, tolerante Stadt. Es lohnt sich, in die Kultur und damit in den Ruf Wiens als Kulturhauptstadt zu investieren.  Genau das wollen wir auch mit der ´kulttour 07´, dem Kulturfestival der Wien Holding, zeigen. Kultur in Wien ist kein Risiko, sondern ein Muss“, erklärt der Wien-Holding Direktor, Peter Hanke, dem Kurier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur zur Information: Die Wien Holding Kulturbetriebe machen Programm für 2,5 Mio. Besucher pro Jahr und bringen jährlich damit 255 Millionen Euro ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Wiener Stadthallen-Gruppe, den Vereinigten Bühnen, dem Haus der Musik, dem Jüdischen Museum, dem Mozarthaus Vienna und dem KunstHausWien ist die Wien Holding einer größten Kulturkonzerne in Europa und einer der wichtigsten Größen im Kultur- und Eventgeschehen der Stadt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Extra für das Festival wird das Programm von den Bühnen in die Zeltstadt auf den Rathausplatz gebracht. Zahlreiche Veranstaltungen der jeweiligen Theaterbetriebe und Museen werden zu dieser Zeit zu verlockend ermäßigten Angeboten offeriert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;200 Stunden Programm, 260 KünstlerInnen, 120 Vorstellungen sowie &lt;br /&gt;Sonderveranstaltungen sollen ein reichhaltiges Angebot an Kultur garantieren. Keiner der Besucher soll auch nur annährend zu kurz kommen, denn aus einem gesunden Mix aus Theater, Musical, Kabarett, Rock- und Popkonzerten, Klassischer Musik, Literatur, Mode, Bildende Kunst, Museen, Video, Kino, Fotografie und Workshops ist für jeden Geschmack gesorgt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Infos und das Gesamtprogramm, sind erhältlich auf www.kulttour.at&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-8738402692155723574?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/8738402692155723574/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=8738402692155723574' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8738402692155723574'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8738402692155723574'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/kulttour-2007.html' title='Kulttour 2007'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-5153690898000074966</id><published>2007-09-19T14:48:00.000+02:00</published><updated>2008-11-13T14:59:32.745+01:00</updated><title type='text'>So eine Sauerei...</title><content type='html'>Die wirksamste Werbung des Jahres ist doch tatsächlich "Ja, natürlich"s Werbung mit dem sprechenden Schwein geworden.&lt;br /&gt;Demner, Merlicek und Bergmann räumten mit dem putzigen "Babe"-Verschnitt Platin und Gold ab. Doch damit nicht genug: Für die Werbung der Städtischen und "Sprich mit Bob" gab es zum Drüberstreuen noch zweimal Gold von der International Advertising Association (IAA) am vergangenen Dienstag Abend - es wurde eine Gala anlässlich der Vergabe der Preise für die wirksamsten Werbungen des Jahres veranstaltet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch nun frage ich mich... wieso müssen es stets die nervigsten Werbekampagnen sein, die diesen Preis bekommen? Ich kann mich noch erinnern, dass vor etwa zwei Jahren (Irrtum nicht ausgeschlossen) die allseits bekannte Familie Putz aus der Werbung der XXXLutz GmbH selbigen Preis entgegennehmen durfte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oder ist es gerade das, was Eindruck hinterlässt? Denn letztlich zählt nicht, wie beliebt die Werbung oder wie gerne sie gesehen ist und es wird auch keine Sympathiebewertung auf einer Skala von 1 bis 10 durchgenommen... es geht hier rein um die Wirksamkeit der Werbung! Sind es nicht gerade deshalb die nervigsten Werbungen? Weil man darüber spricht, wie nervig man sie findet? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke in Zeiten wie den unsrigen, in denen Reizüberflutung ein alltägliches Phänomen geworden ist und tausende an Werbebotschaften am Tag auf uns hereinprasseln, sind es gerade die auffällige Werbungen, die beim Rezipient "hängenbleiben". Es müssen die Werbungen sein, die uns emotional aufwühlen (sei es positiv oder eben negativ), denn alle anderen Werbungen gehen in der Masse der Botschaften unter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann zählen natürlich auch Inhalt und Botschaft - möchte man uns ernsthaft  erklären, dass nur dieser Apfel der wahre ist, weil... dann schalten wir ab und denken uns wohl wissentlich, dass das, was dieser Apfel kann, nun wirklich jeder andere Apfel auch kann. &lt;br /&gt;Möchte man uns jedoch mit schweinischer Hilfe (Achtung: Putzige Tiere haben genauso wie Kinder eine überdurchschnittlich ergreifende Wirkung auf den Rezipienten! In zweiterem Falle ist dies bekannt unter dem Namen "Kindchenschema".) und putzigen Sätzen, liebenswerter Tolpatschigkeit und grenzenloser Bescheidenheit einfach nur mitteilen, dass der Apfel von "Ja, natürlich" eben einfach Bio und deshalb gesünder ist, lehnen wir uns zurück und genießen die Tatsache, dass wir von dem Schwein und dem siebzehnten damit produzierten Werbespot entweder entnervt oder positiv überwältigt, aber in jedem Falle emotional überdurchschnittlich angetan sind.&lt;br /&gt;Und genau dies ist es, was uns zulassen lässt (genau lesen!), dass wir die Werbebotschaft empfangen und uns beim nächsten Supermarktbesuch vielleicht mal einen "Ja, natürlich"-Bio-Apfel kaufen... statt des Apfels, der kann, was alle anderen Äpfel auch können!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles klar soweit?...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/RvEh9kLX9gI/AAAAAAAAAB8/E75CaoUR-2A/s1600-h/Schweindl.gif"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/RvEh9kLX9gI/AAAAAAAAAB8/E75CaoUR-2A/s320/Schweindl.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5111904393609344514" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Immernoch nicht klar, von welcher Kampagne überhaupt die Rede ist? Dann &lt;a href="mms://proxitv30.speednet.at/ivs/billa_rewe/JN_Sommerfri_07.wmv"&gt;spitzt eure Schweinsohren&lt;/a&gt;!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-5153690898000074966?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/5153690898000074966/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=5153690898000074966' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5153690898000074966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5153690898000074966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/so-eine-sauerei.html' title='So eine Sauerei...'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/RvEh9kLX9gI/AAAAAAAAAB8/E75CaoUR-2A/s72-c/Schweindl.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-299227168562660656</id><published>2007-09-17T15:20:00.000+02:00</published><updated>2008-11-13T14:59:32.844+01:00</updated><title type='text'>Der ORF und die Rechte an der EURO 2008</title><content type='html'>Wie wir alle den Medien entnehmen konnten, kämpfte der ORF in der letzten Zeit mit anderen um die Rechte an der Übertragung der einzelnen Spiele der mehr oder weniger anstehenden Fußball-Europameisterschaft 2008.&lt;br /&gt;Nun ist es entschieden, dass unser öffentlich-rechtlicher Sender alle 31 Spiele für läppische 10 Millionen Euro übertragen darf. Läppisch deshalb, weil ARD und ZDF in Deutschland mit 115 Millionen Euro wesentlich mehr bezahlen müssen, wohingegen die Schweiz mit 7 Millionen Euro für die Übertragung aller Spiele ein regelrechtes Schnäppchen gemacht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wer glaubt, dass es bei einer TV-Übertragung bleibt, der irrt: Weiters darf sich der ORF nämlich mit den Radiorechten für die EURO 2008 und zusätzlich mit jenen der Ausstrahlung im DVB-H-Standard (der was?! - ja, das ist jenes Handy-TV, von dem momentan bei allen Mobilfunkanbietern die Rede ist) schmücken. Zu guter Letzt wird der ORF auch einen Live-Stream auf seiner Homepage &lt;a href="http://orf.at"&gt;http://orf.at&lt;/a&gt; führen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das alles für nur 10 Millionen Euro - eigentlich auch ein Schnäppchen! &lt;br /&gt;Vor allem, wenn man betrachtet, dass ursprünglich 18 Millionen Euro vom ORF verlangt werden sollten, der jedoch dann mit verschränkten Armen und Schmollmund auf die Schweizer Rundfunkanstalt SRG zeigte und zurecht fragte, wieso die eigentlich nur 7 Millionen hinblättern müssen. Letzten Endes konnte man sich dann also auf einen Kompromiss mit Hang zu den Wünschen des ORF einigen: &lt;br /&gt;10 Millionen Euro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klar übrigens, dass bei solchen Summen dann Sender wie ATV zurücktreten müssen und die Verhandlungen stillschweigend verlassen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir freuen uns also auch dieses Mal auf ein Fußball-Event der Sonderklasse - und zwar mit hunderprozentigem Übertragunsversprechen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Ru6CTZJKqCI/AAAAAAAAABs/VdpJiOulsTw/s1600-h/maskottchen_euro2008.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Ru6CTZJKqCI/AAAAAAAAABs/VdpJiOulsTw/s320/maskottchen_euro2008.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5111165896790550562" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-299227168562660656?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/299227168562660656/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=299227168562660656' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/299227168562660656'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/299227168562660656'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/der-orf-und-die-rechte-der-euro-2008.html' title='Der ORF und die Rechte an der EURO 2008'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Ru6CTZJKqCI/AAAAAAAAABs/VdpJiOulsTw/s72-c/maskottchen_euro2008.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-1624198595254089067</id><published>2007-09-13T14:35:00.000+02:00</published><updated>2007-09-13T14:38:21.417+02:00</updated><title type='text'>Journalisten in Österreich</title><content type='html'>Der Standard berichtete heute über die Menge der in Österreich tätigen Journalisten. 13.269 sind es an der Zahl, wobei die Nummer der Medienleute insgesamt stagniert. Der Onlinesektor hingegen scheint sich, laut der Septemberausgabe des Journalisten-, Medien- und PR-Index 2007, auszudehnen.&lt;br /&gt;http:// www.journalistenindex.at.&lt;br /&gt;In 3.367 Medien ist die Zahl der beschäftigten Journalisten im Vergleich zum Jahresbeginn nur mehr um elf gestiegen. 1.400 Redakteure arbeiten insgesamt in den 509 Internetredaktionen, wobei jene für Print- und Onlinematerial zuständig sind. &lt;br /&gt;"Ich glaube, dass sich der positive Trend im Bereich der Onlinemedien fortsetzen wird. Langfristig besteht die Gefahr, dass Printmedien aufgrund des Kosten- und Konkurrenzdrucks nicht überleben werden", so Peter Hoffer, Herausgeber des Journalistenindex, im Gespräch mit pressetext. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Zahl der Medienneugründungen ist niedriger als in den vorherigen Jahren. Bemerkenswert allerdings ist die Aktivität der Journalisten Jobrotationen vorzunehmen. Zu Anfang des Jahres nahmen 1.917 Personen eine Veränderung im beruflichen Lebenslauf vor. Sie wechselten entweder das Medium oder aber das Ressort. Experten meinen, dass die Zahlen und die derzeitige Situation der Journalismusbranche für den immer härteren Konkurrenzkampf im Printsektor sprechen. Gerade die Gratispublikationen, welche vorwiegend kleine Redaktionen aufweisen, versuchen, nach Aussagen Hoffers, möglichst wenige Redakteure zu beschäftigen. Sie greifen vorwiegend auf die Arbeit freier Mitarbeiter zurück.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-1624198595254089067?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/1624198595254089067/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=1624198595254089067' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1624198595254089067'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1624198595254089067'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/journalisten-in-sterreich.html' title='Journalisten in Österreich'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-4399256906512549471</id><published>2007-09-13T14:28:00.001+02:00</published><updated>2007-09-13T15:17:12.370+02:00</updated><title type='text'>Reihe "PR-Qualität" - Teil 3: The War for Talents</title><content type='html'>Wie den treuen Lesern unseres Blogs vielleicht aufgefallen ist, haben sich zwei der Postings der vergangenen Zeit verändert. Aber keine Bange! Der Inhalt dieser Beiträge ist immernoch derselbe, nur der Titel hat sich ein wenig verändert. Ich habe nämlich beschlossen aus den Postings, die ich in letzter Zeit zum Thema Qualität und Public Relations veröffentlicht habe, eine Art "Reihe" zu machen. Da auch heute wieder eine berichtenswerte Neuigkeit erschienen ist, wird dies also Teil 3 unserer Reihe "PR-Qualität"...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Trimedia Communications Austria, eine österreichweit bekannte PR-Agentur, setzt jetzt nämlich - so medianet heute - auf fundierte Ausbildung im Bereich Öffentlichkeitsarbeit.&lt;br /&gt;Trimedia-Geschäftsführer Bernhard Hudik ist der Überzeugung, dass das Aus- und Weiterbildungsangebot in jeder PR-Agentur ein unabdingbares Muss sein sollte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hudik bemerkt, dass höher qualifizierte Mitarbeiter im Bereich Öffentlichkeitsarbeit immer seltener werden und stellt sowohl für Professionelle, als auch für solche Personen, die erst in die PR-Branche einsteigen, ein Mindestmaß an Kompetenzanforderungen. Neben der Kenntnis aller wichtigen PR-Tools sind natürlich mitunter unternehmerisches Denken und eine gewisse Flexibilität gegenüber aller erdenklichen Themenbereiche unbedingte Voraussetzung. Und dies nur ein Auszug der Anfordernungen, welche die Trimedia an zukünftige PR-Tätige stellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einzig die ein- bis zweijährige Praxiserfahrung, die er bei seiner Personalsuche einfordert, gefällt mir in Hudiks Denkweise nicht (denn abgesehen davon bin ich ebenfalls sehr dafür, dass eine gewisse Grundausbildung von Nöten ist, bevor man Öffentlichkeitsarbeiter auch tatsächlich auf die Öffentlichkeit auslässt.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier muss ich letztlich einhaken, denn - nicht nur aus eigener Jobsuch-Erfahrung aus früheren Zeiten heraus - es ist mir persönlich immer wieder ein Rätsel, wie jemand, der nun beispielsweise sein Studium oder eine andere Ausbildung im Medien- / PR-Bereich abgeschlossen hat und nebenher fleißig gejobbt hat, im Arbeitsalltag also nicht unerfahren ist, nun einen Schritt in die Praxis tun kann? &lt;br /&gt;Jedes Unternehmen setzt - irgendwo natürlich zurecht - voraus, dass ein Bewerber ein Minimum an praktischer Erfahrung in der jeweiligen Branche gesammelt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch wenn nun ausnahmslos jedes Unternehmen einer Branche Branchenerfahrung voraussetzt... Wo soll ein sich bewerbender Mensch dann ebendiese Erfahrung gesammelt haben? ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-4399256906512549471?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/4399256906512549471/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=4399256906512549471' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4399256906512549471'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4399256906512549471'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/reihe-pr-qualitt-teil-3-war-for-talents.html' title='Reihe &quot;PR-Qualität&quot; - Teil 3: The War for Talents'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-4357270676875494494</id><published>2007-09-12T13:29:00.000+02:00</published><updated>2007-09-12T14:18:41.165+02:00</updated><title type='text'>Werbung, die wirkt!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://images.derstandard.at/20070911/garnier1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 320px;" src="http://images.derstandard.at/20070911/garnier1.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Standard berichtete heute über die außergewöhnliche Werbekampagne von Publics. So besonders ist sie aus diesem Grund, da in den Sujets für Garnier nicht wie überlicherweise schöne schlanke und straffe Körper dargestellt werden. Werbung wirkt bekanntlich besonders, wenn sie auffällige Komponenten aufweist. Und das hat diese Kampagne in der Tat, denn sie läuft unter dem Motto: "Orangenhaut ist Geschichte. Passend zu dieser Positionierung werden berühmte Persönlichkeiten und Charaktere, abgebildet. Das obige Bild zeigt Rubens "Drei Grazien". "Kleine Probleme mit Haut oder Haaren gehören dank der wirksamen Garnier Produkte der Vergangenheit an", so die Agentur Public. Geplant sind, laut Standard, mit ganzseitigen Printanzeigen für die Produkte von Garnier zu werben. Auch auf Citylights wird die Reihe in der Umgebung von Museen zu sehen sein, was sich gemäß dem Motto für das kulturelle Wien und seine Atmoshäre geradezu anbietet.&lt;br /&gt;Mehr unter: http://derstandard.at/&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-4357270676875494494?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/4357270676875494494/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=4357270676875494494' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4357270676875494494'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4357270676875494494'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/werbung-die-wirkt.html' title='Werbung, die wirkt!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-7746849446159725474</id><published>2007-09-11T15:30:00.000+02:00</published><updated>2007-09-11T15:34:48.363+02:00</updated><title type='text'>Reihe: Kinder machen Medien</title><content type='html'>Kommunikationsschwierigkeiten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Eltern mit ihren Kindern reden, kann es durchaus öfter mal zu Missverständnissen kommen. Kinder werden im Umgang ihrer Mitschüler, Freunde und anderen Gleichaltrigen sozialisiert. Auch die Medien spielen dabei eine tragende Rolle. Es werden Wörter vermittelt, die ältere Generationen unter Umständen in ihrem Wortschatz nicht aufweisen. Die Kids entwickeln ihren eigenen Jargon. &lt;br /&gt;Ein neues Wörterbuch namens „Kids-Deutsch, Deutsch-Kids, voll krass und total daneben, soll den Eltern bei rat und Tat zur Seite stehen, damit diese sich ein Bild machen können von den Wortneuschöpfungen der Kinder und Jugendlichen. &lt;br /&gt;Auch Anglizismen, die mittlerweile schon fest im jugendlichen „Undergroundslang“ beheimatet sind, werden in diesem Buch, laut Presse, im Detail erklärt. &lt;br /&gt;Ein ganz besonderer Fall sind die netten Kurzformen, die über SMS oder Email gesendet werden. Über die Bedeutung von HDL- hab dich lieb, ist mittlerweile fast jeder aufgeklärt. Aber wie sieht es nun aus mit derartigen Abkürzungen wie T2UL und CO?&lt;br /&gt;Was sich die Eltern auf jeden Fall strengstens einprägen sollten, wäre der Ausdruck HAHU: habe Hunger!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr unter: http://www.diepresse.com/home/kultur/literatur/327334/index.do&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-7746849446159725474?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/7746849446159725474/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=7746849446159725474' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/7746849446159725474'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/7746849446159725474'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/reihe-kinder-machen-medien_11.html' title='Reihe: Kinder machen Medien'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-1419036860568331697</id><published>2007-09-11T14:26:00.001+02:00</published><updated>2007-09-11T15:26:13.718+02:00</updated><title type='text'>Lektion: Internet-Werbeformen</title><content type='html'>Mein heutiger Blogeintrag wird wohl ein wenig komplexer und vor allem mit lehrreichem Inhalt. Es geht in der heutigen Lektion also um Werbeformen im Internet. Sicher, wir sind eigentlich ein PR-schaffendes Unternehmen. Da wir uns jedoch auch in die übergeordnete Kategorie "Kommunikationsagentur" einreihen möchten, ist es sicherlich nicht wertlos auch ein wenig über Werbung zu lernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Werbung im Internet gibt es generell eine Unterscheidung zwischen den folgenden drei Gruppierungen:&lt;br /&gt;1. Die Klassiker unter den Internet-Werbeformen: Banner &amp; Co.&lt;br /&gt;2. Die so genannten Interstitials (mehr dazu im Folgenden)&lt;br /&gt;3. Sonderwerbeformen und AdSpecials á la Newsletter, E-Card, Online-Games, etc. (auf diese Gruppierung soll hier nicht näher eingegangen werden, die kennen wir ja alle zur Genüge)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also, zunächst einmal zu den Bannern:&lt;br /&gt;Hier gibt es die klassischen &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Banner&lt;/span&gt;, die einfach irgendwo mehr oder weniger dezent auf der Website positioniert sind und auf die Mensch einfach draufklicken kann, um zur Seite des Werbetreibenden zu gelangen. &lt;br /&gt;Diese Art des Banners gibt es auch in Kleinformat - nennt sich dann "&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Button&lt;/span&gt;" - und noch kleiner, also sozusagen die kleinste "standardisierte" Werbefläche der Welt - "&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Micro Bar&lt;/span&gt;" genannt. &lt;br /&gt;Auch in der Form unterscheiden sich die Banner: Es gibt fast quadratische Flächen, die sich dann "&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Rectangel&lt;/span&gt;" nennen oder so genannte "&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Skyscraper&lt;/span&gt;", die - wie der Name schon sagt - vertikal in die Länge gezogen werden und sich hauptsächlich am rechten Rand einer Webpage befinden.&lt;br /&gt;Dies also die eher "unspektakuläre" Gattung an Werbeflächen, die sich eigentlich nur in Größe und Form unterscheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein wenig aufregender wird es da schon bei den so genannten "&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;HTML-Bannern&lt;/span&gt;", die in sich eigene kleine Websites sind; sie bieten also die Möglichkeit schon direkt in der Werbefläche zu agieren, als würde man sich bereits auf der Internetseite des Werbenden befinden. Man kann also beispielsweise in einem Drop-Down-Menü auf dieser kleinen Werbefläche etwas auswählen.&lt;br /&gt;Eine komplexere Form dieser HTML-Banner sind die so genannten "&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Nanosite-Banner&lt;/span&gt;", in denen noch mehr Interaktivität möglich ist. &lt;br /&gt;Ähnlich dazu ist die Microsite, die dieselben Features wie ein Nanosite-Banner bietet, sich jedoch in einem eigenständigen Browser-Fenster öffnet - im Gegensatz zu Erstgenanntem, in dem man direkt von der zuvor besuchten Seite agiert.&lt;br /&gt;Eine weitere recht ähnliche Form ist die der "&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Transactive Banner&lt;/span&gt;", welche die Möglichkeit bieten direkt in der Werbefläche eine - wie der Name schon verrät - Transaktion, also beispielsweise eine Produktbestellung oder die Anforderung von Information, zulässt.&lt;br /&gt;Eine äußerst moderne Form der Banner-Werbung ist das "&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Rich-Media-Banner&lt;/span&gt;", welches sich durch Multimedia bzw. Multimodalität auszeichnet und nur mithilfe von Plug-ins wie z.B. Flash funktioniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neueste Form, die sich auch bei den Interstitials wiederfindet, ist die des "&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;IntelliTXT&lt;/span&gt;" - dieser Begriff setzt sich aus &lt;span style="font-style:italic;"&gt;intelligent&lt;/span&gt; und &lt;span style="font-style:italic;"&gt;text&lt;/span&gt; zusammen und bedeutet, dass ein vorhandener Inhalts-Text nach zuvor festgelegten Begriffen abgesucht wird. Zu diesen Begriffen wird ein Werbetext angezeigt und es wird darüber hinaus zum Werbetreibenden verlinkt. Verwirrt? Hier ein Beispiel mit dem Suchbegriff "data":&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.mediensprache.net/de/werbesprache/internet/formen/bsp/intelliTXT.gif"&gt;http://www.mediensprache.net/de/werbesprache/internet/formen/bsp/intelliTXT.gif&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies also die wohl bekannteste Form der Internetwerbung: Die Banner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die zweite Gruppe an Werbeformen sind die schon erwähnten Interstitials - dies ist wohl die Gattung an Internet-Werbung, auf die der Durchschnittsrezipient lieber verzichten würde, da sie den Surfenden in seinem Navigations- / Rezeptionsverhalten behindert und sich ihm quasi aufdrängt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das so genannte "&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;(Inline) Interstitial&lt;/span&gt;" ist eine Werbung, der man wie im Fernsehen nicht entkommen kann. &lt;br /&gt;Ein "&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Pop-up&lt;/span&gt;" (hat wohl jeder schon einmal gehört und gesehen) öffnet sich selbsttätig in einem eigenen Browser-Fenster und überlagert dadurch einfach nur die ursprünglich aufgerufene Seite. Dem kann jedoch heutzutage mithilfe zahlreicher Pop-up-Filter entgegengewirkt werden.&lt;br /&gt;Noch dezenter ist da das "&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Pop-under&lt;/span&gt;". Der Name sagt schon, dass sich hier zwar auch ein eigenständiges Browser-Fenster öffnet, dies jedoch im Hintergrund geschieht und somit weniger Potential zum "Nerven" des Rezipienten hat.&lt;br /&gt;Die höchste Form des Interstitials ist das "&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Superstitial&lt;/span&gt;": Es handelt sich hierbei nahezu um einen Spot, er öffnet sich ebenfalls in einem Extrafenster und unterbricht gnadenlos.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gelangweilt von dem eher trockenen Stoff, den wir heute durchgenommen haben?&lt;br /&gt;Dann gibt's zur Belohnung noch ein, zwei aktuelle Beispiele:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein schönes Beispiel für ein Rich-Media-Banner ist die neueste Werbung von Thomapyrin. Der Sound des Banners wird nur dann aktiviert, wenn man mit dem Cursor direkt über das Banner fährt. Andernfalls läuft der Spot ohne Ton ab. Gerne hätte ich diese Werbung hier als Beispiel geposted, aber trotzdem sie mir heute Vormittag des öfteren im Internet über den Weg gelaufen ist, finde ich die Werbung leider nicht mehr.&lt;br /&gt;Und hier befinden wir uns inmitten eines "Problems", das sich mit Online-Werbung ziemlich rasch ergibt: Binnen kürzester Zeit kann eine Werbefläche im Internet bereits von einem anderen Werbetreibenden okkupiert sein. Kaum drückt man auf F5, um eine Seite zu aktualisieren, kann an derselben Stelle schon wieder ein anderes Werbebanner sitzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein anderes Beispiel, das ich jedoch tatsächlich zeigen kann (scheinbar hat das Unternehmen genug Mitteln und Wege, um den Werbeplatz für längere Zeit zu mieten), ist die aktuelle Immofinanz-Werbung, die mit einem riesigen Banner aufwartet, das sich auch beim Runterscrollen auf einer Seite mitbewegt und daher immer im Blickfeld, aber nicht über interessierendem Inhalt der ursprünglich besuchten Seite liegt.&lt;br /&gt;Heute (!) zu finden auf Kurier's Startseite &lt;a href="http://www.kurier.at"&gt;http://www.kurier.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gut! Aber für heute haben wir genug gelernt!&lt;br /&gt;Viel Spaß bei der Informationsverarbeitnung!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-1419036860568331697?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/1419036860568331697/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=1419036860568331697' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1419036860568331697'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1419036860568331697'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/lektion-internet-werbeformen.html' title='Lektion: Internet-Werbeformen'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-5043706177624439338</id><published>2007-09-10T14:42:00.000+02:00</published><updated>2007-09-10T15:36:24.856+02:00</updated><title type='text'>Reihe: Kinder machen Medien: Kabelloses Kinderfernsehen</title><content type='html'>Der Fernseher ist in den meisten Haushalten kaum noch wegzudenken. &lt;br /&gt;Er dient uns in vielerlei Hinsicht zur Entspannung, Unterhaltung, Informationseinholung, Flucht aus der Realität, Bedürfnisbefriedigung und so weiter und so fort.....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Problematisch wird die TV-Nutzung sobald Kinder im Haus sind.&lt;br /&gt;Der flimmernde Apparat zieht Kinder nämlich nahezu magisch an. Wenn die Eltern zur Arbeit sind, hocken sich die Heranwachsenden vor den Fernseher und schauen sich diverse Sendungen an. Viele andere Aktivitäten wie Sport, Musizieren oder mit Freunden im Park spielen sind längst nicht so begehrt wie die Freizeitgestaltung mit dem technischen Familiengerät. Wenn einem die Sendung zu fad ist, so schaltet man einfach um in eine andere Szenerie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Eltern gestresst von der Arbeit kommen, wird der kleine Qualgeist erneut vor die Glotze gesetzt, damit Mama und Papa erst einmal Luft holen können. Für die Eltern ist der TV natürlich eine der günstigsten Varianten: Sport- bzw. Musikunterreicht kosten Geld und darüber hinaus auch  Zeit- schließlich muss man das Kind hinfahren und abholen. Dieses Prozedere eventuell mehrmals die Woche? Puh, wann bleibt da dann noch Zeit selbst einmal zu entspannen und die Füße hochzulegen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch sollte Eltern bewusst sein, dass sie ihre Kinder&lt;br /&gt;sorgfältig an diese Medien heranführen.&lt;br /&gt;ToyTi, ein koreanischer Hersteller hat  laut dem Standard eine Lösung auf den Markt gebracht, mit der es möglich ist den TV-Konsum des Kindes zu überprüfen. Mit Hilfe dieses Systems wird das TV-Signal via Wireless Lan auf mehrere Displays verteilt. &lt;br /&gt;Eltern haben dank dieses Systems die Möglichkeit zu kontrollieren welche Sendung das Kind in seinem Kinderzimmer konsumiert. Genauere Informationen sind unter folgendem Link zu recherchieren:&lt;br /&gt;http://derstandard.at/?url=/?id=3020837&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Probleme im Umgang mit dem Fernsehen, Orientierungspunkt über geeigneten TV- Konsum so wie die Chancen des Fernsehens sind auch folgender Seite veröffentlicht:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;http://www.gesund.co.at/gesund/Kinder/Kinder_Fernsehen.htm&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-5043706177624439338?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/5043706177624439338/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=5043706177624439338' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5043706177624439338'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5043706177624439338'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/reihe-kinder-machen-medienkabelloses.html' title='Reihe: Kinder machen Medien: Kabelloses Kinderfernsehen'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-3209855849786043397</id><published>2007-09-10T11:26:00.000+02:00</published><updated>2007-09-13T14:27:38.357+02:00</updated><title type='text'>Reihe "PR-Qualität" - Teil 2: Journalismus und Public Relations - Es tut sich was!</title><content type='html'>Noch einmal zurückgreifend auf meinen Blogeintrag von Donnerstag, 6. September 2007, in dem ich über den PRVA und dessen Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Öffentlichkeitsarbeit erzählte, möchte ich heute quasi einen Einblick in die derzeitige Praxis geben. Dies bietet sich an, da einige unserer liebsten Informanten á la Standard und OTS in den letzten Tagen darüber berichteten, dass Medienfachleute am Arbeitsmarkt zusehends gefragt sind. Dies äußert sich mitunter in einem Rekord bei den Jobangeboten für Journalisten und PR-Fachleute. Zusammen mit dem neu vorgestellten Lehrgang für PR und Integrierte Kommunikation an der Donau-Universität Krems ergibt dies einen schönen Overview darüber, was sich derzeit vor allem am Public Relations-Sektor tut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vollends verwirrt, worauf ich heute hinaus will? Ausgezeichnet! Dann beginne ich - wie immer - am besten einfach am Anfang...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Online-Journalisten-Portal &lt;a href="http://newsroom.de/"&gt;http://newsroom.de/&lt;/a&gt; konnte in der vergangenen Woche 140 neue Jobangebote für die Bereiche Journalismus und Public Relations aufzeichnen. Im Vergleich zum letzten Jahr, in dem die wöchentliche Durchschnittsrate neuer Stellenangebote bei etwa 100 Posten lag, eine beachtliche Zahl!  Und dabei handelt es sich bei Gott nicht um die Art Job, wie man sie aus vergangenen Zeiten gewohnt ist: Schlecht bezahlte, unbeliebte Praktika mit Aufgaben, die "eben auch jemand machen muss"! Nein, ganz im Gegenteil, das sind qualitativ hochwertige Stellen!&lt;br /&gt;Ein weiterer auffälliger Trend ist der, dass sich Jobangebote in den Sparten Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit - nicht wie sonst - die Waage halten! Und auch dieser Trend ist laut &lt;span style="font-style:italic;"&gt;newsroom.de&lt;/span&gt;-Projektleiter Thomas Hofbauer schon längere Zeit zu beobachten gewesen.&lt;br /&gt;Bei &lt;span style="font-style:italic;"&gt;newsroom.de&lt;/span&gt; handelt es sich übrigens um ein hochgradig seriöses Internetportal, auf dem 28.201 Journalisten und Public Relations-Praktiker angemeldet sind. Binnen einer Stunde, nachdem ein Jobangebot an &lt;span style="font-style:italic;"&gt;newsroom.de&lt;/span&gt; zur Veröffentlichung gesendet wurde, wird dieses in Form eines E-Mails an die angemeldeten Medienfachleute weitergeleitet.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;newsroom.de&lt;/span&gt; wird vom Salzburger Medienfachverlag Oberauer geführt, der darüber hinaus im gesamten deutschen Sprachraum eine Vielzahl großer unabhängiger Branchenmagazine herausgibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber jetzt genug der Werbung!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einmal abgesehen von der Tatsache, dass Medienfachleute vor allem der Sparten Journalismus und Public Relations in der letzten Zeit immer gefragter werden, ist es auch ein Faktum, dass die Qualität der Aus- und Fortbildung gerade im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit zusehends steigt. Und hier meine Anlehnung an den vor einigen Tagen veröffentlichten Beitrag über den Qualitätsstempel des PRVA.&lt;br /&gt;Denn auch die unter Medieninteressierten bekannte Donau-Universität Krems stellte nun vergangene Woche einen neuen Lehrgang für PR und Integrierte Kommunikation vor, der innerhalb von vier Semestern absolviert werden kann.&lt;br /&gt;Positiv an diesem Lehrgang ist die Möglichkeit ihn berufsbegleitend zu besuchen, abgeschlossen wird er mit dem Master of Science (abgekürzt: MSc).&lt;br /&gt;Ein nicht zu unterschätzender Nachteil jedoch sind die erheblichen Kosten von EUR 13.900,- für die Teilnahme, deren Investition aber für die individuelle Zukunft von großem Nutzen sein könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In jedem Fall ist es mehr als erfreulich zu sehen, wie die Public Relations-Branche mit produktiven Mitteln und Wegen versucht sich ihres schlechten Rufes zu entledigen (wobei an dieser Stelle erwähnt sei, dass nicht nur ich persönlich, sondern auch der PRVA der Ansicht ist, dass die PR in Österreich einen mehr als negativen Ruf aufzuweisen hat) und dabei auch schon erste Erfolge präsentieren kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir bleiben am Laufenden!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-3209855849786043397?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/3209855849786043397/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=3209855849786043397' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3209855849786043397'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3209855849786043397'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/journalismus-und-public-relations-es.html' title='Reihe &quot;PR-Qualität&quot; - Teil 2: Journalismus und Public Relations - Es tut sich was!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-4354265354190892595</id><published>2007-09-07T11:05:00.000+02:00</published><updated>2007-09-07T11:39:11.680+02:00</updated><title type='text'>Reihe: Kinder machen Medien</title><content type='html'>Gestern habe ich bereits darüber berichtet wie der ORF sich in den kommenden Monaten dem Thema Kinder widmet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den USA scheint es nicht ganz so kinderfreundlich zuzugehen. Der amerikanische Sender CBS wird ab 19. September ein abgewandeltes BIG-Brother Format ausstrahlen. Der Unterschied zwischen der uns bekannten Reality TV-Show ist jener, dass hierbei 40 Kinder 40 Tage lang in einer Geisterstadt im US-Bundesstaat New Mexico ohne Strom,fließend Wasser und elterliche Fürsorge hausen müssen. (Quasi auch ohne Mc Donalds, Donuts, Brownies und sonstigen amerikanischen Leckereien. &lt;br /&gt;"Kid Nation" schimpft sich diese neue Sendung, die international für hitzige Diskussionen sorgt. Seltsam nur, dass es erlaubt sein soll in den USA ein derartiges Format auszustrahlen. Amerika hat gewöhnlich immer ein wachsames Auge über seine Jugend. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man es sich recht überlegt, so sind Kameras allerdings doch die ideale Lösung. Rund um die Uhr können die Jungs und Mädels beschattet werden, ob sie auch keine Streiche machen. Kurzum: That`s America-"das Land der unbegrenzten Möglichkeiten".&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-4354265354190892595?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/4354265354190892595/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=4354265354190892595' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4354265354190892595'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4354265354190892595'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/reihe-kinder-machen-medien.html' title='Reihe: Kinder machen Medien'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-5093588737958583565</id><published>2007-09-06T15:00:00.000+02:00</published><updated>2007-09-13T14:26:39.902+02:00</updated><title type='text'>Reihe "PR-Qualität" - Teil 1: Prädikat "PRVA-geprüft"!</title><content type='html'>Heute wird mal in eigener Sache gebloggt. Wir als PR- bzw. Kommunikationsagentur sind natürlich stets darauf bedacht, dass im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit etwas weitergeht. Sofern wir selbst dazu beitragen können, tun wir das. Doch bekommen wir Unterstützung von einer "übergeordneten Macht", stört uns das auch keineswegs!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der PRVA (schon öfters in diesem Blog erwähnt, weil quasi unser Schäfchenhüter - alias der Public Relations Verband Austria) initiiert eine weitere Maßnahme zur Qualitätssicherung der Public Relations in Österreich. Dies zumindest wurde in einem Pressegespräch am 4. September öffentlich gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da es sich bei unserem Fachgebiet - der Öffentlichkeitsarbeit - um einen Bereich handelt, der eigentlich in keinem Unternehmen und in keiner Institution mehr weggedacht werden sollte, ist es natürlich nicht zu viel verlangt einem solch wichtigen Bereich Rechnung zu tragen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für alle, die sich jetzt verwirrt am Kopf kratzen und überlegen, was denn nun Public Relations genau sind, klau ich mir jetzt einfach mal die Definition, die der PRVA selbst über den eigenen Arbeitsbereich gibt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Public Relations sind das strategisch geplante, langfristige und umfassende Management von Beziehungen eines Unternehmens, einer Organisation bzw. einer Person zu den internen und externen Gruppen der Öffentlichkeit unter Berücksichtigung ethischer Aspekte (Athener Kodex)."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also genau darum geht es, besser hätte ich es auch nicht ausdrücken können!&lt;br /&gt;Und wenn man sich das genau überlegt, bemerkt man: Dieser Arbeitsbereich darf in keiner Einrichtung fehlen. Denn... sonst fehlt was!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut, und der PRVA ist nun drauf und dran eine Art Qualitätskontrolle einzuführen, sprich durch gewisse Maßnahmen sicherzustellen, dass Öffentlichkeitsarbeit nicht nur richtig betrieben, sondern in erster Linie gleich einmal richtig angelernt wird. Dafür ist also wichtig, dass Menschen, die sich einmal arbeitstechnisch in diesen Bereich begeben wollen, auch fachlich fundiert aus- und in nächster Instanz natürlich stetig weitergebildet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also hat der PRVA schon 2004 eine Maßnahme zur Sicherung der Qualität der Branche durchgezogen: Es wurden insgesamt 14 Ausbildungswege für das Gebiet der Public Relations prädikatisiert. &lt;br /&gt;Nach einer aktuellen Umfrage bei diversen Instituten hat dieser PRVA-Qualitätsstempel einen hoch angesiedelten Stellenwert inne, weswegen der PRVA nun 2007 zu weiteren Qualitätssicherungsmaßnahmen greift...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Verband vergibt hinkünftig das Prädikat "PRVA geprüft". Zunächst muss jedoch ein Gutachten über die Qualität des jeweiligen Lehrplans, der Infrastruktur des Anbieters und der Besetzung mit Lehrbeauftragten erstellt werden. Erst dann wird der Prädikatsstempel draufgesetzt.&lt;br /&gt;Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit zum "Partner des PRVA" zu werden, wenn denn eine besonders enge Zusammenarbeit mit dem Verband vorhanden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, und nachdem genau dieser Prädikatsstempel von großer Bedeutung ist und allseits bekannt als von hohem Wert eingestuft wird, schließt sich der Kreis und es wird durch die Bank anerkannt, dass ein Lehrgang mit dem Prädikat "PRVA geprüft" von hoher Qualität ist und Abgänger dieses Lehrganges eine fundierte Ausbildung auf dem Gebiet der Öffentlichkeitsarbeit aufweisen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schön, schön!&lt;br /&gt;Nur weiter so! &lt;br /&gt;Und vielen Dank!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-5093588737958583565?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/5093588737958583565/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=5093588737958583565' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5093588737958583565'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5093588737958583565'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/prdikat-prva-geprft_06.html' title='Reihe &quot;PR-Qualität&quot; - Teil 1: Prädikat &quot;PRVA-geprüft&quot;!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-1646168195546204655</id><published>2007-09-06T14:13:00.000+02:00</published><updated>2007-09-06T15:24:12.403+02:00</updated><title type='text'>Fortsetzung "Kinder machen Medien"</title><content type='html'>Vor 2 Tagen habe ich bereits über den Radiosender in Florida berichtet, welcher nur von Kindern geführt wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in Österreich gibt es zum Thema "Kinder machen Medien" etwas Interssantes zu erzählen. Der ORF plant nämlich ab Herbst diesen Jahres junge Talente vor die Kamera zu stellen. Es handelt sich dabei um ein eigenentwickeltes Quizformat namens "Dreizehn". Wie der Name schon sagt, werden 13jährige ihr Können unter Beweis stellen. Die schlauen Köpfe sollen gegen unterschiedliche Prominente antreten und diesen zeigen, was sie brav in der Schule gelernt haben. Ob das verstaubte Schulwissen der Prominenz dabei mithalten kann, wird sich demnächst, genaugenommen ab 28.September, zeigen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derartige Quizformate sind zwar nicht unbedingt eine neue Erfindung, dennoch aber sind sie beim Publikum besonders beliebt. Kinder frischen laut dem ORF Unterhaltungschef, Edgar Böhm, die Sendungen auf und geben ihnen den richtigen Pepp. "Sie sind enorm authentisch und uneitel- zumindest bevor die Pubertät einsetzt. Für das Fernsehen ist es das Erfolgsrezept schlechthin, so zu sein wie man ist", meint Böhm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und damit hat der ORF noch nicht genug getan um unseren jungen Nachwuchs zu fördern.&lt;br /&gt;Der öffentlich-rechtliche Sender wird im Oktober einen ganzen Kinder-Schwerpunkt im Programm setzen. In der "Junior Millionenshow", welche am 20.Oktober startet, können die kleinen Racker ihr Taschengeld aufbessern. Falls jemand nicht ganz so gut in der Schule aufgepasst hat, so soll dieser wenigestens im "Kiddy Contest" die Möglichkeit haben das Publikum mit seiner Engelsstimme zu begeistern. Unsere Kleinen kommen scheinbar ganz groß raus...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kommunikationswissenschaftler Fritz Hausjell meint dazu, dass es "nicht nur legitim, sondern sogar eine Grundforderung" des öffentlich-rechtlichen Auftrages sei, sich mit dem Thema Kinder zu beschäftigen. Kinder sind laut seiner Auffassung "über viele Jahre und Jahrzehnte hinweg ein wichtiger, wenn nicht sogar wichtigster Bestandteil im Leben vieler Erwachsener." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sagt man doch sprichwörtlich so schön: "Kinder sind unsere Zukunft". Welch ein Glück, dass Österreich so kinderfreundlich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-1646168195546204655?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/1646168195546204655/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=1646168195546204655' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1646168195546204655'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1646168195546204655'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/fortsetzung-kinder-machen-medien.html' title='Fortsetzung &quot;Kinder machen Medien&quot;'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-7624584359847293088</id><published>2007-09-04T15:21:00.000+02:00</published><updated>2007-09-04T15:50:08.243+02:00</updated><title type='text'>Elternfreie Zone</title><content type='html'>Das Begleitmedium Radio macht nunmehr in den USA von einem neuen Konzept Gebrauch. &lt;br /&gt;Ganz nach dem Motto: Kinder machen Medien.&lt;br /&gt;Seit fast 20 Monaten soll es das "weltweit einzige Radio, das ausschließlich von Kindern betrieben wird", wie es auf der Website des Radiosenders heisst, geben. &lt;br /&gt;Sechs bis zwölf Jahre alte Buben und Mädchen können dank des Radiosenders ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Genügend Technik steht den jungen Künstlern im Ministudio im Sunshine State auf jeden Fall zur Verfügung. Mikrophone,ein Mischpult und ein Verstärker sorgen für den richtigen Sound. Und das Beste an der ganzen Sache ist: der zwölfjährige Adam Baker kann zusammen mit seiner 22 Kinder-Crew das Medienprojekt ganz ohne elterliche Vorschriften gestalten. Ab und zu wirft Adams Vater, als Supervisor des einzigartigen Projekts, ein Auge auf das Programm. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und damit nicht genug: die Nachwuchstalente entwickeln sich zu erfahrenen Reportern. Allerdings stehen nur "Clear News" auf dem Programm der Berichtersattung.&lt;br /&gt;Meldungen, die Gewalt, Kriminalität oder auch Krieg beinhalten, werden somit nicht gesendet...nette, heile Welt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-7624584359847293088?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/7624584359847293088/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=7624584359847293088' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/7624584359847293088'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/7624584359847293088'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/elternfreie-zone.html' title='Elternfreie Zone'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-5955975278024645691</id><published>2007-09-04T15:12:00.000+02:00</published><updated>2008-11-13T14:59:33.427+01:00</updated><title type='text'>World Press Photo 07</title><content type='html'>Eine grenzgeniale Ausstellung ist heute in Wien Neubau an den Start gegangen. Die weltbesten Pressebilder des vergangenen Jahres werden noch bis 21.10.2007 in der Galerie "Westlicht. Schauplatz für Fotografie" ausgestellt.&lt;br /&gt;Eintritt sind würdige 6,50 Euro! Hingehen lohnt sich meiner Meinung nach wirklich, werde mir diese Sammlung beeindruckender Produkte der weltweiten Pressearbeit auf alle Fälle ansehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und hier ein paar Appetitanreger:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Rt1bhrquOxI/AAAAAAAAABU/dvvvo_mvytI/s1600-h/1287638b0c519d121e23640288b0cee719dc4.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Rt1bhrquOxI/AAAAAAAAABU/dvvvo_mvytI/s320/1287638b0c519d121e23640288b0cee719dc4.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106338186723736338" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;("Junge Libanesen fahren durch ein zerbombtes Wohnviertel in Beirut - 15. August 2006")&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Rt1cJbquOyI/AAAAAAAAABc/RE3VgMFXbrU/s1600-h/1287647b8e89644d8e5cc2442ca0579bb9580.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Rt1cJbquOyI/AAAAAAAAABc/RE3VgMFXbrU/s320/1287647b8e89644d8e5cc2442ca0579bb9580.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106338869623536418" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;("Eine Siedlerin wehrt sich gegen israelische Sicherheitsleute im Westjordanland - 1. Februar 2006")&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Rt1cqrquOzI/AAAAAAAAABk/g6U1qxfrza0/s1600-h/12876fe9b06f493e4325900287fdd0b9ffb54.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Rt1cqrquOzI/AAAAAAAAABk/g6U1qxfrza0/s320/12876fe9b06f493e4325900287fdd0b9ffb54.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106339440854186802" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;("Zidanes Abschied vom Endspiel der Fußball Weltmeisterschaft - 9. Juli 2006")&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr Infos gibt es unter &lt;a href="http://www.westlicht.com"&gt;http://www.westlicht.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel Spaß mit den weltbesten Pressefotos 2006!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-5955975278024645691?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/5955975278024645691/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=5955975278024645691' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5955975278024645691'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5955975278024645691'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/world-press-photo-07.html' title='World Press Photo 07'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_qzkCwbJLkv8/Rt1bhrquOxI/AAAAAAAAABU/dvvvo_mvytI/s72-c/1287638b0c519d121e23640288b0cee719dc4.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-1786432231375865962</id><published>2007-09-03T15:36:00.000+02:00</published><updated>2007-09-04T15:40:53.173+02:00</updated><title type='text'>www.weg-mit-den-orf-gebuehren.at</title><content type='html'>Vielleicht schon davon gehört?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.weg-mit-den-orf-gebuehren.at"&gt;http://www.weg-mit-den-orf-gebuehren.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Initiative im Internet von einem Herrn namens Harald Vilimsky (Mitglied im freiheitlichen Parlamentsclub), die mithilfe von soundsovielen Unterschriften den ORF zu einem Rückzug der entsprechenden Zwangsgebühren zwingen, überreden oder anbetteln will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Idee find ich gut, die Umsetzung eigentlich auch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ganze läuft schon seit geraumer Zeit und hat noch eine Laufzeit von 363 Tagen ab dato. Erreicht werden soll zwar keine bestimmte Grenze, aber je mehr Menschen die Petition unterschreiben, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute wurde verkündet, dass bereits die Marke der 50.000 erreicht und sogar schon überschritten werden konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur weiter so, ich find' das gut!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier alle Informationen und die Möglichkeit die Petition unverbindlich zu unterschreiben: www.weg-mit-den-orf-gebuehren.at&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-1786432231375865962?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/1786432231375865962/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=1786432231375865962' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1786432231375865962'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/1786432231375865962'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/09/wwwweg-mit-den-orf-gebuehrenat.html' title='www.weg-mit-den-orf-gebuehren.at'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-3254776816520993921</id><published>2007-08-31T11:06:00.000+02:00</published><updated>2007-08-31T11:37:46.560+02:00</updated><title type='text'>Der Papst kommt nach Wien - die Medien blühen auf!</title><content type='html'>Wiedermal ein Event in Österreich, das von der Medienlandschaft so richtig aufgebauscht werden kann. Und ich möchte nicht nutzlos zynisch erscheinen, da ich weiß, wie wichtig die Medienberichterstattung gerade über Events wie den Papstbesuch ist.&lt;br /&gt;Aber dennoch möchte ich mich an der leichten Übertreibung seitens der Medien und vor allem seitens unseres ORFs ein wenig erfreuen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz zu den Fakten, falls es noch jemanden gibt, an dem diese Infos vorübergegangen sind: Der Papst kommt nach Österreich... und zwar ganze drei Tage, von 7. bis 9. September, also nächstes Wochenende. Ja, genau, Papst Benedikt XVI erweist unserem kleinen, auf der Landkarte nur mit Lupe erkennbaren Land die Ehre.&lt;br /&gt;Der ORF möchte nun diesen Besuch und das damit verbundene Motto "Auf Christus schauen" aufgreifen und nutzen, um die österreichische Bevölkerung auch dazu zu zwingen "auf den ORF zu schauen".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gut, also das, was der ORF als "die Erfüllung des öffentlich-rechtlichen Auftrags in Reinkultur" bezeichnet, beinhaltet das Folgende:&lt;br /&gt;50 Kameras und 4 Ü-Wagen, die 16 Stunden lang live und ungeschnitten mit dabei sind. Angefangen von der Ankunft des Papstes am Flughafen Wien-Schwechat über das Gebet mit Oberrabbiner Paul Chaim Eisenberg hin zur Ankunft Benedikts in Mariazell und dem dortigen Gottesdienst weiter zur Rückreise nach Wien bis hin zu dem dort von Statten gehenden Gottesdienst im Stephansdom werden wir alle drei Tage voll informiert sein! Zwei so genannte "Papst-Studios" sorgen für die Berichterstattung direkt vor Ort - es gibt eines in Wien und eines in Mariazell...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts, aber wirklich gar nichts an diesem Papstbesuch wird an uns vorübergehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dank sei unserer Steuer!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-3254776816520993921?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/3254776816520993921/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=3254776816520993921' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3254776816520993921'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3254776816520993921'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/08/der-papst-kommt-nach-wien-die-medien.html' title='Der Papst kommt nach Wien - die Medien blühen auf!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-3341661049390589555</id><published>2007-08-30T15:01:00.001+02:00</published><updated>2007-08-30T15:22:06.956+02:00</updated><title type='text'>Die gute alte Zeitung!</title><content type='html'>Heute habe ich zwei ermutigende Berichte über die gute alte Zeitung ins Auge gefasst. &lt;br /&gt;So erschreckend einst die Prognosen über die Verdrängung des bedruckten Papiers durch den wachsenden Online-Informationsmarkt auch waren, so erfreulich zeigen sich eingesessene Zeitungsliebhaber, hören sie den allgemeinen Optimismus von so manchem Zeitungsmacher. Die Zahlen zeugen von der bleibenden Bedeutung und Notwendigkeit, ja sogar dem leichten Aufschwung der Printbranche: Die Zeitungsauflagen stiegen laut World Association of Newspapers im Jahr 2006 weltweit um 2,3% und innerhalb von 5 Jahren sogar auf beachtliche 9,48%. Das ist doch mal was! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich lassen sich diese Zahlen kaum mit dem immens wachsenden Online Markt vergleichen, dennoch stimmen sie, vor dem Hintergrund aller pessimistischen Verdrängungstheorien, die Zeitungsliebhaber sehr erfreulich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Österreich wird im Zuge dessen von der Fachwelt als das „vorbildhafte Print-Land“ schlechthin bezeichnet. So steigt, im Vergleich zu anderen Ländern, besonders in den Sommermonaten die Zeitungsnutzung erheblich an. &lt;br /&gt;Was, für mich persönlich, nicht sonderlich erstaunlich ist; denn sind wir uns ehrlich: ein Cafe und eine Zeitung bei sommerlichen Temperaturen zu genießen, lässt so manchen stressigen Tag erträglicher erscheinen. Und auch die österreichische Badekultur sei hier zu erwähnen; so verträgt sich das Notebook und das feuchtfröhliche Strandbadflair doch nicht allzu gut- und sowieso, lässt sich die Zeitung bei Bedarf auch Leichterhand schützend über das glühende Haupt legen- das Notebook wäre hier nicht sehr empfehlenswert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So nimmt die Zeitung nach wie vor auch einen gewohnt hohen Stellenwert am Werbemarkt ein. Den Löwenanteil des klassischen Werbekuchens (Werbeschaltungen ausgenommen Online Werbung), von immerhin 60%, heimsen sich ganz locker die heimischen Printmedien ein. 25% wird dem Fernsehen zugesprochen und Radio und Plakat halten bei 8% inne. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichts desto trotz blicken die „alten“ Medien etwas neidisch auf den rasant wachsenden Online-Werbemarkt, der um 52,7% gegenüber Juni 2006 zugenommen hat. &lt;br /&gt;Betrachtet man diese Zahlen so liegen Negativprognosen über die Zukunft der Printmedien nicht fern; stellt doch die Werbung eine überaus entscheidende Einnahmequelle dar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über etwaige Untergangsszenarien, heißt es jedoch aus der Fachwelt, müssten sich die Printmedien einstweilen keinen Kopf zerbrechen; ist ihre vorrangige Position doch fürs Erste gesichert. &lt;br /&gt;Außerdem stelle der Printbereich auch für junge Werber nach wie vor einen wesentlichen Bereich dar, lässt sich doch mit einem Sujet in der Zeitung ein vergleichslos einprägsamer Fingerprint hinterlassen. &lt;br /&gt;Darüber hinaus wird die Printwerbung vom Konsumenten nach wie vor als weniger störend empfunden als Online-Werbeschaltungen, denen man sich heutzutage kaum noch entziehen kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Natürlich spricht auch vieles für Online-Medien; Schnelligkeit, Kosten-Nutzen Effizienz, leicht zugängliche Recherchemöglichkeiten, usw. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch anstatt die Vor- und Nachteile des jeweiligen Medienformates gegeneinander aufzuwiegen, stellt sich die Frage, ob Internet und Zeitung nicht gegenseitig ergänzende Wirkung zeigen könnten.&lt;br /&gt;Ist es nicht so, dass durch das Internet-Zeitalter das Interesse an Mehr-Information in alle Richtungen gestiegen ist, und somit auch das Interesse an verschiedenen Quellen gefördert wird? &lt;br /&gt;So hat man sich bereits daran gewöhnt ständig mit neuen Informationen konfrontiert zu werden- besonders im Umgang mit dem Internet. Und diesen Informationsinput wollen wir nicht missen, auch wenn die Situation keinen Internetzugang ermöglicht oder uns ein Notebook als zu unkomfortabel erscheint. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und überhaupt gibt es so einige Situationen im alltäglichen Leben, die eine Printzeitung rechtfertigen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;...was zum Beispiel, wenn wir keine Internet-Möglichkeit zur Verfügung haben, oder wenn wir die Bequemlichkeit vorziehen; wenn wir unser Frühstück beim gemeinsamen Zeitung lesen genießen wollen; wenn uns Rätsel zur sozialen Konversation motivieren; wenn wir uns einfach nur auf das stille Örtchen zurückziehen möchten; wenn wir abends mit der Brille auf der Nase und der Zeitung in der Hand auf der Couch einschlafen; wenn wir die Zeitung als Tarnung nutzen, um uns geschickt vor den Kaffeklatsch zu drücken; wenn wir den Kampf mit der Gelse gewinnen wollen; wenn wir, vor Stolz strotzend, die Zeitungsmeldung an den Kühlschrank kleben wollen; wenn wir Papier für den Umzug brauchen; wenn wir...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-3341661049390589555?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/3341661049390589555/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=3341661049390589555' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3341661049390589555'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3341661049390589555'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/08/die-gute-alte-zeitung.html' title='Die gute alte Zeitung!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-8415450858147497225</id><published>2007-08-29T14:02:00.001+02:00</published><updated>2007-08-29T14:57:07.339+02:00</updated><title type='text'>Mateschitz greift nach den Sternen!</title><content type='html'>Auf medianet.at lesen sich heute interessante Neuigkeiten, die so manchen Medienguru hellhörig werden lassen. &lt;br /&gt;Herr Mateschitz, der Boss von Red Bull (mit jährlich 2,6 Mrd. Euro Umsatz, die wertvollste Marke Österreichs), dem darüber hinaus ein Fußballclub, eine Werbeagentur, diverse Restaurants und ein Printmagazin zugeschrieben werden können, hat seine Leidenschaft für das Fernsehen entdeckt. &lt;br /&gt;Gedacht, getan, kaufte er bereits vor einigen Monaten 95% des Senders Salzburg TV. Unter strengster Geheimhaltung wird seitdem in einem kleinen TV-Studio, einquartiert in einem Loft des 14. Wiener Gemeindebezirks, der Probelauf vorbereitet. &lt;br /&gt;Unterstützung erhält Herr Mateschitz für sein Projekt von erfahrenen ORF Mitarbeitern. Unter Ihnen wohl bekannte Namen wie Thomas Watzek (ehemaliger ORF Produktionsschef), Videoclip-Macher Matthias Schweger (früher ORF und DoRo), sowie Teddy Podgorski junior, der Sohn eines weiteren ehemaligen ORF Generaldirektors.&lt;br /&gt;Die technische Infrastruktur für das Projekt Red Bull TV soll der Sender Salzburg TV stellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, und wie wir Herrn Mateschitz kennen, wird auch bei der Frage nach der Notwendigkeit eines Satelliten nicht lange gefackelt. Ganz nach dem Motto „Wenn schon, denn schon“ soll &lt;br /&gt;Mateschitz sich der Satelliten-Frage folgendermaßen gewidmet haben: „So ein TV-Satellit kann doch nicht mehr so viel kosten...!“ &lt;br /&gt;Ein Griff nach den Sternen- im wahrsten Sinne des Wortes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Übertragungsweg per Astra Digital kostet um die 600.000 Euro (auch das Wiener Puls TV geht diesen Weg nach der Übernahme durch die ProSiebenSat.1 Media AG). Empfangbar wäre der Sender europaweit für mehr als 100 Millionen Menschen. &lt;br /&gt;Auf die Anfrage von medianet bezüglich einer Aufschaltung von Salzburg TV beziehungsweise einer Anfrage von Red Bull GmbH bezüglich eines digitalen Transponders hielt man sich bedeckt. Ergänzt wurde diese (Nicht)-Information allerdings mit dem Zusatz, dass dies durchaus innerhalb kürzester Zeit realisierbar sei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch bei der RTR (Rundfunk- und Telefon Regulierungs GmbH) liegt noch kein Ansuchen um eine Satellitenzulassung der Red Bull GmbH vor. Auch hier mit der Zusatzinformation, dass dies innerhalb weniger Wochen möglich sei.&lt;br /&gt;Einen triftigen Grund, warum es Schwierigkeiten bei der Lizenzerwerbung vom Rundfunkbeirat geben sollte, gibt es nicht. &lt;br /&gt;Immerhin, heißt es, kaufe Herr Mateschitz, wenn er in Stimmung sei, gleich die ganze Firma eines weiteren ehemaligen ORF Mitarbeiters: Das @-Viser Institut für konvergente Medien und Kommunikationssysteme von Andreas Gall (ehemaliger technischer Direktor des ORF). So bringe dieser doch das nötige technische Know-How mit und überhaupt würde er ohnehin die Funktion des CTO (Chief Technology Officer) beim Red Bull TV Projekt übernehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Ex-Generaldirektor Gerhard Weis wird Red Bull beratend zur Seite stehen; und Pius Strobl, seines seitens Kommunikationschef des ORF, verfolgt die Entwicklung mit zunehmenden Interesse. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Konkurrenz wolle man das Projekt nicht sehen, da der Sender Red Bull TV international angelegt sei. Darüber hinaus wirft ORF Generaldirektor Alexander Wrabetz ein, dass die Segmentierung des Marktes durch die Digitalisierung immer schneller vorangehe. &lt;br /&gt;Es sei vielmehr ein Lob an den ORF bei einem solch international ausgerichteten Projekt unterstützend mitwirken zu können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ja, ich denke wir dürfen gespannt sein, was uns das Projekt Red Bull TV in Zukunft bringen wird. Zumindest dürfte die Frage der Finanzierung dem Projekt wohl keine Stolpersteine in den Weg legen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Abschluss ergreife ich die Worte des Verfassers (medianet.at): „Wo Red Bull hingreift, wird geklotzt!“&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-8415450858147497225?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/8415450858147497225/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=8415450858147497225' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8415450858147497225'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8415450858147497225'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/08/mateschitz-greift-nach-den-sternen.html' title='Mateschitz greift nach den Sternen!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-8298366205932301910</id><published>2007-08-28T14:11:00.000+02:00</published><updated>2007-08-28T15:09:26.167+02:00</updated><title type='text'>Pendant zu Superomis- Geschenk zur Geburt</title><content type='html'>Heute bin ich auf einen interessanten Artikel im Standard gestoßen. In diesem geht hervor, dass frisch gebackene Eltern für ihren Nachkömmling bereits Domains registrieren. So kommt es also zu dem neuen Phänomen, dass immer mehr Babys ihre eigene Website besitzen. Viele Eltern suchen mit der Namenswahl ihres Kindes auch gleich die dazu passende Internetdomain aus. Auf diese Weise brauchen sich die Eltern keine Sorgen darüber machen, dass der Name ihres Kindes zur Volljährigkeit dessen, nicht mehr als freie Domain verfügbar ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konkrete Zahlen über das Vorhandensein von Baby-Websites gibt es bisher noch nicht. &lt;br /&gt;Laut dem Technologieportal RedOrbit scheint der Trend allerdings stetig zu steigen. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Klein Fritzchen erhält als Geschenk zu seiner Geburt quasi nicht nur eine reale, sondern auch eine digitale Identität. Na dann muss er jetzt nur noch sprechen, schreiben und lesen lernen um von dem einzigartigen Spielzeug Gebrauch machen zu können. Bis dahin müssen seine Eltern sich die Zeit nehmen um die Homepage zu pflegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kreativität der Eltern sind bei der Erstellung der Homepage keine Grenzen gesetzt: ob Fotos oder Videos von dem Kind, von den stolzen Eltern oder von sonstiger Verwandtschaft; witzige oder auch herzzerreißende Geschichten und Berichte über die Entwicklung des kleinen Erdenbürgers wie beispielsweise: der erste Zahn, der erste Schritt, das erste Wort und so weiter und sofort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Babys werden im wahrsten Sinnes des Wortes in die digitale Welt der Medien hineingeboren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-8298366205932301910?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/8298366205932301910/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=8298366205932301910' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8298366205932301910'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/8298366205932301910'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/08/pendant-zu-superomis-geschenk-zur.html' title='Pendant zu Superomis- Geschenk zur Geburt'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-18960402687643183</id><published>2007-08-24T11:38:00.000+02:00</published><updated>2007-08-24T11:39:08.479+02:00</updated><title type='text'>Mal was Anderes...</title><content type='html'>Zwar eigentlich ziemlich aus der Reihe tanzend, so gebührt diesem Beitrag, der Zeitschrift medianet, doch ein wenig unsere Aufmerksamkeit, finde ich zumindest.&lt;br /&gt;Es geht um das beliebte Thema Jobsuche nach, oder auch während des Studiums. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berichtet wird in dem Artikel über eine junge Frau, genauer gesagt, eine junge Publizistik Absolventin, die, gerade erfolgreich ihr Studium abgeschlossen, ihrer Karriere als zukünftiger Journalistin, durch ein Praktikum auf die Sprünge helfen will. &lt;br /&gt;Es handelt sich um ein gewöhnliches Vollzeit-Praktikum, was eine ca. 40 Stunden Woche, ohne Einbeziehung der Überstunden versteht sich, bedeutet. &lt;br /&gt;Zu ihrem Aufgabenbereich zählen durchaus anspruchsvolle Aufgaben, wie: recherchieren, telefonieren, interviewen, Artikel verfassen, dieselbigen korrigieren und abermals korrigieren, usw. &lt;br /&gt;Aufgaben also, die sie sicherlich als gleichwertigen Mitarbeiter qualifizieren sollten. So weit, so gut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun unterscheidet sich diese Praktikantin doch in einem Punkt wesentlich von ihren Mitarbeitern, sieht man von dem längeren Beschäftigungsverhältnissen und der fixen Anstellung ab. &lt;br /&gt;Und zwar hat sich unsere Praktikantin liebenswerter Weise, getrieben von jugendlichem Ehrgeiz, dazu hinreißen lassen, diese Herausforderung verzichtend auf jegliche finanzielle Entschädigung, anzunehmen. Und das für ganze 6 Monate! &lt;br /&gt;Und anzufügen ist noch: Es stört sie nicht... ganz im Gegenteil: &lt;br /&gt;„Ich kann hier im Gegensatz zu früheren Praktika viel lernen. Zum Kaffee kochen, Geschirrspüler ausräumen oder Fotokopieren hat mich noch keiner geschickt.“ &lt;br /&gt;Die Einstellung ist nachvollziehbar, ist man selbst schon in die Situation gekommen das eine oder andere Praktikum zu absolvieren.&lt;br /&gt;Dennoch stellen sich mir da einige entscheidende Fragen: &lt;br /&gt;Wie bezahlt die Werte ihre Miete? Wovon lebt sie? ...und vor allem: wie schafft sie das ganze sechs Monate lang?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Naja, eigentlich gibt es nur wenige Möglichkeiten: Sie lebt daheim und kommt mit ihrem Taschengeld gut aus; Oder sie lebt nicht mehr daheim und wird von ihrem Elternhaus gesponsert, weil ihre Familie sich das leisten kann; Oder aber, sie hat es geschafft sich während ihres Studiums ein kleines Vermögen anzusparen, um sich nun diese Arbeit leisten zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, wie es auch immer funktionieren kann; ich beneide es. &lt;br /&gt;Meine Person nämlich, selbst eine Finalistin unter den Publizistik StudentInnen, strebt ebenfalls nach wertvollen Erfahrungen in der Arbeitswelt, um sich den Einstieg in das endgültige Berufsleben zu erleichtern. &lt;br /&gt;Allerdings fällt es mir schwer mich auf unbezahlte Praktika einzulassen, oder sonstige, noch so wertvolle, unentgeltliche Erfahrungen zu sammeln. &lt;br /&gt;Meine Miete zahlt sich nämlich nicht von selbst, und mein Magen revoltiert nach allzu vielen Fasttagen. &lt;br /&gt;So bin ich, wie viele Studenten, auf Studentenjobs angewiesen, die wahrlich kein Vermögen bringen, aber mit Hilfe derer man zumindest den Kopf über Wasser behält. Genügend Kapital, um sechs Monate Freihaus arbeiten zu können, werde ich mir aber auch so nicht  ansparen können. &lt;br /&gt;Und ohne vorzuweisendes Praktikum? Eher unwahrscheinlich, dass einen die Berufswelt mit offenen Armen empfängt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tja, ich würde sagen, das sieht nach einer Patt-Situation aus. Denn, so lange sich genügend bereitwillige Ausbeutungsopfer finden, die wohlwollend ihre Dienste ohne angemessene Rückvergütung zur Verfügung stellen, so lange werden sich meiner eins natürlich schwer tun; denn ich kann, trotz überschäumender Motivation, Leistungsbereitschaft und Einsatzwille, nicht auf die finanzielle Aufwandsentschädigung verzichten, die, seien wir uns ehrlich, jedem arbeitenden Menschen eigentlich zusteht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-18960402687643183?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/18960402687643183/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=18960402687643183' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/18960402687643183'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/18960402687643183'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/08/mal-was-anderes.html' title='Mal was Anderes...'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-3533967794483698193</id><published>2007-08-24T11:09:00.000+02:00</published><updated>2007-08-28T12:20:48.470+02:00</updated><title type='text'>Die Superomis</title><content type='html'>Aus aktuellen Erhebungen der britischen Regulierungsbehörde Ofcom geht hervor, dass das Internet sich immer mehr zu einem Frauenmedium entwickelt. Und damit nicht genug: Über 65-Jährige scheinen von dem Angebot des Internets magisch angezogen zu werden. Shoppen, Telefonieren, Radiohören, Surfen und Telefonieren via Internet ist für die sogenannten Silver-Surfer in Großbritannien längst kein Fremdwort mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur im englischsprachigen Raum scheinen ältere Frauen sich für die Vorteile des Internets zu interessieren. In Deutschland beispielsweise haben 51 Prozent der Frauen mittlere bis sehr gute PC-Kenntnisse. Da fällt mir doch spontan meine Oma ein. Sie ist 75 Jahre alt und bekam zu ihrer goldenen Hochzeit ihre eigene Homepage von der Familie geschenkt. &lt;br /&gt;Siehe: www.oma-ilse.de &lt;br /&gt;Seither ist sie, was die Technik betrifft, besser ausgerüstet als ich: Mac, Web cam, Scanner, Drucker, Fax und High Speed Internetanschluss in einem 200 Seelendorf.... &lt;br /&gt;Nach einer kurzen Einweisung in die Materie und wie man mit den einzelnen Programmen umgeht, ist sie nurmehr damit beschäftigt ihren Enkelkindern Emails zu verschicken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rund um die Uhr läuft bei ihr der PC, so dass mein Opa manchmal schon genervt ist, wenn das Essen nicht um 12 Uhr auf dem Tisch steht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-3533967794483698193?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/3533967794483698193/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=3533967794483698193' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3533967794483698193'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3533967794483698193'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/08/die-superomis.html' title='Die Superomis'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-6301750441457809974</id><published>2007-08-23T14:42:00.000+02:00</published><updated>2007-08-23T15:06:24.160+02:00</updated><title type='text'>Nachtrag zu "Ohne Medien? Nein danke!"</title><content type='html'>Sieh an, sieh an! Der Skype-Ausfall von vor einigen Tagen dürfte ganz schön Bewegung in die Medien- und Kommunikationsbranche, vor allem auf dem technischen Sektor, gebracht haben.&lt;br /&gt;Kaum fällt einmal das System aus, gibt es schon hundertfach neue Möglichkeiten auszuweichen. Allerdings nicht auf die guten alten Medien (wie gestern mit Appellcharakter festgehalten), sondern auf noch neuere, im ersten Moment sicherere Kommunikationswege im Internet.&lt;br /&gt;Die ORF online - Sparte "Futurezone" stellte heute Morgen aus aktuellem, Skype-bedingtem Anlass eine noch modernere Möglichkeit vor über das Internet zu telefonieren / kommunizieren: Das VoIP-Telefon - eine eigentlich nicht mehr ganz so neue, aber unentdeckte weitere Version des Telefons.&lt;br /&gt;In seinem euphorischen Artikel zu dieser Kommunikationsoption wirft der Autor mit Fachausdrücken wie SIP (Session Initiation Protocol - ach, dann ist ja alles klar!), IETF (Internet Engineering Task Force - sowieso, wer weiß das nicht?!) und anderen kryptischen Abkürzungen um sich. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber dabei ist es doch so einfach! Sehen Sie, alles, was Sie tun müssen, ist das Folgende:&lt;br /&gt;Zuerst kaufen Sie sich einen dieser schicken VoIP-Telefonapparate. Hey, die gibt's schon für unter 100 Euro! Ein Schnäppchen, sozusagen. Anschließend können Sie das Telefon ganz easy über den Webbrowser konfigurieren. Ganz wichtig ist jedoch, dass Sie auch eine entsprechend schnelle Internetverbindung haben, sonst geht da nicht wirklich was! Und dann kann man zwischen einer unzählbaren Menge an Providern aussuchen. Also, das muss man sich so vorstellen: Man hat eine Unzahl an Providern zur Verfügung und wählt einen, über den man telefonieren will. Wenn der mal einen Systemeinsturz hat (so wie dieses Skype - ein nutzloses ... wie war das? ... &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;proprietäres&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; System - letzte Woche), dann nimmt man eben einfach einen anderen Provider. Und wie schon gesagt: Headset und PC braucht man auch eigentlich nicht, weil man ja so ein VoIP-Telefon als eigenständiges Gerät erstehen kann...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles klar soweit?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun eine Frage an die Macher des tollen Hyperfunktions-Neumoden-VoIP-Apparates:&lt;br /&gt;Wo ist denn nun der Unterschied zu dem, was Herr Bell schon 1876 in seiner primitivsten Form verwenden durfte ... dem ganz gewöhnlichen, herkömmlichen Telefon (...außer, dass man nicht über die Telekom, sondern über das Internet, aber ebenfalls kostenpflichtig, telefoniert...)?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehen Sie?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich persönlich bleibe also bei: Back to the roots... im Falle dessen, dass das neumodische Zeug mal nicht will!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-6301750441457809974?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/6301750441457809974/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=6301750441457809974' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/6301750441457809974'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/6301750441457809974'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/08/nachtrag-zu-ohne-medien-nein-danke.html' title='Nachtrag zu &quot;Ohne Medien? Nein danke!&quot;'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-5250402481808154198</id><published>2007-08-23T14:02:00.000+02:00</published><updated>2007-08-23T15:04:29.079+02:00</updated><title type='text'>Gefährdung der menschlichen Gesundheit???</title><content type='html'>Ein Leben ohne Handys ist im heutigen Zeitalter kaum vorstellbar. Mittlerweile fragt man sich, wie es den älteren Generationen gelungen ist ohne dieses schnurlose Gerät auch nur 24 Stunden auszukommen. Mhm...keine Ahnung. Zumindest lebten sie gesünder ohne die schädlichen Funkwellen und elektromagnetischen Felder. Irrtum! Die britischen Forscher nämlich versuchten dem Phänomen- Gesundheitschädigung durch mobiles Telefonieren- auf die Schliche zu kommen. 44 Personen wurden drei Jahre lang getestet auf eventuell schädliche Auswirkungen durch Mobilfunkstationen. Die Wissenschaftler der Universität Essex trafen bei ihren Studien auf einen besonderen Fund: bei Menschen, die sich selbst als "elektrosensibel" bezeichnen ist der Glaube an eine Mobilfunkexposition bereits ausreichend um Befindlichkeitsstörungen hervorzurufen.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ähnliche Ereignisse konnten in einer deutschen Studie von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin erzielt werden. In dieser wurde eine neu errichtete Mobilfunkstation über einen Untersuchungszeitraum von drei Monaten nach jeweils ein, zwei oder drei Tagen ein- bzw. abgeschaltet. Anschließend wurden die Probanden befragt, wie die Teilnehmer auf den Betriebszustand der Anlage reagieren würden. Siehe da: auch hier besteht kein Zusammenhang zwischen dem Befinden der Personen und der Strahlenexposition.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mobiltelefone, solange sie den Richtlinien entsprechen, sind also längst nicht so schädlich wie angenommen. Somit können wir auch zukünftig auf unseren ständigen Begleiter zurückgreifen ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-5250402481808154198?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/5250402481808154198/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=5250402481808154198' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5250402481808154198'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/5250402481808154198'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/08/gefhrdung-der-menschlichen-gesundheit.html' title='Gefährdung der menschlichen Gesundheit???'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-4025446042461608428</id><published>2007-08-22T14:51:00.000+02:00</published><updated>2007-08-22T15:27:44.571+02:00</updated><title type='text'>Ohne Medien? Nein danke!</title><content type='html'>Vor kurzem ist Skype ausgefallen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Skype, was ist das? Ein Programm, mit dem man über das Internet in die ganze Welt telefonieren kann. Gratis - vorausgesetzt, die oder der Angerufene besitzt ebenfalls Skype. Über Headset mit Mikrophon kann man sich stundenlang über das Netz unterhalten.&lt;br /&gt;Viele Firmen nutzen diesen Dienst in der heutigen Zeit schon, um sich Mobil- oder Festnetztelefon zu ersparen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch was, wenn - wie vor einigen Tagen - das Programm für zwei oder gar mehr Tage, vielleicht für immer, lahmgelegt wird?...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 16. August 2007 sollte Skype durch eine neue Softwarekomponente erweitert werden... während des Updates jedoch brach das System in sich zusammen und war für die nächsten zwei Tage sozusagen "tot".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Privatuser ärgerten sich, noch mehr Businesskunden waren nahezu "aufgeschmissen" ohne der Internet-Telefonie, da sie bereits vor langem den Festnetzanschluss durch Skype ersetzt hatten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man diese Problematik nun weiterknüpft bis hin zu Firmen, denen ganze Geschäfte durch die Finger rinnen wie Sand, weil sie den einen wichtigen Anruf nicht tätigen konnten, stellt sich die Frage: Was wären wir heutzutage ohne Internet, ohne Medien, ohne Web 2.0? Was wären wir ohne diesen Instrumenten vor allem im Berufsleben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun gut, an dieser Stelle sei angemerkt, dass sich hoffentlich keine Firma nur auf ein Telefonie-System im Internet stützt, sondern stets Ausweichmöglichkeiten á la Mobiltelefon oder vielleicht doch einen kleinen, versteckten Notfall-Festnetzanschluss, in peto hat. Und dann gibt es da noch die elektronische Post, die jedoch - wie wir alle und vor allem die treuen Leser dieses Blogs wissen - unseren IQ um 10 Punkte herabsetzen kann, wenn wir nur fleißig unseren Posteingang überprüfen... Doch trotzdem: Was wären wir ohne?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist wie immer und es ist wie überall: Kaum hat man sich an etwas gewöhnt, betrachtet man es auch schon als selbstverständlich. Klar hab ich Internetzugang! Natürlich, ich bin in zwei Minuten online! Moment, ich check mal meine Mails! Sicher kann ich das... in einer Minute per Mausklick eine ganze DVD-Reihe meiner Lieblings-TV-Serie bestellen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;All diese Dinge sind jedoch nicht selbstverständlich! Es handelt sich um ein mediales Konstrukt aus Kommunikationsmöglichkeiten, Datentransfer und vielem mehr. Doch bricht dieses Konstrukt auch nur ein einziges Mal zusammen, vielleicht weil ein Systemupdate gemacht wird (denn: am neuesten Stand der Dinge müssen wir schon auch bleiben!), sind wir hilflos wie ein Käfer, der auf dem Rücken liegt und in alle Richtungen strampelt, um sich wieder in die richtige Position zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Medien sind wichtig. Medien bestimmen unseren Alltag, sie begleiten uns und helfen uns, sie fördern uns und sind stets verfügbar. Doch sollten wir immer eine kleine Hintertür offen lassen, um nicht am Rücken zu liegen und zu strampeln, wenn das System einmal nicht funktioniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daher werden auch - und so schließt sich wieder einmal der Kreis innerhalb dieses Blogs - niemals alte Medien von neuen verdrängt werden und das Riepl'sche Gesetz immer am Diskussionstablet liegen... Denn wenn die online Zeitung mal nicht will, weil der Server nicht funktioniert, dann gehen wir zum nächsten Trafikanten und kaufen uns die Printversion. Und wenn Skype einmal am Softwareupdate zugrunde geht, dann greifen wir zum Telefon und melden uns so. Und sollte irgendwann einmal der Livestream des Lieblings-Radiosenders nicht und nicht verbinden wollen, dann gehen wir zum Radio und schalten es ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So ist es. Und so bleibt es.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-4025446042461608428?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/4025446042461608428/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=4025446042461608428' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4025446042461608428'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/4025446042461608428'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/08/ohne-medien-nein-danke.html' title='Ohne Medien? Nein danke!'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-2929026130253672520</id><published>2007-08-22T11:30:00.000+02:00</published><updated>2007-08-22T15:08:55.847+02:00</updated><title type='text'>Virtuelle Welten</title><content type='html'>Mittlerweile hat sicher jeder schon mal von dem sagenumwobenen Online Game, Second Life, gehört. Es handelt sich um eine Parallelwelt, in der jeder Spieler sein zweites ICH frei entfalten kann. Hier ist es möglich sein Aussehen nach Wunschvorstellungen zu beeinflussen, erfolgreich in Job und Karriere durchzustarten sowie nette Bekanntschaften zu machen- eben all das, was im normalen Leben nicht immer auf Knopfdruck möglich ist. Die Problematik des Online Games: das absolute Suchtpotential. Klar, wer hat nicht den Wunsch, sich nach einem frustrierenden Arbeitstag abends vor den PC zu setzen um sein Selbstwertgefühl ein wenig aufzubessern, den Alltagsstress zu vergessen und in eine andere Rolle zu schlüpfen. Das Verdrägungsprinzip scheint auf jeden Fall besonders beliebt zu sein. Laut einer aktuellen Studie der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt am Main spielt jeder dritte Online Gamer täglich über 180 Minuten. Eine festgelegte Zielgruppe scheint es nicht zu geben, denn alle Berufsgruppen und Altersstufen können Opfer von Online Spielen werden. Die wenigsten Vielspieler allerdings sind bei den Studenten zu verzeichnen. Sie verbringen weniger als 20 Stunden pro Woche in virtuellen Welten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere Politiker und Medienexperten kritisieren, dass die Online-Sucht zu einem Realitätsverlust führen würde. Wieso eigentlich? Es liegt doch ziemlich nahe mit einer fliegenden Untertasse durch die lebendige Welt der 3D-Landschaft zu heizen, um pünktlich zur Einladung an einer extravaganten Vernissage einzutreffen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-2929026130253672520?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/2929026130253672520/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=2929026130253672520' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2929026130253672520'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/2929026130253672520'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/08/virtuelle-welten.html' title='Virtuelle Welten'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-8127036900511711938.post-3174420090894064706</id><published>2007-08-21T14:45:00.000+02:00</published><updated>2007-08-21T15:26:14.651+02:00</updated><title type='text'>Politische Models</title><content type='html'>Die jüngsten, oft hinterfragten, Plakatwerbungen von Krone und Kurier beschäftigen die Gemüter der ÖsterreicherInnen. Es handelt sich um die Gestaltung der Kampagnen als Instrument der Öffentlichkeit, mittels wohlbekannter Köpfe der österreichischen Politszene. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es stellt sich die Frage, wie denn die PolitikerInnen unseres Landes auf die glorreiche Idee kamen, sich durch einen Werbeauftritt für die Krone, beziehungsweise den Kurier, ihr Image als vertrauenswürdige Politiker, aufzubessern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun kommt heraus, dass unsere werten Landesvertreter nicht wirklich um ihre Zustimmung, oder das Einverständnis als Werbefiguren zu posieren, gebeten worden sind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Reaktionen fielen bemerkenswert gelassen aus. So kommentierte man zum Beispiel: „ Wir sind nicht gefragt worden, haben aber auch nichts dagegen.“ &lt;br /&gt;Der Grund hierfür sei einfach zu nennen: „Ein Politiker ist eine Person öffentlichen Interesses, das muss man aushalten.“, heißt es auf die Rückfrage.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit nehmen es unsere Politiker eigentlich recht gelassen hin als Werbeträger dieser Kampagnen zu brillieren. &lt;br /&gt;Der Politberater Thomas Hofer hält diese kooperative und einsichtige Haltung unserer Politiker für „ein österreichisches Unikum“: Es zeige wie verflochten diese Systeme, ´Politik` und ´Medien` sind. &lt;br /&gt;Und natürlich darf man die, naturgemäß vorhandene, Eitelkeit der Politiker im öffentlichen Blickfeld nicht beiseite lassen.  Denn es schmeichle eben, wenn man sein eigenes Bild im öffentlichen Raum sehe; man könnte es beinahe als eine Gratis-Imagekampagne sehen, meint Hofer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Image-Kampagne als Werbefigur der Kronen Zeitung, oder des Kurier; das mag in den Raum gestellt sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fairerweise muss man jedoch anfügen, dass den Politikern in diesem Fall eigentlich gar keine reelle Chance bleibt. &lt;br /&gt;Denn, berücksichtigt man die Analyse des Politologen Thomas Hofer, so könnten, oder sollten, sich unsere Politiker davor in Acht nehmen sich aufzulehnen gegen diese Art der Nutznießung ihres Vertrauensimages als politische Personen. Das könnte nämlich mitunter als schwerwiegende Schwäche interpretiert werden; ganz nach dem Motto: „Der hält ja gar nichts aus.“. &lt;br /&gt;So gesehen würde eine mögliche Auflehnung gegen die Verwendung der eigenen Person als Werbemittel dem Politikerimage eher Schaden zufügen, also konstruktiv zu wirken.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Somit erscheint das Politikerdasein hier zu Lande in einem ganz neuen Licht. &lt;br /&gt;Es stellt sich als politische Herausforderung dar das Gleichgewicht zwischen integrer Ernsthaftigkeit, öffentlicher Akzeptanz sowie einem gewissen Maß an gesellschaftlicher Beliebtheit zu wahren. &lt;br /&gt;Und auf diese Art und Weise hat die Werbung wenigstens einen günstigen Werbeträger, die Öffentlichkeit etwas zum Munkeln und zu guter Letzt, die Presse etwas zum Berichten ...und wir zu kommentieren...&lt;br /&gt;Vgl. http://derstandard.at/ Artikel: Politischer Model-Ersatz&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/8127036900511711938-3174420090894064706?l=relationsnet.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://relationsnet.blogspot.com/feeds/3174420090894064706/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=8127036900511711938&amp;postID=3174420090894064706' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3174420090894064706'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/8127036900511711938/posts/default/3174420090894064706'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://relationsnet.blogspot.com/2007/08/politische-models.html' title='Politische Models'/><author><name>Relations Communications</name><uri>http://www.blogger.com/profile/02180295930048878871</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
